Tipps und Informationen zum Amazon Partnerprogramm – Interview

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Tipps und Informationen zum Amazon Partnerprogramm - InterviewIm heutigen Interview spreche ich mit dem Nischenseiten-Challenge-Sponsor Amazon über das hauseigene Partnerprogramm.

Dabei gibt es interessante Informationen zur Nutzung des Programms, praktische Tipps und generelle Best Practices für Nischenwebsites.

Ich selber nutze Amazon auf vielen Nischenwebsites und Blogs und bin damit sehr zufrieden.

Was genau bieten Sie auf partnernet.amazon.de an?

Das PartnerNet ist das Amazon Affiliate Programm. Wir zahlen hier für vermittelte Verkäufe auf der Amazon Plattform eine Provision nach unseren Teilnahmebedingungen.

Diese Provisionen sind üblicherweise schon bei geringen Mengen an Besuchern auf der eigenen Website mit geringem Aufwand erzielbar.

Was ist das Besondere am Amazon Partnerprogramm? Wo liegen die wichtigsten Unterschiede zu anderen Anbietern?

Das Feedback unserer Partner bestätigt uns, dass wir bei Amazon eine extrem hohe Conversion erreichen, d.h. aus den zu uns gesendeten Besuchern zahlen wir aufgrund vieler direkter Verkäufe und Mitnahmekäufe eine hohe absolute Provision.

Durch das Vertrauen der Konsumenten in Amazon, das breite Produktangebot und die üblicherweise schnelle Lieferung bietet sich schon für kleine Seiten mit wenigen Besuchern so eine realistische Chance auf Provisionen für die getätigten Verkäufe.

Eignet sich das Amazon-Partnerprogramme für kleine Nischenwebsites?

Insbesondere Nischenwebsites mit einem klaren Fokus auf bestimmte Produkte / Themen sind im Amazon Partnerprogramm unserer Erfahrung nach gut aufgehoben, da diese auch schon mit wenigen Besuchern bei uns Verkäufe erzielen und üblicherweise auch alle nötigen Produkte bei uns finden.

Da Konsumenten auf Amazon auch oft noch andere Produkte kaufen, ist es dem Website Betreiber möglich seine Einnahmen zu steigern. Auch über die sehr breite Auswahl an Produkten lassen sich sehr einfach neue Themen für z.B. Testberichte von Produkten finden.

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Worauf kommt es an, damit man dann auch wirklich Geld mit dem Amazon Partnerprogramm verdient?

Entscheidend ist es, wie bei allen Affiliate- und Partnerprogrammen, dass man auf eine gute Konvertierung achtet. Wir empfehlen hier vor allem Textlinks auf Produkte aus passendem Inhalt heraus, denn diese werden oft geklickt, da sie einen echten Mehrwert für den Konsumenten bieten.

Letztlich sollte man generell experimentieren um die richtige Einbindung auf seine Seite zu finden.

Wir stellen fest, dass man vor allem bei Produktempfehlungen darauf achten sollte, dass man klar macht, dass es sich um einen Link auf Amazon handelt, was durch das Amazon Logo erreicht werden kann.

Für Plattformen wie WordPress gibt es etliche PlugIns, die auch die Darstellung des aktuellen Preises, der Produktbilder sowie der Lieferfähigkeit ermöglichen und damit bereits auf der eigenen Site dem Konsumenten gute Informationen liefern.

Welche Tipps können Sie Einsteigern geben, die auf Ihrer Nischenwebsite das Amazon Partnerprogramm nutzen möchten?

Ich würde tendenziell versuchen zunächst sehr aus passenden Inhalten auf gute Produkte zu verlinken, die keinen großen Wettbewerb haben aber auch nicht die Topseller sind. Grund hierfür ist, dass Produkte mit einem Top Verkaufsrang normalerweise bereits viele in Google indizierte Artikel haben und somit es schwer ist schnell Besucher dafür zu bekommen.

Entsprechend kommt man mit Nischenthemen und Produkten schneller an Besucher. Selbst wenn man Besucher dann über einen Hinweis auf mehr Information zu einem Produkt, das interessant ist, zu Amazon bringt, entstehen oft Käufe der Konsumenten von anderen Produkten, die ebenfalls provisioniert werden.

