Die optimale Nischenseiten-Struktur – Grundlagen, Tipps und Beispiele

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Die optimale Nischenseiten-Struktur - Grundlagen, Tipps und BeispieleZuerst einmal der wichtige Hinweis: Die EINE optimale Nischenseiten-Struktur gibt es nicht.

Da jede Nischenwebsite etwas anders ist und die Inhalte andere Anforderungen stellen, muss man versuchen für die eigene Nischenwebsite eine passende Struktur zu finden.

Im Folgenden gebe ich dazu Tipps und schildere meine Erfahrungen. Inklusive eines Praxisbeispiels.

Die optimale Nischenseiten-Struktur

Wie genau die Struktur einer Nischenwebsite am Ende aussieht, hängt vom Einzelfall ab.

Das Thema, die erstellten Inhalte, die eigenen Ziele und die Art der Monetarisierung wirken sich auf die Struktur aus.

Meine eigenen Nischenwebsites ähneln sich zwar, aber im Detail gibt es dennoch Unterschiede.

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Wichtig ist für die Struktur einer Nischenwebsite, dass diese einfach nutzbar, übersichtlich, gut pflegbar und flexibel ist.

Thema
Das Thema der Nischenwebsite hat indirekt natürlich schon Auswirkungen auf die Struktur. Ist es ein poduktbezogenenes Thema, dann wird es Reviews, Vergleiche, Bestseller-Listen und ähnliches geben.

Auch die Tatsache, wie breit oder speziell das Thema ist, hat Auswirkungen auf die Struktur. Zum Beispiel sind unterschiedlich viele Kategorien notwendig.

Inhalte
Die Inhalte selbst ergeben sich bei mir immer aus der Mindmap, in der ich Ideen für Artikel sammle. Meist übernehme ich die Struktur der Mindmap 1:1 als Kategorien.

Die optimale Nischenseiten-Struktur

Aber auch allgemeine Seiten und Artikel, die ich in viele meiner Nischenwebsites integriere, spielen eine Rolle bei der Struktur.

Ziele
Welche Ziele ich mit meiner Nischenwebsite habe, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.

Sollen die Besucher länger auf meiner Nischenwebsite leiben? Sollen sie sich für einen Newsletter eintragen? Will ich möglichst viele Social Shares?

Monetarisierung
Zu guter Letzt spielt auch die Art des Geld verdienens eine wichtige Rolle.

Ob ich möglichst viele Klicks auf Affiliate-Links oder z.B. den Verkauf eines eBooks anstrebe macht einen großen Unterschied. Das spiegelt sich auch in der Struktur wieder.

SEO
Ein wichtiger Punkt ist noch die Suchmaschinenoptimierung. In der Regel will man viele Besucher von Google auf die eigene Nischenwebsite locken. Hier kann man mit einer passenden Struktur der Inhalte nachhelfen, um z.B. bestimmte Inhalte zu pushen.

Wie tief darf die Struktur sein?

Wenn wir von Tiefe bei der Website-Struktur sprechen, dann geht es um die Anzahl der Ebenen. Wie oft muss also jemand maximal klicken, um zu einem Inhalt zu kommen.

Ich halte es für wichtig, dass dieser Weg so kurz wie möglich ist. Maximal 3 Klicks sollten es sein, bei mir sind es oft sogar nur maximal 2 Klicks.

Je schneller ein Besucher den gesuchten Artikel erreicht, umso seltener springt er oder sie ab.

Wie breit darf die Struktur sein?

Die Breite ist weniger kritisch als die Tiefe, aber auch hier ist Vorsicht geboten. Es gibt Untersuchungen, die nahelegen, dass man dem Besucher jeweils nur maximal 7 Optionen geben sollte.

In einer Nischenwebsite würde das bedeuten, dass man z.B. maximal 7 Menüpunkte in der Hauptnavigation hat und auch bei der einzelnen Artikeln nie zu viele gleichzeitig anbietet.

Allerdings ist das viel unkritischer, als zu viele Klicks bis zum Ziel. Das bedeutet, dass ich immer lieber in die Breite gehen würde, als in die Tiefe.

