Bilder verwenden, Onpage-SEO und neue Artikel – NSC-Coaching Woche 5

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Bilder verwenden, Onpage-SEO und neue Artikel - NSC-Coaching Woche 5Kurz vor dem verdienten langen Osterwochenende werfe ich einen Blick auf das Coaching der Nischenseiten-Challenge Teilnehmer in dieser Woche.

Die Onpage-Optimierung stand diese Woche offiziell auf dem Plan, aber wie so oft entwickeln sich die Teilnehmer mit der Zeit etwas auseinander und es gibt unterschiedliche Fortschritte.

Im Folgenden beschäftige ich mich unter anderem mit Bildern in Nischenwebsites, dem Schreiben von Artikeln und mal wieder der fehlenden Zeit.

Die meisten Nischenwebsites sind online

Wie geplant sind am Anfang dieser Woche die meisten Nischenwebsites der Teilnehmer online gegangen. Nach rund 4 Wochen ist es Zeit dafür. Die Website steht technisch und vom Layout erstmal und zudem sind erste Inhalte vorhanden.

Nun geht es darum, dass Google diese Seiten und Artikel indexieren kann und die Nischenwebsite dann langsam erste Rankings aufbaut.

Ich habe in der Übersicht aller Teilnehmer und ihrer Reports die neuen Nischenwebsites verlinkt, wenn diese denn schon online sind. Auf diese Weise könnt ihr euch passend zu den Reports auch gleich die Nischenwebsites anschauen.

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Ich selber werde mir die Nischenwebsites in den kommenden Tagen genauer anschauen und kann dann in den Coaching Calls den Teilnehmern noch konkretere Tipps geben, aber auch für euch interessante Dinge in Artikeln oder vielleicht auch in Videos zeigen.

Onpage SEO

Die Hauptaufgabe in der 5. Woche ist die Onpage-Suchmaschinenoptimierung. Was genau darunter zu verstehen ist, habe ich in meiner Wochenvorschau näher erläutert.

Es gibt dazu einiges bei der Optimierung der eigenen Website zu beachten, aber man kann sich dabei z.B. von einem Plugin unterstützen lassen. Ich finde das Plugin Yoast SEO sehr gut, da man dabei besonders viel Hilfe bei der Erstellung von Inhalten bekommt.

Allerdings hatte der eine oder andere Teilnehmer Probleme mit dem Plugin. Sowohl beim Einsatz des Plugins, als auch bei der Beurteilung der Ergebnisse (Ampelfarben) gab es Fragen an mich. So verwirrte z.B. die Angabe des Fokus-Keywords einen Teilnehmer, der dann nicht genau wusste, was dort eingegeben wird. Zudem fragte er sich, ob die Seite dann nur dafür rankt.

Dazu kann ich nur sagen, dass Yoast SEO ein Hilfsinstrument ist. Das Fokus-Keyword, welches man dort eingibt, ist das Hauptkeyword, zu dem man den Artikel verfasst. Diese Eingabe sieht aber Google nicht, sondern Yoast zeigt an dieser Stelle nur Informationen für mich als Autor an. Google selbst analysiert natürlich den kompletten Inhalt des Artikels bzw. der Seite und macht sich dann selber ein Bild zu welchen Keywords oder Keyword-Kombinationen diese ranken sollte.

Der Artikel wird dann später natürlich nicht nur zu dem eingegebenen Fokus-Keyword gefunden, sondern zu einer Menge mehr Keyword-Kombinationen.

Mehr zur Nutzung des Yoast SEO Plugins werde ich in Kürze in einem Artikel schreiben, der sich besonders an Einsteiger richtet.

Was ich auch interessant fand war, dass manch einer schon in Woche 4 mit der Onpage-Suchmaschinenoptimierung fertig war. Vorarbeiten ist nie schlecht und natürlich bietet sich die Onpage-Optimierung im Zuge der Contenterstellung an.

Alles in allem ist es auch keine schwierige Aufgabe, wenn man die Basics beachtet, die Yoast SEO anzeigt und zudem die interne Verlinkung vor allem der älteren Artikel später hin und wieder vornimmt.