Damit die Besucher auch wieder zur eigenen Seite zurückkommen, sollte darauf geachtet werden, dass man die Amazon Seite in einem neuen Fenster öffnet.

Welche Fehler sollte man möglichst vermeiden?

Eine Seite sollte man ausgewogen monetarisieren. Das Amazon Partnerprogramm ist ein Teil dieses Mixes. Generell sollte man darauf verzichten viel Display Werbung einzubinden und damit den Platz für gute Inhalte zu verkleinern.

Suchmaschinen achten immer mehr darauf, dass relevante Inhalte unmittelbar auf der Zielseite vorhanden sind und senden entsprechend weniger Besucher, wenn man seine Seite mit viel Werbeflächen füllt. Hier kann das Amazon Partnerprogramm mit seinen Textlinks sehr gut eingesetzt werden.

Darf man Produktfotos von Amazon.de auf der eigenen Nischenwebsite nutzen?

Ja, Fotos, Produktbeschreibungen, den Artikelpreis und auch das Amazon Logo kann man auf der eigenen Website einsetzen solange man Amazon Partner ist.

Mit diesen Informationen kann man auch seine Website anreichern und damit für den Konsumenten interessanter bzw. informativer gestalten.

Worauf können wir uns in Zukunft beim Amazon Partnerprogramm freuen?

Wir werden einen starken Fokus darauf setzen, unseren Partnern mehr praktische Tipps rund um die Nutzung von unserem Partnerprogramm zu geben. Dies werden wir um generelle Tipps rund um das Thema Blogging erweitern.

Zum Schluss würde ich mich über Ihre wichtigsten Tipps für die Nischenseiten-Challenge Teilnehmer freuen.

Bei einer Einbindung im Bereich Produktvergleiche, ist es sinnvoll auch Links zu anderen eShops einzubauen. Dies erhöht üblicherweise die Verkaufszahlen bei Amazon, weil die Besucher – wenn man die Preise darstellt – nicht nochmals auf eine Preissuchmaschine zugreifen, um sich über den günstigsten Anbieter zu informieren. Hierbei ist es entscheidend, dass die meisten Artikel auch bei Amazon gekauft werden, wenn diese einen leicht höheren Preis haben.

Ansonsten gilt nur: testen, testen, testen und sich auch gute Integrationsbeispiele von anderen Websites anzuschauen. Wir haben insbesondere in Frankreich und England mit Nischen Publishern sehr gute Einbindungen, die deutlich besser funktionieren, als das vorher genutzt Display Marketing der Publisher.

Danke für das Interview

Nischen-Detektiv

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33 Gedanken zu „Tipps und Informationen zum Amazon Partnerprogramm – Interview“

  1. Wer von Amazon hat das Interview gegeben? Hätte da gerne mal einen Namen + Position gesehen. Nachher war’s der Betriebsgärtner.

    Besonders bezüglich der Aussage der Produktfotos wäre es nicht schlecht gewesen zu erfahren, ob die Bilder selbst gehostet sein können oder nur eingebunden werden dürfen.

    1. Ich kann dir versichern, dass es nicht der Gärtner war. 🙂

      Es waren mehrere Leute bei Amazon beteiligt, wie es bei großen Firmen halt oft so ist.

        1. Das steht sogar explizit in den Regelungen drin. Einfach lesen, die meisten Diskussion darüber sind schlicht sinnlos, da alles ausführlich in den Richtlinien festgeschrieben ist.
          Ich habe über eine E-Mail auch eine schriftliche Bestätigung von Amazon, dass diese auf dem aktuellsten Stand sind. Die immer wieder auftauchende Gerüchte zu Anzeigen sind für mich bis jetzt immer unbestätigt geblieben.

          Ich hätte mich trotzdem gefreut, wenn Peer hierzu seine Besucher gefragt hätte und danach ein Interview geführt, so hätte man bestimmte Fragen abklären können, die einfach sinnlos durch die Internetwelt kursieren. Eine klare Aussage und Stellungnahme wäre schon interessant.

          Grüße

  2. Darf man Produktfotos von Amazon.de auf der eigenen Nischenwebsite nutzen?

    Die gleiche Frage habe ich Amazon auch gestellt, deren antwort war ein wenig anders als von dir oben geschrieben!.

