Tipps zur Nischen-Analyse, Plugins, Umsetzung und Einnahmen – Interview

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Im Folgenden spreche ich mit einem Teilnehmer an der Nischenseiten-Challenge über seine Erfahrungen und seine Nischenwebsite.

Dabei geht es unter anderem um die Nischen-Analyse und die Umsetzung der Nischenwebsite.

Wir sprechen aber auch über die Entwicklung der Site und was er gelernt hat.

Bitte stell dich meinen Lesern kurz vor.

Ich heiße Lukas, bin 24 Jahre alt und studiere im letzten Bachelorsemester Maschinenbau. Seit 2010 bin ich in einem Minijob bei einem Blog im Affiliatebereich tätig und Anfang 2015 habe ich dann meine erste eigene Website erstellt.

Seit Beginn der NSC betreibe ich den Blog dreimarkfuffzig.de, in dem ich über meine Fortschritte bei der NSC berichtet habe und in Zukunft auch über neue Projekte berichten werde.

Warum hast du an der Nischenseiten-Challenge teilgenommen?

Ich bin 2014 kurz nach Ende der NSC zum ersten Mal über Selbständig-im-Netz gestolpert und habe dadurch auch erstmalig von der Challenge erfahren. Danach habe ich impulsiv und ohne zu recherchieren eine Domain registriert, um selber eine Nischenseite zu erstellen. Als sich dann rauskristallisierte, dass das Thema leider wenig durchdacht war, legte ich die Sache erstmal wieder auf Eis.

Nachdem ich dann von der Challenge 2015 hörte, wollte ich es noch einmal richtig versuchen. Ende Januar habe ich dann probeweise schon mal eine erste Webseite innerhalb eines Monats erstellt, um etwas zu üben und für die Challenge besser gerüstet zu sein.

Teilgenommen habe ich letztendlich, um nach meiner langen Tätigkeit als angestellter Minijobber auch mal etwas Eigenes zu starten und dabei mein Wissen rund um das Betreiben von Webseiten, Affiliatemarketing und SEO auszubauen. Natürlich spielte auch ein wenig die Finanzierung meines weiteren Studiums eine Rolle, im Vordergrund stand jedoch das Lernen.

Wie kamst du auf die Idee für deine Nische?

Ich hatte schon einige Wochen vor der NSC begonnen alle Ideen die mir kamen in ein kleines Notizbuch zu schreiben und zumindest auf ihr Suchvolumen zu überprüfen. Dadurch hatte ich beim Start der NSC schon einige Nischen, deren Suchvolumen recht vielversprechend war.

Die konkrete Idee mit den Hängesesseln kam mir dabei im Familienkreis, als auf einer Party Verwandte von mir eine Hängematte geschenkt bekamen. Von der Hängematte zum -sessel war es dann nicht mehr weit.

Generell schreibe ich auch jetzt noch alle Ideen die mir im Alltag kommen auf und überprüfe sie bei Gelegenheit auf das Suchvolumen – so habe ich immer genügend thematische Ansatzpunkte für eine Nischenseite parat.

Nischenseiten-Aufbau E-Book

Hast du die Nische vorher analysiert? Wenn ja, wie?

Ich habe einiges an Zeit in die Analysen der potentiellen Nischen gesteckt: Zuerst einmal habe ich mit dem Google Keyword Planer das monatliche Suchvolumen überprüft, um zu kleine Nischen heraus zu filtern. Ich hatte mir die Grenze selber bei 5000 Suchanfragen/Monat für das Hauptkeyword gesetzt.

Die Begriffe, die diese Anforderung erfüllten, habe ich mit der Testversion von Market Samurai* einer Konkurrenzanalyse unterzogen. Dabei habe ich mich mangels eigener Erfahrung an das von dir erstellte Video gehalten.

Zu guter Letzt habe ich mir die Top 10 in den SERPs der jeweiligen Nischen in Google angesehen und die Seiten ein bisschen von Hand untersucht, um sie besser einschätzen zu können.

