IVM Woche 12-13: Auswertung, Fazit und Ausblick

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Die NSC 2015 ist zu Ende. Da ich mit ichvonmorgen.de später gestartet bin, kommt mein Abschlussreport erst jetzt. Auch wenn meine Seite ein Blog und keine Nischenseite ist, hoffe ich dass andere Teilnehmer Nutzen aus meinen gelernten Lektionen und Schlussfolgerungen ziehen können.

Bisher erschienene Reports

To-Do’s

  • Newsletterbox abändern 15 min / 15 min
  • Social Plugin einfügen 30 min
  • Blogthema einschränken und sichtbar machen 30 min / 60 min
  • extra Seite für Newsletter einrichten 90 min / 15 min
  • Seite mit gelesenen Büchern erstellen 60 min

Wow, ich habe Alles geschafft. Und noch Einiges mehr. Das hätte ich zur Beginn der NSC 2015 nicht gedacht. Nachfolgend gehe ich genauer auf die einzelnen Punkte in der To-Do-Liste ein.

Die Newsletterbox

Es heißt man soll auf jeder Seite eine Anmeldemöglichkeit für den Newsletter haben. Das habe ich für ein paar Wochen getestet. Nicht unbedingt mit Anmeldezahlen, dafür ist der Traffic viel zu gering, sondern ob ich dieses aufdringliche und spammige „right in your face“ Auftreten der Newsletterbox mit mir vereinbaren kann.

Und es stellt sich heraus das ich das (noch?) nicht kann. Momentan finde ich es, diese Box auf jeder Seite zu haben, zu aufdringlich und ablenkend.

Dazu habe etwas Interessantes von Seth Godin aufgeschnappt. Er hat in etwa folgendes gesagt:

The easiest customer to reach is the worst customer to have.

– Seth Godin

Also der Kunde der am leichtesten zu bekommen ist, ist der schlechteste Kunde den man haben kann. Dabei ist die Richtigkeit dieser Aussage noch nicht einmal das Wichtigste. Das Wichtigste ist die Frage:

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Will ich Leute in meinem Newsletter die ich praktisch genötigt habe sich anzumelden?

Klar ist das jetzt ein wenig überspitzt ausgedrückt. Aber wenn die Antwort „ja“ wäre, dann würde das unweigerlich zu nervigen Pop-Ups führen. Also Anmeldungen um jeden Preis.

Eine Liste aufzubauen ist wichtig, aber nicht um jeden Preis.

Und nun der Bogen zu Nischenseiten: Dort sieht man in der Regel die meisten Besucher nur einmal. Besonders Nischenseiten mit reichhaltigen Inhalt könnten da von einem Newsletter profitieren um Personen, die sich sowieso schon intensiver mit dem Nischenthema beschäftigen, zu binden. Man müsste auch nicht viele Newsletter verschicken. Vielleicht jedes halbe Jahr. Um darin über den neusten „Alles was Sie über XYZ wissen müssen“-Artikel zu informieren.

Wer Besucher nicht binden kann, muss jeden Produktzyklus erneut um den selben Besucher kämpfen. Klar braucht es da je nach Nische eine ganz andere Strategie. Aber wer Besucher binden kann, der kann auch den Lifetimevalue eines Besuchers drastisch erhöhen.

Dies sind aber nur meine eigenen Schlussfolgerungen. Und es ist sicher leichter gesagt als getan.

Das Social Plugin

Im gleichen Zuge mit dem Ich die Newsletterbox entfernt habe, habe ich an die gleiche Stelle Sharebuttons gesetzt.

Ich glaube da hat mich wieder Seth Godin überzeugt. Irgendwo habe ich gelesen, dass ein Blog eine Plattform zum Teilen von Inhalten ist. Das leuchtet ein. Kurz zusammengefasst:

  1. Der Newsletter ist nur eine Option für den Besucher. (Die ich persönlich auf anderen Blogs nicht nutze, also warum andere zwingen?)
  2. Das Sharen ist dagegen grundlegendes Element eines Blogs.

