Spaß bei der Umsetzung und Probleme beim Backlinkaufbau – Interview

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Sehr aktiv hat Dennis an der Challenge teilgenommen und über die Entstehung seiner Nischenwebsite hund-richtig-erziehen.net berichtet.

Ich habe zum Abschluss der Challenge mit ihm ein kleines Interview geführt, in dem es um seine Erfahrungen, Probleme, Tipps und mehr geht.

Viel Spaß damit.

(Alle Wochenberichte von Dennis findet ihr übrigens auf der Report-Seite.)

Hallo Dennis. Wie froh bist du, dass die Challenge nun vorbei ist?

Hallo Peer, irgendwie bin ich froh, dass die Challenge vorbei ist, da man nun wieder etwas durchatmen kann. Die Challenge war doch anstrengender als gedacht. Andererseits ist es aber auch schade, weil sie einen immer gepusht hat, weiter zu machen. Es macht einfach Spaß anderen Seiten bei der Entwicklung zuzusehen und man lernt einfach unheimlich viel dabei.

Bist du im Nachinein mit deiner Nischenwahl zufrieden?

Hundert Prozent zufrieden bin ich mit meiner Nischenwahl nicht. In das Thema Hundeerziehung habe ich mich erst mal einlesen müssen. Wir hatten zwar auch schon öfter einen Hund, aber das ist auch schon eine Weile her. Und so wirklich großes Interesse hatte ich dann doch nicht an dem Thema.

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Man findet aber viele Seite, auf denen man sich Infos holen kann und von denen man auch Links bekommen kann. Das ist das Gute an dieser Nische.

Wie lief der Start der Challenge? Hast du in der ersten Wochen geschafft, was du dir vorgenommen hast?

Der Start der Challenge lief eigentlich sehr gut. Ich hatte meine Nische relativ schnell gefunden und die technische Umsetzung der Seite verlief auch ohne Probleme. In der ersten Woche habe ich alles geschafft, was ich schaffen wollte. Ich war sogar schneller fertig, als ich vorher dachte. Zu beginn der Challenge war die Motivation bei mir auch sehr hoch.

Welche Aufgaben haben dir besonders viel Spaß gemacht?

Am meisten Spaß haben mir das Designen der Seite und die Planung des Aufbaus gemacht. Auch das Schreiben der Texte und die Recherche war Interessant. Man lernt doch immer etwas dabei, ob man es nun braucht oder nicht.

Bei welchen Aufgaben lief es dagegen nicht so gut und warum?

Nicht so toll fand ich den Backlinkaufbau und die Vermarktung der Seite. Ich arbeite lieber an der Seite selbst, als Links in Kommentaren, Foren usw. zu setzen. Auch das teilen auf Social Media Plattformen ist nicht so mein Ding. Das habe ich hauptsächlich gemacht, um Rückmeldungen über meine Seite von meiner Zielgruppe zu bekommen.

Wie hast du die Motivation bis zum Schluss aufrecht erhalten?

Ich habe mir vor der Challenge fest vorgenommen diese auch durchzuziehen, wenn ich denn mit mache. Mittendrin aufhören war für mich einfach keine Option. Die Challenge pusht einen auch wirklich dran zu bleiben. Man sieht, was andere machen und irgendwie macht es dann auch mehr Spaß so eine Nischenseite aufzubauen.

Wie ist der Stand deiner Nischenwebsite am Ende der Challenge?

Am Ende der Nischenseitenchallenge ist meine Nischenseite im Prinzip fertig. Ich lasse die Seite jetzt erst mal so wie sie ist. Sie muss jetzt nur noch in Google weiter vorne ranken. Falls sie in Google gar nicht nach vorne kommt, muss ich mir nochmal überlegen, ob und was ich an meiner Seite ändere. Die nächsten Wochen heißt es jetzt erst einmal abwarten und sehen, wie sich die Rankings entwickeln.

Einnahmen hat die Seite noch keine abgeworfen.

Mit was bist du besonders zufrieden bzw. unzufrieden nach den 13 Wochen?

Zufrieden bin ich mit meiner Seite an sich. Ich finde meine Seite gibt wirklich nützliche Tipps für meine Zielgruppe. Und wenn meine Seite meiner Zielgruppe gefällt, sollte sie eigentlich auch Google gefallen.

Unzufrieden bin ich mit der Offpage-Optimierung. Das macht mir einfach nicht so viel Spaß. Es ist sehr eintönig, muss aber eben auch gemacht werden. Die Links zu meiner Seite sind jetzt nicht die Hochwertigsten aber besser als gar keine.

Was waren deine wichtigsten Erkenntnisse aus der Challenge?

Die wichtigste Erkenntnis war für mich, dass eine Seite wirklich Zeit braucht, um bei Google vorne zu ranken und dass es gar nicht so einfach ist, wie man vorher glaubt. Man braucht sehr viel Geduld und muss einfach dran bleiben. Ich denke viele brechen ihr Projekt einfach ab, wenn es nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat. Das ist aber der größte Fehler. Eine Nischenseite braucht einfach Zeit um sich zu entwickeln und diese sollte man ihr auch geben.

Wie geht es mit deiner Nischenwebsite nun weiter?

Meine Seite werde ich als One-Pager stehen lassen. Auch wenn ich denke, dass es dadurch schwieriger ist, bei Google vorne zu ranken. Ich werden die nächsten Wochen / Monate sehen, wie die Seite sich entwickelt und dann eventuell noch Änderungen vornehmen. Welche genau, das weiß ich heute noch nicht. Vielleicht wird es irgendwann doch noch Unterseiten geben.

Hast du zum Schluss noch Tipps für diejenigen, die das nächste mal bei der Nischenseiten-Challenge mitmachen wollen?

Wer in Zukunft als Anfänger bei der Nischenseiten-Challenge mit macht, sollte nicht das große Geld im Kopf haben. Man sollte bei der Challenge mit machen, um Spaß zu haben und etwas dabei zu lernen. Das Wissen das man bei der Challenge sammelt hilft einem auch nach der Challenge noch. Dieses Wissen bekommt man auch in keinem Kurs oder ähnlichem beigebracht.

Danke für das Interview

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Ein Gedanke zu „Spaß bei der Umsetzung und Probleme beim Backlinkaufbau – Interview“

  1. „Eine Nischenseite braucht einfach Zeit um sich zu entwickeln und diese sollte man ihr auch geben.“

    Genau so siehts aus!
    Man muss sich in Geduld üben, auch wenn es schwer fällt
    Dranbleiben!

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