Ausblick auf den Linkaufbau mit Unterstützerseiten – Woche 4 Teilnehmer-Report

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Ausblick auf den Linkaufbau mit Unterstützerseiten - Woche 4 Teilnehmer-ReportDiesmal gebe ich ein Update darüber, was bei meinen Nischenseiten Veilchenwurzel und Bernsteinkette für Babys in der letzten Woche gelaufen ist.

Und es gibt einen Ausblick auf das schöne Thema Linkaufbau mit Unterstützerseiten.

Veilchenwurzel

Am Ende der Woche habe ich den Startseitentext komplett neu ausgearbeitet bzw. strukturiert und online gestellt. Von ca. 3000 Zeichen Text bin ich auf über 8000 Zeichen gekommen.

Und keine Ahnung ob es alleine daran lag oder eben in Verbindung mit den ganzen anderen Texten, die ja kurz zuvor ebenfalls online gestellt wurden, mit dem Hauptkeyword Veilchenwurzel ging es rauf auf Platz 20 bei Google.

Und mit einigen Longtails bin ich auch schon in der Top 10. Was zur Folge hat, es gibt schon echte Besucher aus der organischen Suche. Aber noch keine Bestellungen.

Zeit letzte Woche für die Veilchenwurzel-Seite: Ca. 5 Stunden.
Veilchenwurzel.info

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Bernsteinkette

Hier bin ich immer noch am Programmieren. Ich habe nämlich richtig Lust drauf, eine Art Seo-Ampel für meine Texte bzw. Seiten zu bauen. Also ein bisschen wie Yoast, aber natürlich mit meinen Anforderungen. Und mit etwas mehr Raffinesse (wobei das natürlich sicherlich im Auge des Betrachters liegt: Raffinesse oder unnötige Spielerei? Nützlich. Oder ablenkend.).

Etwas was mich bei Yoast immer genervt hat, war die Sache mit den Umlauten. Ist in meinem Fokuskeyword eins drin, wie zum Beispiel bei Bernsteinkette für Babys, dann habe ich bei Dateinamen und Url ein Problem. Denn hier wird aus dem ü ein ue und damit erkennt Yoast das nicht. Bei mir wird das natürlich berücksichtigt :-). Und andere Dinge, die Yoast hat bzw. kann, auf die ich aber kein Wert lege, die lasse ich natürlich raus.

Auf das Programmieren habe ich richtig Lust, daher hänge ich ein klein wenig bei dem Produktimport hinterher. Aber lieber einmal richtig …

Das Problem ist übrigens nicht das Programmieren. Sondern mehr das Regeln erstellen. Wann steht die Ampel auf grün, wann auf orange und wann ist es doch nur ein Rot.

Die Programmierung werde ich noch in meinem eigenen Blog vorstellen. Das liegt vor allem daran, dass ich dafür auch Screens brauche und das ist ein Artikel, bei dem ich bestimmt im Nachhinein öfters was ändern muss (zum Beispiel Rückfragen einarbeiten). Das wäre hier nicht so komfortabel (zumindest nicht für Peer).

Zeitaufwand letzte Woche: ca. 15 Stunden.
Bernsteinkette für Babys

Daher schreibe ich heute mal was zu meinen Nebenarbeiten, den Unterstützerdomains bzw. dem Linkaufbau.

Linkaufbau mit Unterstützerseiten

Linkaufbau ist häufig das langweilige Abarbeiten von irgendwelchen Listen. Die einen tragen sich in Katalogen ein, die andere gehen die ersten 100 Suchergebnisse von Google durch. Mache ich teilweise auch, werde ich sicherlich auch für diese beiden Nischenseiten zumindest im Ansatz so verfolgen.

Nachteil: Ist stinklangweilig. Und teilweise nervt der ungewisse Ausgang. Da schreibt man für einen Webkatalog ganz individuell 1000 Zeichen Beschreibung – und wird abgelehnt. Grrrrrr. Oder man wird genommen und drei Monate später stellt man fest, Webkatalog eingestellt. Grmpf. Content für andere Seiten zu schreiben, deren Halbwertszeit man so gar nicht kennt, ist eben immer ein Risiko.