    Original Mail von Amazon:

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihr Schreiben an das Amazon.de Partnerprogramm.

    Gemäß unserer Teilnahmebedingungen darf ein Partner ausschließlich folgende Inhalte von der Amazon.de-Website kopieren
    und diese auf seiner Website zur Förderung seiner Links auf Amazon.de verwenden:

    – Titelabbildungen (Coverscans) – maximal 100 Stück
    – „Amazon.de/at“-, „Amazon.co.uk“- und/oder „Amazon.com“-Rezensionen (Sie müssen auf der Website des Partners stets als solche mit folgender Copyright-Kennung gekennzeichnet werden: © 1998 – 2013 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften)
    – Kurzbeschreibungen
    – Datenbankangaben (beispielsweise ISBN, Titel, Autor, Interpret)

    Alle anderen Inhalte dürfen nicht kopiert und auf der Website des Partners eingebaut werden. Hierfür einige Beispiele:

    – Alle Rezensionen, die *nicht* explizit als Amazon-Rezensionen
    gekennzeichnet sind, inklusive alle Kundenrezensionen,
    Hörer- und Leserrezensionen
    – Inhaltsverzeichnisse
    – Autorenbiographien
    – Sound- und Video-Samples
    – Amazon.de Verkaufsrang
    – „Durchschnittliche Kundenbewertung“

    Bitte beachten Sie, das über die Teilnahme an den Amazon Web Services für Partner die Möglichkeit besteht, aktuelle Bewertungen, Rezensionen, Produktbeschreibungen, Preise, Verfügbarkeit usw. übernehmen zu können!

    Ausführliche Informationen zu Amazon Web Services finden Sie über folgende Links:

    https://partnernet.amazon.de/gp/associates/help/t13

    http://www.amazon.de/webservices

    Wir danken für Ihr Interesse am Amazon.de Partnerprogramm.

    1. Ich werde da nochmal für einen weiteren Artikel nachhaken, da es wohl recht viele Unklarheiten gibt, was denn nun alles genau erlaubt ist.

      1. Das wäre echt gut! Ich hoffe du veröffentlichst eine Zusammenfassung bei SiN. Diesen Artikel habe ich eher zufällig entdeckt.

        Grüße und vielen Dank!

      2. Hallo Peer,
        wenn du beim nachhaken bist könntest du bitte auch nachfragen ob es erlaubt ist mit >> In Partnerschaft mit dem Amazon-Shop << zu werben ?

        Weiterhin würde es mich interessieren inwieweit das Amazon Logo auf der jeweiligen Website platziert werden kann.

        Es ist ja sicherlich ein Unterschied ob dies direkt neben dem Produkt (z. B. beim ASA Plugin) geschieht, oder ob das Amazon Logo sich in der Header Grafik der Website befindet.

        Und was auch noch interessant zu erfahren wäre ist ob man für jedes Projekt einen eigenen Amazon Account benötigt, oder ob es ausreicht für weitere Projekte lediglich eine separate Tracking-Id zu generieren ?

        Danke und Gruß
        Ralf

  3. Welche zahlreichen Plugins für WordPress sind das denn, die gleich noch den aktuellen Amazon-Preis anzeigen?

  4. Meiner Information nach darf man bis zu 100 Bilder auf seinem Server nutzen. Bilder, welche über die Schnittstelle abgerufen werden unbegrenzt.

    1. Ich weiß gar nicht, ob das noch aktuell ist, aber ich werde mal nachfragen.

      Davon abgesehen, gibt es nach meiner Meinung keine Begrenzung, wenn du die Widgets (es gibt ja auch ein reines Bild-Widget über den Site Stripe) oder die Amazon API nutzt.

  5. Mich würde auch interessieren wer genau hinter den aussagen steckt (vielleicht kannst du ja nach nachfrage dies veröffentlichen ?), grade was die aussage zwecks Bilder und Produktbeschreibung betrifft.

    Ansonsten, gutes interview und sau starken sponsor und partner den du da ans land ziehen konntest 😉

    1. Genau,
      denn es gibt ja immer wieder Abmahnungen wegen irgendwelche obskurer Dinge (Logoähnlichkeiten).
      Da ist es dann dem Abmahner auch Hupe, ob die Bilder per Hand kopiert sind oder aus der API kommen.