Die „perfekte“ Nische mit viel Suchvolumen und ohne Konkurrenz gab es unter allen meinen Suchen allerdings (wie erwartet) nicht, weshalb ich mich am Ende aus dem Bauch heraus entschieden habe.

Wie sah die Planung deiner Nischenwebsite aus?

Nachdem ich mich für das Thema entschieden hatte, habe ich mir eine lange Liste an Longtail Suchbegriffen erstellt. Diese stammten zum einen aus eigenen Ideen und zum anderen vor allem aus Google Suggest Vorschlägen. Ich habe also mein Hauptkeyword eingetippt und aufgeschrieben, was Google mir als mögliche Ergänzung angeboten hat. Das ganze habe ich dann noch mit verschiedenen Keywordtools ergänzt, bis ich etwa 300 Suchterme zusammenhatte.

Diese Suchbegriffe habe ich wiederum auf ihr Suchvolumen untersucht und danach sortiert. So hatte ich einen guten Überblick über wichtige Themenbereiche rund um mein Hauptkeyword.

Aus diesen Themenbereichen habe ich dann die ersten Ideen und Notizen für einige Unterseiten zusammengestellt. Das waren zum einen einige allgemeinere Texte und zum anderen auch schon bestimmte Hängesesselmodelle oder –marken.

Des Weiteren habe ich im Vorhinein noch nach möglichen Affiliate Programmen außerhalb von Amazon gesucht und mir einen groben Überblick über die Marken verschafft, die mein Produkt anbieten.

Mit welcher Technik hast du deine Nischensite umgesetzt? Welche Plugins sind dir am wichtigsten?

Wie die meisten Teilnehmer habe ich meine Seite mit WordPress aufgesetzt. Zum einen weil es viele einfache Möglichkeiten für Einsteiger bietet, und zum anderen weil ich mit WordPress durch meinen Minijob schon einige Erfahrung als Autor hatte.

Einige Plugins sind mittlerweile für mich unverzichtbar geworden, besonders hervorzuheben sind da ‚AmazonSimpleAdmin‘ und ‚WP Product Review‘. Natürlich nutze ich auch die „typischen“ Plugins, wie ‚Wordpress SEO von Yoast‘ und diverse Backup-Plugins und Plugins zur Optimierung des Pagespeed.

Relativ spät dazugekommen ist bei mir das Plugin ‚Content Aware Sidebars‘, mit dem sich je nach Beitrag, Seite oder Kategorie unterschiedliche Sidebars anzeigen lassen, was ich als sehr praktisch empfinde.

Obwohl ich anfangs versucht habe die Liste der installierten Plugins kurz zu halten, um die Seite nicht angreifbarer als nötig zu machen, habe ich mittlerweile 28 Plugins im Einsatz.

Wie ist das Layout deiner Nischenwebsite entstanden?

Mein benutztes Theme ist Twentythirteen, da mir die Optik von den Gratis-Themes dort am besten gefiel. Das Layout, beziehungsweise der Header ist mit einer gekauften Grafik von Fotolia für 1,- Euro und etwas Bastelei in Photoshop entstanden.

Einige einfache Anpassungen am Layout habe ich dann mit dem ‚Styles: Twentythirteen‘ Plugin gemacht und viele andere sind durch Änderungen in der style.css meines Childthemes entstanden.

Ich selber habe leider kaum Ahnung von css, html oder php, weshalb jede Anpassung bei mir sehr lange dauert und viele Versuche erfordert. Aber Plugins wie Firebug für Firefox helfen da schon gut weiter und machen es möglich, dass auch Anfänger wie ich die Optik ihrer Seite komplett verändern können.

Die Entscheidung für die grüne Farbe fiel nach einigem Herumprobieren spontan, weil ich sie für frühlingshaft und lebendig hielt, was für mein teilweise saisonales Thema zu passen schien. Ob ich die Farbe für immer so beibehalte, weiß ich aber noch nicht.

Wie einfach fällt dir das Schreiben von Artikeln und wie gehst du das an?