Eine Beispiel-Struktur

Ich habe mir meine Nischenwebsite werkzeugkoffer-kaufen.de mal genauer angeschaut und die Struktur dieser Site analysiert.

Hier ist sie:

Nischenseiten-Struktur Beispiel

In der ersten Ebene (in der Mitte) befindet sich die Startseite.

Von dort aus sind die wichtigsten Seiten (linke Seite) und die Kategorien (rechte Seite) in der zweiten Ebene erreichbar. (Zur Übersichtlichkeit habe ich hier den Punkt „Kategorien“ angeben. Aber natürlich sind die Kategorien „Know How“, „Werkzeugkoffer“, „Werkzeug“ etc. direkt aus der Hauptnavigation von der Startseite erreichbar.

Die Artikel der einzelnen Kategorien liegen in der 3. Ebene.

Doch bei dieser starren Struktur bleibt es nicht. Deshalb sieht man hier, dass auch einige wichtige Artikel direkt von der Startseite aus verlinkt sind, wie z.B. einige Produktreviews.

Andersherum ist es aber genauso. In vielen Artikeln der 3.Ebene wird auf die Seiten in der zweiten Ebene verlinkt. Da die Hauptseiten und Kategorien in der Hauptnavigation drin sind, erreicht man diese aber sowieso von jeder Unterseite mit einem Klick.

In dieser Struktur-Abbildung habe ich nur einige interne Verlinkungen beispielhaft dargestellt. In der Realität gibt es noch viel mehr.

Tendenziell ist es aber so, dass ich von den Know How Artikeln (Hintergrundartikel) eher in Richtung der Geld verdienen Artikel (hier gibt es die Affilatelinks) verlinke, denn dahin will ich meine Besucher natürlich schicken.

Alles in allem ist meine Nischenwebsite-Struktur recht einfach gehalten, es gibt gerademal drei Ebenen. Das ist aber auch nicht so schwer, wenn eine Nischenwebsite gerade mal 20-30 Artikel/Seiten hat.

Bei meinem Blog selbstaendig-im-netz.de mit mehr als 4.000 Artikel und vielen Seiten ist das ungleich schwieriger.

Klein anfangen …

Meine Vorgehensweise ist mehr oder weniger immer die selbe. Ich fange klein an und baue meine Nischenwebsite dann später weiter aus.

Das bedeutet, dass ich mir ein Grundgerüst zurechtlege, welches sich vor allem aus der Mindmap plus den notwendigen Hauptseiten ergibt.

Dieses Grundgerüst bestücke ich erstmal mit einigen Inhalten, wobei nicht jeder Bereich von Anfang an vorhanden ist. Habe ich z.B. 6 Kategorien, so gibt es zu Beginn meist erst Artikel in 2-3 Kategorien. Hinzu kommen dann noch die wichtigsten Seiten (Bestseller-Liste, Impressum, Datenschutz …)

Später baue ich dann dieses Gerüst aus, erstelle Artikel für die weiteren Kategorien und erweitere sogar ggf. die Struktur um eine neue Kategorie oder Seite, wenn es Sinn macht.

Ich gehe bei der Inhaltsgestaltung also nach und nach vor, wobei ich hier parallel sowohl die wichtigsten Seiten (für Hauptkeywords, die aber länger brauchen um zu ranken), als auch Artikel mit Longtail-Keywords (ranken schnell, bringen aber nicht so viel Traffic) erstelle.

Welche Inhalte wo?

Es gibt auf meinen Nischwebsites meist recht ähnliche Arten von Artikel.

Zum einen sind das Artikel, die nicht direkt für das Geld verdienen gedacht sind. Dabei handelt es sich z.B. um Hintergrundartikel, News, Interviews, FAQs und ähnliches. Diese Know How Artikel sitzen meist in der 3. oder 4. Ebene meiner Nischenwebsites.

Der Grund dafür ist einfach. Diese Artikel dienen dazu Besucher anzulocken. Wer schon auf meiner Nischenwebsite ist, soll vor allem die Seiten und Artikel aufrufen, die direkt zum Geld verdienen da sind. Es ist auch nicht schlimm, dass diese Know How Artikel weiter unten in der Struktur zu finden sind. Meist werden sie direkt in Google gefunden und nicht im Blog über die Navigation aufgerufen.

