„Die Kinder sind bereit für die Welt“ – NSC-Coaching Woche 13

Nischenseiten WordPress ThemeWERBUNG

 - Woche  Coaching-RückblickZumindest habe ich beim Coaching der Teilnehmer genau dieses Gefühl.

Ich selbst bin zwar etwas angeschlagen in dieser Woche, aber die Teilnehmer haben auch keinen großen Gesprächsbedarf mehr.

Um was es in dieser Woche dennoch ging, erfahrt ihr im Folgenden.

Details, Backlinks und CSS

Seit ein paar Wochen geht es eigentlich immer um die selben Themen beim Coaching. Die Websites stehen und deshalb wird an vielen Details gearbeitet. So werden z.B. Sidebars angepasst, Texte strukturiert und Tabellen optimiert.

Natürlich werden auch noch neue Texte verfasst, damit die Nischenwebsites weitere Rankings bekommen können. Es fällt aber schon sehr auf, dass die Teilnehmer mittlerweile auf eigenen Beinen stehen und sich gut in ihre Rolle als Nischenwebsite-Betreiber reingefunden haben.

Es geht in den Coaching Gesprächen kaum noch um grundlegende Aufgaben. Stattdessen kommen viele Detailfragen. Das ist für mich zum einen ein gutes Zeichen, da es zumindest jenen Teilnehmern, die bis zum Ende durchgehalten haben, gelungen ist, eine komplette Website in kurzer Zeit aufzubauen. Die Coaching-Teilnehmer hatten vorher wenig bis gar keine Erfahrung im Aufbau einer eigenen Website und so ist bereits das Fertigstellen der Websites ein großer Erfolg.

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Zudem sind wirklich gute Nischenewbsites entstanden, die schon erste ordentliche Rankings und teilweise sogar schon Einnahmen haben. Das zeigt, dass das Coaching insgesamt ganz gut funktioniert hat, was mich natürlich sehr freut.

Häufige Probleme von Anfängern

Zum anderen habe ich in den letzten Wochen einige wichtige Dinge gelernt. Als erfahrener Website-Betreiber ist es manchmal schwer sich in Einsteiger hinein zu versetzen. Das Coaching hat mir einige Problemstellen klar gemacht, die ich in Zukunft stärker behandeln will.

Dazu gehören unter anderem die Bereiche „Backlinkaufbau“ und „CSS“. Mit dem Linkaufbau tun sich viele sehr schwer und das zeigt, dass da noch einiges zu machen ist. Sowohl in meinem eBook, als auch in meinen Blogs werde ich dieses Thema verstärkt aufgreifen.

CSS ist ebenfalls ein Problem, zumindest für jene, die sich damit nicht auskennen. Das hat mich zum Nachdenken darüber gebracht, ob WordPress denn immer die beste Lösung ist. Mal abgesehen davon, dass ich in Zukunft mehr CSS-Tipps mit konkreten Beispielen in meinen Blogs geben will, möchte ich auch mal wieder über den Tellerrand hinausschauen und ausprobieren, mit welcher anderen Softwarelösung man ebenfalls gute Nischenwebsites erstellen kann.

Ich habe während dieser Challenge nicht nur sehr nette Menschen kennengelernt, sondern auch selber viele wertvolle Erfahrungen sammeln können.

Es geht zu Ende

Die letzte Woche der Nischenseiten-Challenge ist fast vorbei und ein bisschen Wehmut ist natürlich dabei. Auf der anderen Seite bin ich auch nicht böse, dass die etwas stressige Zeit zu Ende geht und ich mich auf neue Projekte und Ideen stürzen kann.

Aber wie letztens schon angekündigt, ist nach dieser Woche nicht komplett Schluss. Die Teilnehmer fanden meine Idee gut, sie auch in den kommenden Monaten weiter zu begleiten, zu unterstützen und regelmäßig über die Nischenwebsites zu berichten.

Zudem wird es natürlich in den nächsten Wochen noch umfangreiche Auswertungen geben und Abschluss-Interviews mit den Teilnehmern. Ebenso bin ich ja noch dabei die Teilnehmer-Websites in Videos zu analysieren. Es passiert also auch nach der Challenge noch einiges.

Wochenreports

In der Teilnehmer-Kategorie findest du alle hier im Blog veröffentlichten Teilnehmer-Reports seit dem Start der Challenge.