Sind Sharing-Buttons für Nischenseiten interessant? In den meisten Fällen ein klares „nein“. Schlechte Inhalte und nicht-share-würdige Artikel lassen die Share-Counter dort für immer auf 0 stehen. Für immer?

In der Zukunft werden auch Nischen immer mehr umkämpft werden. Und Nischenseiten werden weiterhin eine Transformation erleben.

Von dahin geklatschen Buchstaben in der Vergangenheit zu trockenen informationsreichen Artikeln im Hier und Jetzt zu Artikeln in denen die Begeisterung zum Thema mitschwingt und die man nicht nur ließt um ein Problem zu lösen, sondern die gleichzeitig auch einzigartig sind, die unterhalten und die man Anderen zeigen möchte.

Auch wenn ich damit falsch liegen könnte, so weiß ich doch sicher dass Nischenseiten in 10 Jahren anders sein werden als heute. Es lohnt sich dort zu experimentieren.

Blogthema einschränken und sichtbar machen

Man kann nicht zu jeder Zeit Alle zufrieden stellen.

Man kann sogar nur sehr sehr wenige zufrieden stellen. Aber wenn man das schafft, dann kann man erfolgreich sein.

Auch wenn ich das jetzt hier schreibe, so kenne ich noch immer nicht den genauen Fokus meines Blogs. Ich habe schon eine Stunde überlegt und meinem Header eine Sub-Headline hinzugefügt. So sieht der Besucher auf jeder Seite um was es auf dem Blog gehen soll.

Das Thema scheint aber immer noch zu kryptisch und muss noch weiter kristallisiert werden. Der Blog muss im Gehirn des Besuchers einen bestimmten Platz einnehmen. So dass er schon ahnen kann in welchem Themenrahmen sich der nächste Artikel befinden wird.

Außerdem gibt es ja auch unendlich viele Blogs. Viele mit ähnlichen Themen. Der Besucher muss auch sofort wissen inwiefern sich meiner von den Anderen unterscheidet. Hier muss ich noch mehr dran arbeiten.

Was bedeutet das für Nischenseiten? Auch die Evolution von Nischenseiten ist mittlerweile soweit, dass es zu den meisten Themen schon mehrere existierende Seiten gibt. Alle mit mehr oder weniger den gleichen Inhalten. Den selben Informationen. Den selben Produktvorstellungen. Den selben „Testsiegern“.

Hier lohnt es sich Wiedererkennungswert zu schaffen.

Angeblich trifft ein Besucher schon nach einigen Sekunden die Entscheidung über das Bleiben oder Verlassen der Seite. Würden die hervorgehobenen 25 Jahre Erfahrung zum Nischenthema helfen? Würden locker bis witzig geschriebene Artikel helfen? Was es auch ist, die Frage sollte lauten:

Wie kann ich positiv aus der grauen Masse an Suchergebnissen hervorstehen?

Manchmal ist die Antwort einfach Begeisterung für das Thema die in den Inhalten mitschwingt.

Extra Seite für Newsletter

Im Grunde wurde die Newsletterbox einfach auf eine neue Seite verlagert. Die Box ist nun nicht mehr auf jeder Seite zu sehen, sondern im Moment nur noch auf dieser Seite die im Hauptmenü verlinkt ist.

In Zukunft sollen noch Gründe hinzugefügt werden, die es schmackhafter machen sollen sich anzumelden.

Seite mit gelesenen Büchern

Ja, eigentlich wollte ich wenigstens ein bisschen Geld im Sinne der NSC verdienen. Das hat jedoch nicht geklappt. Aus verschiedenen Gründen.

Nun habe ich eine Liste mit Büchern zu relevanten Themen erstellt. Mit schön vielen Affiliate-Links. Ob ich damit in Zukunft etwas verdienen kann, weiß ich nicht. Jedoch ist das auch nicht die eigentliche Aufgabe dieser Seite.

Im Grunde will ich dem Leser mit der Bücherliste zeigen, dass ich mich schon ein wenig mit solchen Themen beschäftigt habe. Dass ich damit Geld verdienen könnte, ist ein nettes extra. Eigentlich wollte ich auch Buchrezensionen schreiben, aber das ist noch ein wenig offen.

