Jetzt wird es hart – Die schwierige Zeit in der Mitte der Challenge & Tipps

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8 Wochen der Nischenseiten-Challenge sind vorbei und so langsam geht es auf den letzten Monat zu.

Allerdings hat ein Teil der Leser die Challenge schon abgebrochen oder lässt diese zumindest ruhen.

Auf die Gründe dafür und was man machen kann, damit man diese schwere Zeit übersteht, gehe ich im Folgenden ein.

Die schwierige Zeit in der Mitte der Challenge

Manch einer hat zu Beginn der Nischenseiten-Challenge bemängelt, dass 13 Wochen zu wenig Zeit sei, um diese aufzubauen und Geld zu verdienen.

Ja, es ist knapp bemessen, aber auch der anderen Seite können 13 Wochen auch recht lang werden, wenn man sich intensiv mit seiner Website beschäftigt und jede Woche was machen möchte/muss.

Das merke ich aktuell in der Nischenseiten-Challenge, denn ein Teil der Teilnehmer hat Probleme dran zu bleiben, verliert die Motivation oder findet einfach nicht die Zeit.

Tipps für die Teilnehmer

Damit ihr die Challenge durchhaltet und bis zum Ende an eurer Website arbeiten könnt, habe ich ein paar Tipps für euch.

  • Zeit
    Ein häufig gehörtes Problem von Teilnehmer ist der Zeitmangel. Und das kann ich durchaus verstehen. Wer normal arbeiten geht und sich danach noch um diverse private Dinge kümmern muss, dem fällt es schwer die Zeit für die Nischenwebsite zu finden.

    Auch wenn ich selbständig bin, so bin ich normalerweise auch ausgelastet und kann nicht einfach mal den ganzen Tag an meiner Nischenwebsite arbeiten.

    Deshalb setze ich mir konkrete Termine, an denen ich an meiner Nischenwebsite arbeite. Das ist meistens Abends für 1-2 Stunden. Es hilft mir sehr, diese festen Zeiten zu haben, denn wenn ich mich nur ransetzen würde, wenn ich gerade Lust dazu habe, würde ich sicher noch nicht so weit sein.

  • Aufgaben
    Zudem hilft es, wenn man sich konkrete Aufgaben vornimmt. Statt irgendwie an allen möglichen Sachen arbeiten zu wollen, solltet ihr euch für jede Woche eine Teilaufgabe vornehmen und diese dann am besten auf die 2-3 Tage, an denen ihr in der Woche an der Website was macht, noch aufteilen.

    Je konkreter die Aufgaben sind, umso einfacher fällt es mir diese abzuarbeiten, weil sie dann nicht mehr so groß und aufwändig aussehen. Wer dagegen immer daran denkt, dass noch ein Dutzend Dinge zu machen sind, schiebt das natürlich vor sich her.

  • Ziele
    Kleine Ziele sind eine gute Möglichkeit dran zu bleiben und Erfolgserlebnisse zu haben.

    Das können Dinge wie der Einbau eines Textes, die Anpassung der Startseite, die ersten Besucher von Google usw. sein. Auch die ersten Einnahmen sind ein gutes Ziel, aber das passiert meist erst gegen Ende der Challenge.

    Kleine Ziele sind einfacher zu erreichen, als wenn man von Anfang an nur daran denkt, dass die Website 500 Euro im Monat einbringen muss. Das erscheint dann so weit weg, dass man die Motivation verliert.

  • Motivation
    Stichwort Motivation. Teilweise scheint der Hauptgrund für das Aufgeben fehlende Motivation zu sein.

    Ich versuche nicht ans Geld zu denken, um Geld zu verdienen. Das klingt zwar erstmal etwas komisch, aber Geld motiviert bei weitem nicht so gut wie andere Dinge.

    Deshalb suche ich mir andere Motivations-Bringer, wenn ich eine Nischenwebsite aufbaue. Ein tolles Layout, neue Plugins testen, was neues dazu lernen, Kontakte knüpfen, neue Erfahrungen sammeln usw..

  • Erwartungen
    Oft sind es auch die falschen Erwartungen, die zum Verlust der Motivation führen.

    Wer glaubt, dass man in kürzester Zeit drei oder sogar vierstellige Einnahmen erzielen kann, der ist schon mit der falschen Erwartung an die Sache herangegangen.

    Stattdessen ist es gerade bei den Einsteigern, die zum ersten mal eine Nischenwebsite erstellen, so, dass der Lerneffekt im Vordergrund steht. Meine erste Nischenwebsite war auch kein Erfolg und erst später habe ich erfolgreiche Nischensites aufgebaut.

    Aber die Erfahrungen aus den ersten Versuchen sind Gold wert und sollten nicht unterschätzt werden.

Zu guter Letzt muss ich sagen, dass man natürlich Spaß bei dieser Aktion haben sollte. Wer gar keinen Spaß mehr daran hat, sollte es lassen.

Allen anderen kann ich nur dringend empfehlen Durchhaltevermögen zu beweisen. Die Entwicklung einer neuen Website verläuft selten geradlinig. Meist gibt es Phasen, an denen es stagniert und oft ist einfach nur eine gewisse Zeit notwendig, bevor es wieder aufwärts geht.