Dann gibt es noch die Methode mit dem Kontakte knüpfen und tauschen. Ich kenne jemand, der ruft sehr erfolgreich andere Webmaster an und kommt so zu guten Links für seine Reiseseite. Sicherlich ist es so, dass man hier auch Erfolg hat. Zehn Anrufe, ein Link, die neun erfolglosen Anrufe würden mich frustrieren. Ebenso schwierig finde ich das mit den Emails. Ich weiß ja, wie ich auf solche Mails reagiere. Ganz davon abgesehen, seit meiner OP bin ich auch etwas Telefonscheu geworden. Und Emails sind einfach doof.

Aber noch etwas stört mich dabei. Wenn es zu einem Linktausch kommt, dann will der ja auch verwaltet werden. Das heißt, man selbst muss regelmäßig kontrollieren, ob der andere den Gegenlink noch bei sich auf der Seite hat und man selbst muss eben auch kontrollieren, ob der eigene Link noch existiert bzw. nicht womöglich auf einen 404er knallt.

Wobei man den Teil mit dem Überprüfen recht gut automatisieren kann. Aber die Folgearbeit, wenn etwas nicht mehr stimmt, ist ja das Ätzende. Oder man bekommt zwar einen Statuscode 200 zurück – aber auf der anderen Seite ist jetzt was ganz anderes. Viele Fallstricke.

Das ist auch nicht wirklich so mein Ding.

Was mich am Linkaufbau stört

Ich habe während meines Studiums mal Akkord gearbeitet. Wenn ich eine Stunde das und das geschafft habe, war das soviel wert. Hab ich schneller gearbeitet, gabs mehr Kohle.

Beim Linkaufbau ist es nicht so einfach, zehn Links in Webkatalogen absetzen, bedeutet nicht, dass man zehn Links bekommt. Hat man heute zehn Links, heißt das nicht, dass man in drei Monaten die zehn Links noch hat (Überwachung). Und die Gegenleistung ist eben oft nicht Arbeit, sondern ein Link, bei dem man dann selbst wieder das Ziel überwachen muss. Ziemlich viel sinnloses drumherum für einen Link.

Und dann muss man sich noch überlegen: Ist das ein guter Link? Oder könnte mir der Link aus diesem speziellen (vollgespammten) Katalog womöglich auch schaden?

Aber was tun?

Nun treibe ich mich ja in Nischen rum, die jetzt nicht so heiß umkämpft sind, dass ich hier mit den besten Links der Welt im Linkaufbau arbeiten muss. Das heißt, ich brauch hier ja nicht die ganz großen Geschütze auffahren.

Ich versuche zum einen, über die Masse an Content zu gehen (Longtail). Dennoch hilft der eine oder andere Link dann doch beim Weiterkommen. Daher baue ich gerne auf Unterstützerseiten. Man kann es aber auch Linkpyramide, Linkrad oder PBN (Privates Blognetzwerk) nennen.

Kleiner Exkurs – Was ist ein PBN (mit Expired Domains)

PBN ist die Abkürzung für privates Blog Netzwerk.

Bei einem PBN kauft man am besten Domains, die bereits Links haben und die zum Thema passen. Diese hostet man mindestens auf einer anderen IP, als auf der die eigentliche Zielseite liegt. Dann baut man die ursprüngliche Seite in Grundzügen nach und linkt dann natürlich von dort auf die eigene Seite.

Das ist die absolute Kurzfassung darüber, wie das mit einem PBN funktioniert. Wer mehr wissen möchte, das Internet ist inzwischen voll mit (deutschsprachigen) Basisinfos. Die Methode ist gut, man sollte aber ein wenig Ahnung haben, denn sonst kauft man auch mal eine Domain, die nichts mehr wert ist, obwohl sie viele Links hat.

Eigentlich ist ein PBN so etwas wie ein Linkrad oder eine Linkpyramide. Also eine recht alte Methode. Die heute eben mit Expired Domains gekoppelt wird.