Zum anderen gibt es eben die Artikel, die direkt für das Geld verdienen gedacht sind. Das sind z.B. Reviews, Vergleichsartikel, Bestsellerlisten etc.. Diese Artikel stellen die „Endpunkte“ dar, zu denen ich die Besucher leiten will. Diese sollen möglich mit einem Klick von überall erreichbar sein, damit die Besucher früher oder später genau dort landen. Deshalb sind diese in der Struktur meist in der 2. Ebene angesiedelt und z.B. in der Hauptnavigation verlinkt.

Das Verhältnis zwischen Geld verdienen Seiten und Hintergrund Artikeln beträgt zum Start oft 50:50. Wenn ich dann nach und nach für weitere Inhalte sorge, vor allem Know How Artikel, dann verändert sich das Verhältnis hin zu diesen. Dann ist es nicht ungewöhnlich, dass das Verhältnis vielleicht 70:30 oder sogar 80:20 von Know How Artikeln zu Geld verdienen Seiten ist.

Hinzu kommen noch ein paar notwendige Artikel/Seiten, wie z.B. das Impressum oder die Datenschutzerklärung.

Schreibt ihr lieber Produkt-Reviews oder Hintergrundartikel?

Ergebnis

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Hauptkeyword auf Startseite?

Eine die, immer wieder kommt, ist die nach dem Hauptkeyword. Soll man die Homepage dafür optimieren oder lieber eine Unterseite?

Ich mache mir da gar nicht so viele Gedanken darüber. Ich erstelle nützliche Inhalte und da ist es ganz normal, dass mehrere Artikel oder Seiten das Hauptkeyword enthalten. So kommt in meinem Beispiel das Wort „Werkzeugkoffer“ natürlich auf fast allen Seiten und in nahezu allen Artikeln vor.

Tendenziell rankt aber eine der Seiten in der 2. Ebene in Google dann für dieses Hauptkeyord, da die internen Links diese besonders pushen. Ich lasse mich da immer ein wenig überraschen, welche Seite oder welcher Artikel für das Hauptkeyword rankt und optimiere diese Seite bzw. den Artikel dann später ggf. noch ein wenig.

Ich bin allerdings kein Freund davon auf der Homepage sehr viel Inhalt zu haben. Das sehen viele Nischenseiten-Betreiber anders, aber für mich ist die Homepage das Sprungbrett zu den wichtigsten Unterseiten/Artikeln. Allerdings habe ich auch auf der Homepage Affiliate-Links, z.B. für aktuelle Angebote.

Wohin mit den Affiliatelinks?

Die Affiliatelinks kommen bei mir vor allem in die Geld verdienen Artikel rein. Diese haben einen Kaufbezug bzw. locken vor allem Besucher mit einer Kaufabsicht an und deshalb ist dort auch die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass jemand auf die Affiliatelinks klickt.

In den Know How Artikeln baue ich zwar auch hin und wieder Affiliatelinks ein, aber meist ist bei Lesern dieser Artikel noch kein so starkes Kaufinteresse vorhanden, sondern oft eher ein Informationsinteresse. Deshalb verlinke ich hier zu den Geld verdienen Artikel bzw. baue z.B. gern Google AdSense ein. Auf der Suche nach weiteren Infos werden diese Anzeigen gern angeklickt.

Auf der Startseite baue ich ebenfalls Affiliatelinks ein, da dort ja alle möglichen Besucher vorbeikommen.

Fazit

Die Struktur einer Nischenwebsite ist nicht in Stein gemeißelt, aber meist recht einfach gehalten. Zumindest sollte diese einfach sein, damit sich Besucher schnell zurechtfinden.

Die interne Verlinkung sollte primär darauf abzielen die Besucher auf die „Geld verdienen“-Artikel zu leiten, also dort, wo die meisten Affiliatelinks sind.

Viele weitere Tipps, Beispiele und Schritt für Schritt Anleitungen findet ihr in meinem Nischenseiten-Aufbau E-Book.