Das könnte auch für Nischenseiten relevant sein. Jeder „Depp“ kann heutzutage eine Webseite erstellen. Der Besucher fragt sich Dinge wie:

  • Weiß der überhaupt mehr als ich?
  • Hat der Ahnung?
  • Hat der Erfahrung?
  • Ist das was der hier schreibt überhaupt richtig?
  • Wieso sollte ich dem vertrauen?

Trust wird als die Währung des Internets angesehen. Also Vertrauen. Oder auch Credibility.

So langsam kennen sich die meisten Menschen mit dem Internet aus und können riechen wenn etwas mit einer Seite nicht stimmt.

Ein anonymer Schreiber, Artikel ohne Datum, viele Rechschreibefehler, keine Quellenangabe, etc. Alles Dinge die nicht gerade förderlich für das Vertrauen sind. (Und an denen auch ich noch arbeiten muss.)

Ich denke es lohnt sich, auch wenn man nicht der supermega Experte auf dem Gebiet ist, auf seine 2 Jahre Erfahrung mit der Thematik hinzuweisen. Auch generell ist Transparenz gut für das Vertrauen.

Wurde wirklich getestet? Oder wurde nur (gut) recherchiert? Das ist für mich ein Vertrauenskiller. (Das war nicht immer so. Hehe.)

Meine neusten Artikel

Da es nun schon wieder zwei Wochen her ist seit meinem letzen Report, habe ich wieder zwei neue Artikel zu präsentieren:

Produktiv durch Wissen: Der Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität

Dies ist der erste Artikel bei dem ich Keyword-Recherchen gemacht habe und auf SEO geachtet habe. Ob das erfolgreich war, wird die Zukunft zeigen.

Bisher bin ich praktisch über Google für relevante Suchbegriffe nicht auffindbar. Das möchte ich nun ändern indem ich jeden neuen Artikel für einen Begriff optimiere. Auch wenn es für den Begriff nur 10 Suchen pro Monat sind. Irgendwo muss man ja anfangen.

Auch habe ich zum ersten Mal ein Bild verwendet. Zum Einen ist das gut für’s SEO. Da lassen sich gut Keywords unterbringen. Zum Anderen schafft das einen weiteren Einstiegspunkt zum Lesen des Artikels. (Faustformel: 80% der Besucher lesen die Überschrift, nur 20% den Artikel.)

Ich wollte absolut keine Stockphotos verwenden. Diese wirken so künstlich und lieblos. Deswegen habe ich mich für ein (schlechtes) eigenes Bild entschieden. Gemacht mit der Handykamera. Es gibt auch nicht viel zu sehen. Aber ich wollte einen Anfang machen. Dafür ist die Qualität und das Motiv gut genug.

Durch die Keyword-Recherche ist es auch der längste Artikel bisher. Das trifft sich gut. Wollte ich doch wegen der VG-Wort längere Artikel schreiben. Mehr Unterüberschriften sind auch gut für’s SEO. Mehr Gelegenheiten um bestimmte Wörter unterzubringen. Das Gleiche gilt für die Länge des Artikels.

Geschrieben habe ich daran 128 Minuten.

Produktivitäts-Experiment: Sich selbst motivieren mit dem Seinfeld-Kalender

Wieder eine ganz neue Art von Artikel. Wieder SEO optimiert. Wieder ein Bild. Wieder ein längerer Artikel.

Ich wollte ja anfangen den Blog persönlicher zu machen. Mich selbst mehr in den Fokus rücken und den Leser in den Erkenntnisvorgang mit einbeziehen. Nicht einfach nur Fakten präsentieren (die es auch auf anderen Seiten gibt).

Das macht es einfacher die Artikel zu schreiben. Wie diesen Report hier. Ich berichte. Ich muss nicht mehr etwas sicher wissen, denn ich teste es ja aus. Ich muss nicht mehr alle Fakten zusammentragen bevor ich einen Artikel schreibe, ich kann einfach sagen: „Das ist was ich herausgefunden habe…“.