      Es wäre also von Vorteil, wenn man eine Aussage á la „Herrn/Frau XYZ, Leiter(in) Partnerprogramm Amazon.de“ hätte.

  6. Man kann das mit den Fotos auch so verstehen, dass man sie nutzen kann wenn man sie als Link einbindet und sie immer vom Amazon Server geladen werden. Wäre schön wenn es hier noch mal eine genauere Definition geben würde. Die Frage war ja nicht, „Darf man Fotos herunterladen und dann auf der eigenen Seite nutzen“.

    Auch der Artikelpreis muss doch nach meinen Informationen mit einer Zeitangabe versehen werden. Oder hat sich das geändert?

    Beispiele von den guten Seiten aus dem Ausland wären schön.

    1. Amazon spricht in seinen Regeln bzgl. der Cover immer von kopieren. Meiner Meinung nach bedeutet das, dass es okay ist die Site Stripe Produkt-Bilder (also die, die auf den Amazon-Server liegen) unbegrenzt zu nutzen.

      Das ist sowieso empfehlenswerter. Ändert sich nämlich mal ein Bild beim Hersteller oder gibt es das Produkt nicht mehr, wird auch das Bild nicht mehr angezeigt. Lädt man diese dagegen herunter, ist das Abmahnungsrisiko größer.

      1. Wie ist der Zusammenhang zu verstehen? Wieso entsteht dann ein Abmahnrisiko und wo ist der Unterschied?

        Grüße

  7. Hallo Peer,

    tolles Interview, auch wenn es ein paar Unklarheiten gibt. Aber man sollte es mal so sehen, das Thema Amz PP bietet noch sehr viel Potenzial für neue Artikel 😉

    Am besten gefällt mir der Tipp am Schluss. Das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.

    Mich selbst stören am PP eigentlich nur zwei Sachen.
    1. Das man sich in regelmäßigen Abständen mit geänderten Provisionsvergütungen rumschlagen muss. Gerade im Technik-Bereich bekommt man im Moment kaum noch etwas. Verkauf ein Smartphone für 300 Euro und du bekommt 3 Euro (1%) Provision. Das find ich schon echt hart. Darum werden Nischen auch immer wichtiger, aber auch leider umkämpfter 🙂
    2. Die extrem grottige Provisionsabrechnung inkl. Kontoübersicht etc. Das ist alles noch anno schießmichtot. Unübersichtlich und altbacken.

    Aber das Problem ist eben, dass Amz ein BigPlayer ist, genau wie Google. Dadurch ist die Conversionrate tendenziell einfach höher als bei anderen Shops. Bei Amz wandert dann vielleicht doch mal eine DVD in den Einkaufswagen, obwohl man vorher von einer Nischenseite für Waschmaschinen kam…obwohl man das mittlerweile auch nicht mehr als Nische bezeichnen kann ^^

  8. Hallo Peer,
    mich würde interessieren ob man URL Shortener wie Pretty Link nutzen darf. Habe gelesen daß es mal erlaubt wurde, aktuell scheint man nur noch den Amazon-eigenen Shortener nutzen zu dürfen.

    Danke, markus

  9. @Sebb, mir geht das mit Amazon Partner auch so. Es ist fürchterlich schlecht zu handeln. Ich bin seit Jahren dort angemeldet und habe bisher nur wenige Artikel in meinen Blogs beworben. Das ist mir alles ziemlich umständlich und benutzerunfreundlich.
    Vor Jahren dachte ich noch das ist eine Experimentalphase. Aber da ändert sich ja nichts. Es heißt also weiterhin durchwurschteln und versuchen die Umsätze irgendwie heraus zu finden.
    Übersichtlich heißt etwas anderes.

  10. Hallo Peer,

    noch eine Frage. Bin am Einrichten des Affiliseo-Themes und da steht:

    Sollen die Produktbilder in der Übersicht direkt auf den Shop verlinken?
    HINWEIS: Die direkte Verlinkung des Produktbildes auf den Shop ist von Amazon nicht erwünscht!

    Könntest du das auch klären?
    Danke
    Bea

    1. Woher hast du die Info, dass die Verlinkung des Produktbildes nicht erwünscht ist?

      Da Amazon selber über den Site Stripe Produktbilder inkl. Affiliate-Link anbietet, wüsste ich nicht, dass es von Amazon verboten wäre.