Falls ihr weitere Fragen und Probleme zur Website-Struktur habt, dann schreibt diese doch einfach in die Kommentare. Ich werde diese gern beantworten bzw. für weitere Artikel aufgreifen.

SEOhunter WERBUNG

11 Gedanken zu „Die optimale Nischenseiten-Struktur – Grundlagen, Tipps und Beispiele“

  1. Hallo Peer,
    dass nur 7 Punkte im Menü zu finden sein sollten wusste ich. Auch dass es maximal 3 Ebenen geben sollte setze ich auf meinen Seiten um.

    Bei mir sind aber die KnowHow Beiträge meist schon im Menü verlinkt, anstelle der „Geld Verdienen“ Beiträge.

    Das stelle ich gleich einmal um. Danke für den Tipp.

  2. Ich habe anfangs auch fast keine Affiliate links in Hintergrund Artikel eingebaut. Nun bin ich gerade dabei, diese optisch mit aawp auf meinen Projekten verstärkt einzubauen. Das Ergebnis ist, das ich meine Einnahmen bei gleichem Traffic um fast 40% steigern konnte. Es muss halt passen, aber wenn es in Hintergrund Artikeln passende Produkte gibt, würde ich diese direkt per Affiliate bewerben, statt nur auf meine moneypages intern zu verlinken. Ich war da scheinbar selbst in der Vergangenheit viel zu defensiv.

  3. Du hast einen sehr interessanten und aufschlussreichen Artikel zur Ebenengestaltung deiner Nischenseite geschrieben. Zum Beispiel bin ich auf meiner Nischenseite heckenscherekaufen.de in ähnlicher Weise vorgegangen und in der Gesamtheit versuche ich die Länge meiner Texte auf Ebene 1 und 2 möglichst gering zu halten und bei einem Wert zwischen 300 und 500 Wörtern einpendeln zu lassen. Hier scheiden sich die Geister in der Szene, wie mir sehr wohl bewusst ist.

    Menüpunkte als erste Auswahl
    Auf der ersten Ebene findet man acht Bereiche (du empfiehlst maximal sieben Menüpunkte) von der Startseite bis hin zum blog und den weiterführenden FAQs zum Thema. In der zweiten Ebene gehe ich dann bereits ausführlicher auf einzelne Produkte ein und versuche in einem angemessenen Rahmen die Verlinkung auf mein Partnerprogramm einzubauen.
    Im Schwerpunkt ist das Ziel meiner Seite, den Leser zu informieren und über die Affiliatelinks ergänzende Informationen zu bieten. Dazu nutze ich aktuell ungefähr fünfzig Artikel. In einem Blog-Menü ergänze ich seit einiger Zeit regelmäßig meine aktuellen Beiträge, überarbeite diese, wenn Änderungen aufgetreten sind und versuche das Thema Verlinkung umsichtig anzugehen.

    Es sind wohl Änderungen nötig…
    Ich habe aber das Gefühl, dass ich in diesem Punkt Änderungen vornehmen muss und mehr intern verlinken sollte. Mein Hauptkeywort erscheint eigentlich auf jeder Seite und in jedem Beitrag.
    Eine interessante Frage ist sicherlich: “wo positioniere ich meine Links?“ Sollte dies verteilt im gesamten Artikeltext geschehen, nur im ersten sichtbaren Bereich oder an gesammelter Stelle?
    Momentan verteile ich meine Links über die gesamte Seite, da ich da Ansicht bin, dass der Leser nicht von den Links „gefesselt“ werden sollte, sondern vom Text und nicht auf meine Seite kommt, um im ersten sichtbaren Bereich meine vielen Links zu finden.

    Das Ziel meiner Seitenstruktur
    Mein Ziel ist, das mein Leser am Ende den Klick auf den Affiliatelink macht, um zum Partnerprogramm zu gelangen. Dies muss ich ihm irgendwie so schmackhaft wie möglich machen.

  4. Der Artikel ist schon sehr interessant du sag mal ist es dir auch schon passiert das du eigentlich nur eine Nischenseite bauen wolltest und zum Schluss waren es üb er 100 Beiträge? So das es dann schon eigentlich keine kleine Nischenseite mehr war?