Zur gleichen Zeit hilft mir ein Artikel dann auch persönlich voranzukommen. Es sind keine Dinge die ich schon lange wusste, sondern Themen die auch für mich neu sind. Das macht es für mich interessanter, und lehrreich.

Für diesen Artikel habe ich 126 Minuten benötigt.

Google Analytics & Feedburner

Die direkten Zugriffe zum Blog haben eine Absprungrate von über 95%. Ja, da geht einiges an Spam. Insgesamt waren es 738 direkte Besuche, praktisch alles Spambots.

Besucher über Verweise gab es 361 mit einer Absprungrate von unter 30%. Etwas über 100 Besucher kamen über Peers Seiten. Der Rest ist auch hier Spam.

Besucher über Suchmaschinen sind so gut wie nicht existent. Da ich erst mit der SEO-Optimierung der Artikel angefangen habe, ist das aber kaum verwunderlich.

Ich habe keine Vermarktung betrieben. Da ist es kaum verwunderlich dass der Traffic so niedrig ist. Aber mit wenigen Inhalten wollte ich den Blog auch nicht wirklich bewerben. Das hat sich mittlerweile geändert. Nun habe ich schon ein paar Artikel. Es wird also Zeit mit der Vermarktung anzufangen.

Wegen der niedrigen Besucherzahlen hat sich bei Feedburner auch nicht viel getan. Eigentlich gar nichts. Ich habe noch immer drei (treue) Abonnenten. Einer davon bin ich.

Ziele

Zu Beginn der NSC 2015 habe ich mir ein paar Ziele gesetzt. Nun möchte ich schauen wie viele ich erreichen konnte.

Challenge bis zum Schluss durchhalten (auch wenn die anderen Ziele nicht erreicht werden)

Yay, das kann ich wohl abhaken. Ich bin noch immer dabei.

Das ist Wohl auch einer der besten Gründe an der NSC teilzunehmen. To ship it. Um etwas zu Ende bringen.

Auch wenn meine Reports nicht von Vielen gelesen werden, so können sie potentiell von Jedem gelesen werden. Das erhöht den Druck auf einen selbst. Man möchte seine „Versprechen“ nicht brechen. Und besonders nicht öffentlich.

15 Artikel veröffentlichen (jede Woche einen)

Hier musste ich mich zusammen nehmen. Es gab eine Null-Fehler-Toleranz. Eine Woche. Ein Artikel. Basta.

Umso schöner ist es, auch das abhaken zu können. Es sind mittlerweile 15 Artikel auf IVM erschienen. Natürlich habe ich mich um Qualität bemüht, aber am Anfang geht es immer um die Menge um in den Rhythmus rein zukommen.

Wenn ich alles von Anfang perfekt machen wollte, dann hätte ich nie angefangen.

100€ mit dem Amazon Partnerprogramm verdienen (1. Monat 1€, 2. Monat 10€, 3. Monat 89€)

Nach einer Weile hatte ich dieses Ziel auf nur 10€ herunter geschraubt. Aber auch das konnte ich nicht erreichen. Bisher habe ich keine Umsätze gemacht.

In erster Linie hat mein Traffic dafür nicht ausgereicht. Das ist mit der fehlenden Vermarktung zu erklären. Mit der ich ja warten wollte. Es war mir also unmöglich dieses Ziel zu erreichen.

Keine Kosten verursachen (außer der Domain, Webspace war bereits vorhanden)

Es gibt so viele gute Plugins und Themes die kostenlos sind. Es besteht in den meisten Fällen gar kein Bedarf für kostenpflichtige Lösungen.

Und warum sollte ich für ein Experiment Geld ausgeben? Wenn das Experiment erfolgreich wird, kann ich immer noch auf Premium Plugins und Themes zurückgreifen.