Ganz korrekt müsste es also heißen PBN / Linkrad / Linkaufbau mit Expired Domains. Ich hab von PBN-Netzwerken gelesen, die mit mehreren hundert Domains aufgebaut sind, und zwar so aufgebaut sind, dass sie sogar einer Überprüfung durch echte Menschen standhalten. Aber wir sind hier ja nicht im Kreditbereich. 🙂

Ich baue Unterstützerseiten

Für Linkaufbau mit Expired Domains sollte man zum einen etwas Ahnung von der Materie haben und etwas Kleingeld und Zeit mitbringen. Es kann nämlich auch ziemlich zeitaufwändig sein, wirklich gute Domains dafür zu finden (selbst in den entsprechenden Börsen).

Für die Challenge habe ich daher davon Abstand genommen. Zumal ich mir zwei Nischen ausgesucht habe, die jetzt ja nicht so viel Konkurrenz haben. Außerdem lässt sich meine Methode auch von jedem Nachbauen, der Zeit investieren möchte und auch ein paar Euro für etwas Webspace übrig hat. Man sollte aber gerne schreiben. 🙂

Ich baue mir Unterstützerseiten, gerne auch WordPress-Blogs, da es dafür entsprechende Verzeichnisse gibt (dafür sind sie leider nicht ganz wartungsfrei, aber nichts ist heute perfekt). Diese Seiten sollten eine vernünftige Qualität haben und sie sollten entweder gut zu meinen Nischenthemen passen oder es muss gut möglich sein, einen Artikel zu veröffentlichen, der dann sehr gut passt.

Da ich Texte selber schreiben kann, kosten mich diese Seiten nur das Hosting und die Domain. Und eben Zeit und vielleicht noch ein paar Euro für ein paar Bilder. Aber mit einem Einsatz von einmalig vielleicht fünf Euro für ein paar Bildern und ca. 25 Euro im Jahr für Domain und Hosting bekommt man eine Seite, über die man ziemlich viel Kontrolle hat. Und da man ja meist nicht nur eine Nischenseite hat, spricht ja auch nichts dagegen, dass solche Unterstützerseiten öfters unterstützend wirken dürfen.

Natürlich brauchen diese Unterstützerseiten auch Links. Seufz. Aber hier knalle ich eben eher die günstigen Links drauf, die man schon fast unter Garantie bekommt. Zum Beispiel sind meine Unterstützerseiten gerade in der Anfangsphase frei von fast jeder Werbung, ich tue mich also mit Webkatalogen nicht so schwer. Muss mir aber gleichzeitig keine großen Gedanken machen, ob ich auf eine vielleicht zu viele schlechte Links knalle. Denn dann wird ja die Unterstützerseite abgestraft, nicht die eigentliche Moneyseite.

Bei dieser Challenge habe ich bereits vier zusätzliche Seiten aufgebaut

Für die jetzt laufende Challenge bin ich aktuell bei vier Unterstützerseiten. Drei davon laufen ganz offiziell auf mich, werden auch liebevoll gehegt und gepflegt und wurden natürlich auch in der Search Console angemeldet – damit sind sie auch sofort im Index. Ich könnte auf allen Dreien auch Adsense oder Amazon einbinden. Dennoch liegen alle drei auf anderen IPs, ob das wirklich nötig ist oder nicht, darüber dürfen sich andere streiten, mir ist das wichtig.

Eine vierte Domain wird zwar von mir bestückt etc., die habe ich aber in der Familie gut untergebracht. Ich baue jetzt keine 100te Seiten auf, ich bin aber auch nicht in einem Bereich, in dem die Konkurrenz nun übermächtig wäre.

Unterstützerseiten müssen gar nicht so umfangreich sein. Bei dieser Challenge habe ich einen Begriff gefunden, den ich einfach nur mit ein paar hundert Wörtern erklärt habe und daraus habe ich dann einen Einseiter gebaut (plus Impressum und Co. natürlich).