Letztlich ist noch die Ladezeit ein wichtiges Onpage-Kriterium. Das ist etwas, was man nicht vernachlässigen sollte, aber hier tun sich unerfahrene Teilnehmer natürlich etwas schwer. Deshalb habe ich diesen erstmal ein Caching-Plugin empfohlen. Sollten dann später noch weitere Performance-Optimierung per Hand notwendig sein, dann werde ich den Teilnehmern nochmal helfend unter die Arme greifen.

Bilder in Nischenwebsites

Ein weiteres Thema, welches von Teilnehmern in dieser Woche angesprochen wurde, war die Verwendung von Bildern. Dabei ging es sowohl um Produktbilder, als auch um Moodbilder.

Ich habe die Fragen so gut es geht beantwortet, auch wenn ich kein Anwalt bin. Vor allem die Frage, woher man die Bilder nehmen darf, wurde besprochen und da habe ich natürlich empfohlen vor allem auf eigene Fotos und auf Bildmaterial der Partnerprogramme zu setzen. Auch die Hersteller kann man fragen, ob Bildmaterial von deren Website verwendet werden darf.

Keinesfalls sollte man einfach Bilder von anderen Websites nehmen oder aus der Google Bildersuche. Das kann schnell zu Abmahnungen führen.

Wenn man z.B. noch nicht in einem Partnerprogramm angemeldet ist und auch keine eigenen Fotos machen kann, sollte man erstmal auf Produktbilder verzichten und nur das eine oder andere Moodbild nutzen, z.B. von Fotolia.

Man sollte auf keinen Fall einfach aus dem Amazon-Shop Bilder kopieren, nur weil man später vorhat dort Affiliate zu werden. Auch das kann großen Ärger geben.

Da ich aber sowieso empfehle zum Start generell erstmal nur Hintergrundartikel zu schreiben, sind Produktbilder eigentlich noch gar nicht notwendig. Zumal man bei Fotolia und Co. ja meist zumindest das eine oder andere allgemeine Produktbild findet, welches man in Hintergrundartikeln nutzen kann.

Artikel schreiben

Generell wurde in dieser Woche auch wieder viel geschrieben. Die Erstellung neuen Contents ist immer noch eine Hauptaufgabe und wird es auch in den kommenden Wochen sein.

Dabei musste der eine oder andere Teilnehmer feststellen, dass das doch mehr Arbeit ist, als er/sie es erwartet hätte. Natürlich hilft es, wenn man sich in dem gewählten Thema etwas auskennt, aber Recherche ist dennoch notwendig und die ersten Artikel schreiben sich natürlich auch noch nicht so flüssig.

Dabei beschäftigen sich die Teilnehmer einerseits mit den Kategorien und wie sie die Inhalte darin aufteilen. Generell habe ich empfohlen nicht zu viele Kategorien anzulegen, also nicht zu spezifisch zu werden. Idealerweise sollte man die Kategorien in die Hauptnavigation aufnehmen und dafür sollten es nicht mehr als 5 oder 6 sein.

Zum anderen gab es die Frage nach dem Preis und ob und wie man einen Preisvergleich von Produkten realisiert. Mit dem Plugin AAWP* kann man z.B. den Preis eines Produktes per Platzhalter direkt im Text mit einbinden.

Ansonsten bieten sich Preisvergleichsplugins an, zu denen wir dann aber erst später kommen, wenn die richtige Monetarisierung ansteht.

Wenn man den Preis in Hintergrundartikeln ansprechen möchte, dann würde ich immer recht allgemein bleiben und es z.B. in dieser Form schreiben: „Die Produkte aus diesem Bereich liegen preislich meist zwischen X und Y Euro“. Damit legt man sich nicht konkret fest.

Teilnehmer-Reports

Wenn ihr mehr zu den Fortschritten der Teilnehmer an der Nischenseiten-Challenge wissen wollt, dann schaut euch die Wochenreports der offiziellen Teilnehmer an. Darin schildern diese ausführlich ihre Vorgehensweisen und Erfahrungen.

Zudem habe ich Reports einiger externer Teilnehmer auf dieser Seite weiter unten verlinkt. Auch da findet sich teilweise echt gutes Know How.

So geht es weiter

Es gibt für die Teilnehmer also viel zu tun und nun, wo die meisten Websites online sind, steht in der kommenden Woche der Backlinkaufbau an.

Mehr dazu dann in meiner nächsten Wochenvorschau am Montag.

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