Oft ist mir der Vorteil von Premium Software auch unklar. Wer also meint, mit Premium Software ist man erfolgreicher, dem gebe ich nicht unbedingt recht. Was hingegen oft der Fall ist, ist dass kostenpflichtige Software die Dinge erleichtert und damit die Arbeitszeit reduziert.

Unter 40 Arbeitsstunden bleiben (die bereits erledigten Arbeiten rechne ich mit pauschal 6h)

Da bin ich selbst gespannt. Das muss ich erst einmal nachrechnen.

2.519 Minuten. Plus den aktuellen Report, den ich wohl mit massiven drei Stunden anrechnen muss. Das macht insgesamt etwas unter 45 Stunden.

Damit habe ich mein Ziel zwar nicht ganz erreicht. Nenne es aber trotzdem einen Erfolg. Denn ich wollte mich dazu bringen fürs erste nicht zuviel Zeit in das Projekt zu stecken. Was mir ja, auch wenn ich etwas über den 40 Stunden liege, gelungen ist.

Es soll eben ein Nebenprojekt bleiben. Auch vorerst in Zukunft.

Fazit zur Nischenseiten-Challenge 2015

Für mich war die Challenge ein voller Erfolg. Ich habe das Projekt angefangen. Durchgehalten. Und bis zum Schluss mitgemacht.

Dafür war die Challenge da. Um etwas Neues anzufangen. Und um Durchzuhalten. Alles Andere war Nebensache.

Bei einer neuen NSC wäre ich, wenn ich es nicht verschlafe, definitiv wieder dabei. Das nächste Mal mit einer echten Nischenseite.

Ausblick

Für mich heißt es nun neue Ziele setzen. Ziele zum Beispiel im Bereich Vermarktung und verbessertem Themenfokus.

Auf alle Fälle werde ich die nächsten drei Monate an IVM weiterarbeiten und noch weitere Experimente durchführen.

Danksagungen

Danke an alle Teilnehmer. Ich konnte während der NSC lange nicht alle Reports lesen. Das ist aber eine interessante Aufgabe für die nächsten Wochen und Monate. Da gibt es sicherlich noch Einiges zu lernen.

Danke an alle Kommentatoren. Es war sicherlich nicht leicht neben dem eigenen Projekt auch noch andere Reports zu lesen und zu kommentieren. Jeder einzelne Kommentar war aufschlussreich und ermutigend.

Danke an alle Teilnehmer der Mastermindgruppe, des NSC2015 Chats. Die Treffen waren allesamt super und konnten in eine Tiefe gehen, wie es in der Challenge allein nicht möglich gewesen wäre. Ich freue mich auf unsere weiteren Treffen.

Danke an Peer und an seine unglaubliche Organisation. Ich kann mir den enormen Arbeitsaufwand, der bewältigt werden musste, gar nicht vorstellen. Danke für die Möglichkeit an der NSC 2015 teilnehmen zu können.

 

 

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2 Gedanken zu „IVM Woche 12-13: Auswertung, Fazit und Ausblick“

  1. Sehr interessanter Report. die Gedanken zum Newsletter teile ich uneingeschränkt. Mir persönlich gefällt zum Beispiel die Lösung am Ende eines Artikels die Möglichkeit eines Newsletters zu haben.

    Der Seinfeldkalender, ein pfiffiger Tipp. Apropos Seinfeld, den schaue ich heute noch an. Leider flimmerte vor zwei Tagen die letzte Sendung von „Seinfeld“ über den Bildschirm. Irgendwann wird sie wieder irgendwo auftauchen, zur Not habe ich alle auf DVD.

    Dein Blog, ein interessantes Experiment, mir gefällts. Mir gefällt es auch wie du dich scheinbar an einen strikten Plan gehalten hast.

    Bis demnächst in der Gruppe 🙂

  2. Der Plan war wichtig, sonst wäre das Ganze irgendwie aus dem Ruder gelaufen. Sei es dass ich zuviel Geld ausgegeben hätte, oder zuviel Zeit investiert hätte (so dass wichtigere Projekte zu kurz gekommen wären). Wenn man auf dem „Schlachtfeld“ ist, verliert man leicht die Übersicht. =)

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