Also dranbleiben und durchhalten. Am Ende werdet ihr eine Menge Neues gelernt und viele Erfahrungen gesammelt haben. Das ist der Hauptgrund, warum es die Nischenseiten-Challenge überhaupt gibt.

Nischen-Detektiv

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9 Gedanken zu „Jetzt wird es hart – Die schwierige Zeit in der Mitte der Challenge & Tipps“

  1. Danke Peer für das Posting. Ich bin unter denen die momentan keine Statusreports veröffentlichen. Es war einfach zu viel los… Aber es wird und ich bin noch dabei.

    Ums Geld gehts nicht. Es geht darum bestätigt zu bekommen: Ja. Ich kann das.

    Viel Erfolg noch all den anderen da draussen. 😉

  2. Das mit dem Lerneffekt gerade bei Einsteigern kann ich durchaus bestätigen.

    Auch meine erste Seite war ein totaler Reinfall aber ich habe jede Menge gelernt und war somit in der Lage später einigermaßen erfolgreiche Seiten aufzubauen.

  3. Danke Peer für diesen Post.
    Auch bei mir hadert es gerade etwas und ich würde mich zu denen zählen die große Ziele gesetzt haben. Dies ist zwar nicht Geld sondern eine tolle Seite aber ich habe diese quasi schon fertig vorm Auge und denke mir dann immer: Boah ist da noch viel zu tun…
    Ich werde mir deine Tipps auf jedenfall nochmal zu Herzen nehmen und etwas mehr planen und dann alles geben.

    Gruß Alex

  4. Termine zu machen um bestimmte Aufgaben (z.B. einen bestmmten Artikel zu schreiben) hilft mir am meisten.

    Was ist eigentlich mit Martin?

    1. Der war erst im Urlaub und dann krank. Aber gestern bin ich aus dem Krankenhaus raus und habe heute was dazu geschrieben …
      Gruß Martin

  5. Ich denke, wenn du das nächste mal eine Nischen-Challenge startest bin ich mit dabei. Im Prinzip sind deine Tipps absolut richtig. Wenn da nicht nur der innere Schweinehund währe.

    Das man sich zu einem großen Projekt kleine Etappenziele stecken muss ist wirklich sehr hilfreich. In großen Firmen werden diese einzelnen Etappen in einzelne Abteilungen unterteilt und diese wiederum dann einzelne Arbeiten an den einzelnen Mitarbeiter delegiert.

    Ich kenne diese Problematik mit der Motivation als Selbsständiger sehr gut. Ich hätte bestimmt mit gemacht, wenn es meine Zeit zugelassen hätte. Aber ich habe schon jetzt einen Arbeitstag von 13 Std. Und ich kann nicht auf zu vielen Hochzeiten tanzen.

    Aber ich habe mir vorgenommen, mir bis zur nächsten Challenge Zeit freizuschaufeln.
    Mal sehen, ob ich das bis dahin schaffe und ob du noch mal eine veranstaltest.

  6. Ja solangsam merkt man das die Leute, immer weniger schreiben, aber vielleicht bringt dein Blogpost nochmal einen Schub und die Meute wird Wach.

    Fande die Challenge insgesamt sehr interresant bisher, auch meine Produktivität zu arbeiten ist deutlich gestiegen.

    An alle wo noch dabei sind, macht weiter bald zählen auch wir die Scheine 🙂

    MFG

  7. Liebe Leute! Ich will hier nie nie nie mehr was von „keine Zeit“ lesen! Wenn Du etwas nicht machst („schaffst“) ist es Dir nicht wichtig genug. Und das ist ok so! Aber alles andere ist eine anstrengende und überflüssige Selbstlüge. Und, ganz im Ernst, wer von Euch will ständig Posts lesen wo drinsteht daß jemand zu nichts gekommen ist und keine Zeit hatte weil … etc. etc. … sorry, das langweilt und macht keinen Spaß. Und man sollte doch die anderen Menschen so behandeln wie man selbst behandelt werden möchte, gell?! Dankeschön fürs Lesen & ganz viel Erfolg allen die hier Energie reinstecken! Und nochmal dem Peer daß er sich die ganze Arbeit macht! Danke!

    1. Über keine Zeit braucht man keinen Buchstaben zu schreiben!

      Geben und Nehmen, der Dank für Peer ist Traffic oder Kauf der AFFILIATE – Produkte, die er als Werbung „seriös“ kennzeichnet.

      Wer sein Geld im Internet verdient, kann nichts verschenken.

      Gordon Kuckluck schreibt über Peer:
      „Im Grunde ist Peer Wandiger die absolute und unumstrittene Nummer 1, auch wenn er wahrscheinlich gar nicht gerne hören mag, dass ich ihn hier bei den “Internetmarketern” mit aufführe. Denn Peer ist eigentlich “nur” Blogger und Affiliatemarketer, kein “richtiger” Internetmarketer, jedenfalls nicht in dem Sinne, dass er selbst Info-Produkte oder ähnliches verkaufen würde.“

      Ich bin keine Teilnehmerin der Nischenseiten Challenge 2014. Was ich nicht verstehe, die „Lege los -Strategien“ ohne Mini – Businesspläne!

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