  11. Was hier Verwirrung stiftet ist die Art wie Daten eingepflegt werden. So verstehe ich es:

    1) Nutzung von Daten die aus der API kommen (inkl. Bilder): unbegrenzt
    2) Nutzung von Daten die man mit dem Sitestripe erstellt (inkl. Bilder): unbegrenzt
    3) Nutzung von Amazon Widgets (inkl. Bilder): unbegrenzt
    4) Nutzung von per Hand kopierten Daten: begrenzt, mit Auflagen oder untersagt. Z.B.: Preise nur mit Angabe des Zeitpunktes der Datenerhebung. Komplette Kundenrezensionen kopieren nicht erlaubt. Bilder auf eigenem Webspace 100 Stück pro Account, URL, URI oder insgesamt (ist nicht ganz klar)…

  12. Gutes Interview :)!
    Ich nutze das Theme von Affiliseo und die integrierte Amazon Schnittstelle. Find ich sehr gut gelungen und auch der integrierte Preisvergleich „KANN“ für mehr Klicks auf den Amazon-Link bedeuten. Bin mal gespannt wie sich das in Zukunft entwickelt :)!

    Grüße

  13. Ganz interessantes Interview.

    Ich hätte mir vom Interviewpartner ein bisschen mehr Details gewünscht. Beispiel Produktfotos, Produktbeschreibungen etc. Denn hier gibt es ja auch gewisse Einschränkungen, die vor allem für Anfänger oft schwer zu finden sind.

    Lg
    Sven

  14. Alleine hier in den Kommentaren sieht man wie undurchsichtig Amazon sein Partnerprogramm gestaltet.
    Seit Jahren wird in den Foren und Blogs gerätselt ob man jetzt nur maximal 100 Bilder nutzen darf, ob z.B. Pretty Links erlaubt ist oder nicht?
    Warum bezieht Amazon hier nicht einfach mal eine klare Position?

    Hinzu kommt der schreckliche Kundenservice. In Deutschland gibt es z.B. gar keinen offiziellen Partnernet Telefonkontakt. Mir wurde ein Account der 4000 Euro im 2. Monat generiert hat einfach so geschlossen. Grund waren „falsche Informationen“ auf meiner Webseite. Eine Nachfrage war unmöglich, man sagte mir klar, es gibt nichtsmehr dazu zu sagen und alle zukünftigen Anfragen würden ignoriert werden.
    Unter der dreisten Email stand:

    „Unser Ziel: das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt zu sein. Ihr Feedback hilft uns dabei. “

    Amazon ist schön und gut wenn es läuft, aber absolut undurchsichtig und unkooperativ. Im Prinzip können sie jeden Account einfrieren, den jeder verstößt gegen eine ihrer undurchsichtigen Regeln.

  15. Dass nur 100 Bilder selbst gehostet werden dürfen, kann ich mir nicht vorstellen.
    Schaut man sich eine riesen Seite wie http://www.testberichte.de an, die quasi jeden Artikel auch als Amazon Affiliate verlinken, wird man feststellen dass die Produktbilder zum größten Teil von dort stammen müssten und dennoch auf testberichte.de gehostet sind.

  16. Gibts eigentlich auch ein Plugin, dass es mir erlaubt, Amazon-Bilder als Beitragsbild zu verwenden? Standardmäßig muss das bei WordPress ja ein Bild aus der Mediathek, also selbst gehostet sein.
    Da es momentan scheinbar ja nicht ganz klar ist, inwieweit das erlaubt ist, würde ich es natürlich gerne vermeiden.

  17. Es steht doch explizit da, pro Seite dürfen 100 Bilder benutzt werden. Damit sind Artikel oder Seiten bei WordPress gemeint und kein Projekt! Wer fügt von euch über 100 Bilder in ein Artikel?

  18. Sehr Interessanter Artikel. Danke dafür

    zu den Kommentare 100 Bilder pro Seiten wären ein bisschen wenig oder? ich verstehe das eher so, dass auf einer Seite nicht mehr wie 100 Artikel und somit 100 Bilder gleichzeitig online sind, oder? und das macht ja auch Sinn, alles andere wäre irgendwie Spam

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