Ich habe aber auch schon Ideen für weitere Unterstützerseiten gefunden, falls das noch notwendig werden sollte.

Mit kostenlosen Subdomains

Was natürlich auch möglich ist, ist so etwas im Kleinen mit kostenlosen Subdomains aufzuziehen. Aber nicht jeder dieser Anbieter mag es, wenn Projekte nicht ganz ernst gemeint sind und nur als Linkschleuder dienen, nicht jeder Dienst überlebt immer und bei einigen Anbietern ist es echt schwierig (manchmal sogar unmöglich) eine solche Subdomain in den Index zu bekommen.

Oder sie war drin und dem Anbieter fällt ein, dass er doch mal auf No-Index gehen könnte. Oder auf No-Follow. Oder man vergisst, dass man sich einmal pro Jahr irgendwo anmelden muss, um diese Subdomain zu behalten. Oder der Dienst wird einfach eingestellt. Viel Arbeit. Viel Ungewissheit.

Und solche Subdomains in den Index zu bekommen, kann auch ziemlich nervig sein. Außer bei Blogger, hier kann man ja über die Search Console gehen, weswegen dieser Blog dann auch wieder halbwegs vernünftig aufgebaut sein sollte. Und natürlich sieht Google dann, das das alles zum gleichen »Imperium« gehört – aber solange es vernünftige Seiten sind, für die man sich nicht verstecken muss, spricht ja nichts dagegen.

Aber ich baue mir lieber etwas vernünftigere Seiten auf, die mich dann ca. 25 Euro im Jahr kosten. Das ist mir lieber, als viel Zeit in etwas zu investieren, was vielleicht morgen nicht mehr da ist.

Soweit zum Exkurs Linkaufbau. 🙂 Ich hoffe, ich habe ein paar Anregungen gegeben, mehr würde wirklich den Rahmen hier sprengen.

Auswahl des richtigen Nischenthemas für mich extrem wichtig

Schon wegen der Unterstützerseiten ist es gut, wenn man ein Thema für die eigentliche Nischenseite auswählt, das einem liegt und zu dem sich eben auch einiges schreiben lässt.

Was läuft diese Woche

Sowohl bei der Veilchenwurzel als auch bei der Bernsteinkette für Baby Seite läuft diese Woche die Onpage-Optimierung. Dafür schaue ich mir auch an, was die Google Search Console / Webmastertools schon so an Infos auswerfen. Und ich werde mir die Daten aus Ahrefs noch einmal anschauen.

Hier noch die Links zu den anderen Reports bei Nischenseiten Guide und zu meiner Übersicht auf meinem Blog:

Zeit verbraucht

Ja, das ist immer schwer, ich kann innerhalb von einer Stunde sinnvoll zwischen mehreren Projekten hin und her springen und habe danach aber leider keinen Überblick, wofür ich jetzt fünf Minuten und wofür ich 30 Minuten gebraucht habe. Seufz. Daher muss ich eher schätzen.
Veilchenwurzel: Ca. 5 Stunden
Bernsteinkette für Babys: ca. 15 Stunden
Unterstützerseiten: ca. 6 Stunden

Geld ausgegeben letzte Woche

Mit Sicherheit habe ich ein paar Bilder geordert, aber Bilder werde ich erst in der Abschlussrechnung präsentieren.

Bis jetzt komme ich auch gut mit meinen Inklusive-Domains auf den verschiedenen Paketen aus. Aber auch hier kommt die große Abrechnung am Ende der Challenge.

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4 Gedanken zu „Ausblick auf den Linkaufbau mit Unterstützerseiten – Woche 4 Teilnehmer-Report“

  1. Hallo Anabell,

    ich lese deine Berichte sehr aufmerksam und sie sind es auch Wert zu lesen.
    Im Thema Linkaufbau habe ich einiges dazu gelernt, aber wie man bewerkstellen soll innerhalb einer kurzen Zeit.

    Das Programmieren eines eigenen Blog System finde ich sehr bemerkenswert. Ich würde gerne das auch erlernen und erarbeiten wollen. Schreibst du den darüber auch noch, wie man so ein Projekt auf eigene Faust bewerkstelligt?