Zudem findest du auf dieser Seite alle externen Reports der sonstigen Challenge-Teilnehmer.

So geht es weiter

Am kommenden Montag folgt mein erster Rückblick auf die Nischenseiten-Challenge und ich werde mit den ersten Teilnehmer-Interviews beginnen.

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3 Gedanken zu „„Die Kinder sind bereit für die Welt“ – NSC-Coaching Woche 13“

  1. Hallo Peer,

    Ich denke, dass viele Anfängerprobleme heute nicht mehr existieren. WordPress aufsetzen? Mit einem Klick bei fast jedem Webhoster erledigt. Affiliate Links besorgen? Ist bei den Anbietern so simpel, dass es dafür beim besten Willen keine Anleitung mehr braucht.

    Die Probleme beginnen NACH dem Erstellen der Nischenseite. Wie analysiere ich Klicks? Wo bekomme ich Backlinks her? Wie baue ich die WordPress-Seite so um, dass sie einzigartig wird? Fragen über Fragen…

  2. Hallo Peer!
    Nischenseiten und ihre dazugehörigen Lebensweisheiten.
    Aller Anfang ist/war schwer. Als Newcomer im Bereich Nischenseiten-Erstellung habe ich in den letzten Wochen versucht alles Mögliche an Wissen und Informationen aufzusaugen und zu verarbeiten. Die Auswahl der Nische und die ersten Schritte mit WordPress waren, auch Dank der Hilfe eines Freundes, erstaunlich schnell geschafft. Dann kam jedoch das Schreiben der Artikel…
    Nach anfänglich großen Schwierigkeiten bei der Wortfindung, im Zusammenspiel mit der optimalen Anpassung für Yoast SEO, ging es aber von Mal zu Mal besser und schneller voran. Übung macht halt doch den Meister!
    Der qualitative Backlink-Aufbau ist für mich und meinen eh schon vollen Tagesablauf hingegen sehr zeitraubend. Er wird aber trotzdem Schritt für Schritt vollzogen, denn der Weg ist ja bekanntlich das Ziel!
    Da ich mit dem Drum Herum auf meiner Seite recht zufrieden bin und der Pagespeed schon relativ ok ist, habe ich mir zur Aufgabe gemacht nach und nach weitere Artikel zu schreiben, welche das Thema vollumfänglich abdecken sollen. Im Anschluss werde ich mich einzelnen Produkten zuwenden, sie ausprobieren und genauer beschreiben. Vergleichstabellen, Angebote und Bestsellerlisten sollen auch noch folgen. Zu guter Letzt möchte ich meine Seite mit der Hilfe von guten selbstgemachten Bildern schön in Szene setzten. Es warten also noch ein paar Herausforderungen auf mich, denen ich mich gerne stelle.
    Als Fazit bleibt bei mir hängen, dass ich innerhalb von 12 Wochen das Ziel bei weitem noch nicht erreicht habe und die Nische vielleicht doch etwas zu groß war. Ich habe jedoch viele Erfahrungen gemacht und eine Menge dazu gelernt. Das wollte ich! Und ja, natürlich werde ich auch weiterhin an meiner Seite schwimmbrille-taucherbrille.de arbeiten. In circa 8 Wochen möchte ich fertig sein. Tschakka, ich schaffe das!

  3. WordPress hat nur den Vorteil das es hier mehr plugins für Amazon gibt und das es jeder sehr einfach ohne Kenntnisse nutzen kann.

    Ich persönlich finde Joomla viel besser, mit entsprechenden Kenntnissen ist es WordPress bei weitem überlegen. Man hat viel mehr Möglichkeiten auch sehr codenah Änderungen vorzunehmen. Zwar fehlen wie oben bereits erwähnt viele Plugins für Amazon, diese kann man sich aber gegen Geld oder selbst programmieren.

    Ich habe meine Websiten bis jetzt immer mit Joomla erstellt, nur jetzt habe ich mal einen Test mit WordPress gemacht. Überzeugt hat mich das nicht – WordPress eignet sich nur für Webmaster welche absolut keine Ahnung vom programmieren haben und es so einfach wie möglich haben wollen. Selbst die Designs (egal ob gekauft oder kostenlos) sehen alle gleich (langweilig) aus.

    Mein Fazit: Besser mit PHP, CSS und co beschäftigen und auf ein anderes CMS als WordPress setzen – dies eignet sich wirklich nur für absolute Anfänger.

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