    1. Bei meiner neuesten Nischenwebsites http://www.jandia-fuertventura.de wird es so kommen. Das wird sicher keine klassische Nischenwebsite, sondern da werde ich in Zukunft immer wieder neue Artikel für schreiben. Da muss ich mir dann über die Navigation und Struktur nochmal genauer Gedanken machen.

  5. Hallo Peer,

    ich denke ebenfalls, dass es bei der „optimalen Struktur“ einer Nischenseite immer mehrere Wege gibt und keine „einzige“ oder immer „die beste“. Klar sollte bei vielen Unterseiten, Kategorien und kleinen Artikeln eine klare und schnell erreichbare Struktur mit wenig Klicks durchdacht sein.

    Bei einem Volumen mit beispielsweise 50 Unterseiten und Artikeln sollte man sehen, die wichtigsten von der Startseite aus zu verlinken und nicht zu viele interne Links in alle unteren Ebenen zu „verschenken“. Da sollte abgewogen werden, welche am wichtigsten für die gesamte Nischenseite sind. Meist sind es „Hauptseiten“ oder aber die verschiedenen Kategorien als Übersicht. Zumal man sich allerdings fragen muss, ob bei 50-100 Unterthemen noch von einer Nischenseite die Rede ist?! 😉

    Zum Thema Startseite sehe ich das etwas anders als du beschrieben hast und setze eher darauf, mit dieser auch für mein Hauptkeyword direkt zu ranken. Dementsprechend schreibe ich hier lieber einen contentreichen Startseitentext mit allen wichtigen Informationen, Bild- Videomaterial, etc. um letzten Endes besser ranken zu können.

    Gerade erst letztens habe ich mir bei einem neuen Projekt ebenfalls die Frage gestellt, ob es mehr Sinn macht eine sehr contentreiche Startseite zu veröffentlichen oder den Weg mit diversen kleineren Artikeln zu wählen. Ich habe mich dann wieder für die erste Variante entschieden wie man hier unschwer erkennen kann… kapp-und-gehrungssaegen.de 😉
    Auch hier spricht ja dennoch nichts dagegen nach und nach weitere kleine Unterartikel zu spezielleren Themen zu veröffentlichen. 😉

    Also ich denke, da gibt es einfach keine optimale Struktur und mehrere Wege sind möglich. Ebenfalls kann die Startseite sozusagen „nur“ als Sprungbrett zu gewissen Unterthemen dienen.

    Bei der Monetarisierung denke ich, ist es zunächst sinnvoll sich gewisse Seiten mit Kaufoptionen zu erstellen, also beispielsweise „Bestseller“ oder ein „Review zu dem ausgewählten Top-Produkt“ aus der Nische. Später kann man dann abwägen, an welchen Stellen der Einbau von Affiliatelinks oder Werbung ebenfalls Sinn macht.

  6. Toller Artikel mit einer guten Struktur, werde ich probieren so umzusetzen.
    Ich habe auf deiner Werkzeugkoffer-tests Seite gesehen das du auf deine anderen Seiten verlinkst.
    Bring es beim ranking etwas und sind das dann Follow Links?
    würde mich über eine Antwort freuen.

  7. Ich mache es immer vom Potenzial abhängig, ob ich in der Nische mehr Produktbeschreibung oder eher mehr Hintergrundinformation liefere. Es kommt aber auch vor, dass in beiden Richtungen viel Suchvolumen abgegriffen werden kann. Beispielsweise bei Staubsaugern, da kann man mega gut über Produkte (Dirty Devil und co.) schreiben, aber auch genauso über How to`s oder ähnliches. Würde mich daher nicht festlegen 🙂

  8. Ich beschäftige mich schon eine ganze Weile damit, wie ich meine mit der Zeit gewachsene Seite etwas einfacher aufbauen kann. Der Artikel liefert auch dafür einige gute Hinweise. Besten Dank!

  9. Bin gerade am Anfang meines Blogs. Du hast das hier aber sehr ausführlich geschrieben. Klar, mit jedem Projekt und das Aufsetzen von neuen Webseiten lernt man dazu. Aber so weit habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht gedacht. Hut ab. Ich denke, ich mach mir erstmal eine MindMap, bevor ich durchstarte. 🙂

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