    Ich werde deine Beiträge weiterhin lesen und mir das eine oder andere verinnerlichen.

    Schöne Grüße
    Metin

    1. Hallo Metin,
      ich habe natürlich den großen Vorteil, dass ich mit meinen Seiten genug Geld verdiene, um davon auch leben zu können. Ich muss also nicht noch einen Arbeitgeber glücklich machen. Ich kann also wirklich meine gesamte Arbeitszeit in das jetztige Projekt stecken.
      Ein Blogsystem würde ich nicht neu programmieren. WordPress macht da wirklich einen guten Job. Ich findes es nur für Affiliseiten ab und an zu unflexibel und/oder zu aufgebläht, daher setze ich da ganz gerne auch auf eine eigene Lösung. Ich werde da sicherlich noch einen Einblick geben und vielleicht sogar am Ende der Challenge ein Basisskript zum Download anbieten. ABER! Programmieren an sich ist nicht schwer. Man kann aber ziemlich viel „lustige“ Sachen machen, mit denen man dann richtig „Spaß“ hat – so aus sicherheitstechnischer Sicht heraus. Da werde ich wohl mal einen Artikel zu schreiben.
      Und danke fürs lesen, ich freue mich, wenn meine Artikel auch ein wenig weiterhelfen.
      Schöne Grüße zurück,
      Anabell

  2. Hallo Anabell,
    Danke für deine gute Erklärung zu den Unterstützerseiten. Ich würde mich freuen, wenn du mal genauer erläutern würdest, wie du bei der Auswahl der Expired Domains vorgehst und welche Tools du nutzt.
    Danke dir!
    Gruß
    Mario

    1. Hallo Mario,
      das ist wieder eine Sache, die mir doch etwas zu langweilig ist, um es dauerhaft selbst abzuarbeiten. Ein Scrabber zum finden ist zwar schnell geschrieben oder man nutzt Backorder-Dienste, aber das überprüfen von solchen Seiten, puh, das ist dann echte Handarbeit. Du musst gucken wieviele Backlinks die haben, von wieviel verschiedenen Domains/Ips die sind, ob etwas besonderes dabei ist (mein Tools dabei: ahrefs, auch sehr gut, habe ich aber keine Bezahlversion von: majestic). Dann sollte man natürlich gucken, was zuletzt drauf war, vielleicht war die Seite mal toll, aber hatte inzwischen den falschen Besitzer (Archive.org gucken, chinesische Schriftzeichen können hier ein Indiz sein).
      Deswegen habe ich inzwischen den einen oder anderen Verkäufer, der scrabbt und die Überprüfung macht.
      Aber wie gesagt, für die Challenge nutze ich die Methode nicht. Das wären die berühmten Kanonen auf arme Spatzen abgefeuert. Ich versuche eh meist, Nischen zu finden, in denen so etwas nun nicht unbedingt nötig sein muss.
      Gib einfach mal PBN Aufbauen oder PBN Anleitung bei der Suchmaschine deiner Wahl ein. Die Methode ist inzwischen so bekannt und längst kein Geheimtipp mehr, dass es wirklich sehr viele Anleitungen dazu gibt. Eine Anleitung von mir dazu bedarf es wirklich nicht mehr. Zumal ich die Idee des PBN ja eh nicht bis zu Ende durchgehe. Ich versuche, dass alle Seiten in meinem Netzwerk für sich bestehen können. Die meisten anderen Webmaster, die auf PBN setzen, haben die Ansprüche meist nicht unbedingt. Was ok ist. Jeder darf ja so arbeiten, wie er es möchte. Und sicherlich ist es ein schnellerer Weg. Aber ich habs gern ein wenig sicherer.
      So, ich hoffe, die Antwort hat dir weitergeholen,
      Falls du in Facebook unterwegs bist, kannst du mich da ja gerne mal anschreiben, ich bin da unter bella.hinke.7 zu finden.
      Viele Grüße,
      Anabell

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