Das Schreiben an sich fällt mir nicht sonderlich schwer. Ich recherchiere kurz vorhandene Infos zu den Themen und versuche herauszubekommen, was die Leser interessieren könnte. Im Prinzip führe ich also vor jedem Artikel eine kurze Keywordrecherche durch. Dann plane ich auf dieser Basis die Zwischenüberschriften und gliedere so meinen Beitrag schon vor dem Schreiben.

Danach schreibe ich den Artikel einfach runter und achte dabei wenig auf SEO-Aspekte, wie WDF*IDF Optimierungen oder angebliche „perfekte Keyworddichten“. Natürlich versucht man das Keyword hin und wieder geschickt einfließen zu lassen, aber letztendlich bemühe ich mich für den Leser zu schreiben. Ob mir das immer gelingt, ist allerdings fraglich: Oft werden meine Texte zu langatmig und manchmal enthalten sie auch schlichtweg unnötige Infos.

Meist bin ich dann nach einigen Wochen unzufrieden mit meinen Texten und überarbeite sie dann nochmal. Manchmal schaue ich mir auch die Absprungraten verschiedener Artikel an, um diese zu optimieren, falls sie beim Leser nicht gut ankommen.

Welche Inhalte hast du erstellt und warum?

Wie oben schon beschrieben habe ich im Vorhinein schon die wichtigsten Suchterme herausgesucht und diese allesamt versucht mit einem Beitrag oder einer Seite abzudecken.

Der größte Problempunkt bei Inhalten zu meinem Thema war allerdings der fehlende Beratungsbedarf. Hängesessel sind anscheinend ein Produkt, das viele Leute kaufen, ohne viel zu recherchieren oder Beratung zu suchen. Zu sehen ist das z.B. daran, dass das Suchvolumen für „Hängesessel Test“ bei weniger als 1% des Suchvolumens von „Hängesessel“ liegt. Bei anderen Keywords liegt dieser Wert bei bis zu 10%, was ein gutes Zeichen für einen gewissen Beratungsbedarf der Suchenden ist.

Das führte dazu, dass die meisten meiner Inhalte Produktvorstellungen oder Übersichten über bestimmte Produktkategorien (z.B. „Hängesessel mit Gestell“) umfassten. Allgemeine Artikel, die rund um das Thema beraten, habe ich kaum erstellt, da der Bedarf dazu so gut wie nicht vorhanden war. Dennoch habe ich natürlich auch einige Ratgeber erstellt, da meine Seite nicht nur aus konkreten Produkten bestehen sollte.

Das Kunden einen Hängesessel kaufen, ohne viel darüber nachzudenken, kann natürlich auch Vorteile bei der Conversion haben. Allerdings fürchte ich auf Dauer um meine guten Rankings bei Google, wenn die Suchenden den Zwischenschritt über eine „überflüssige“ Seite eher meiden.

Wie verlief der Start deiner Nischenwebsite?

Die ersten 2 Wochen war bei mir weder das Thema, noch die URL öffentlich bekannt, weil ich erstmal alles grob fertig machen wollte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch Google noch die Indexierung verboten. Dementsprechend gab es keine Besucher.

Die ersten Besucher kamen dann mit Bekanntgabe der URL www.haengesessel-abc.de von nischenseiten-guide.de. Mit der Eintragung in die Google Webmaster Tools kamen dann auch langsam die ersten Besucher über Google, nach dem ersten Monat etwa 25 pro Woche.

Je mehr Inhalte dazukamen, desto mehr Besucher kamen natürlich auch rein. Einige Artikel rankten von Anfang an gut und lockten Besucher an, während andere Artikel bis heute keinerlei Besucher über Google anlocken.

Freudig überrascht hat mich von Anfang an der freundliche Kontakt zu einigen Herstellern, die meiner Seite sehr wohlwollend gegenüberstanden. Durch diese Kontakte konnte ich schon relativ zu Beginn der Challenge viele Infos über die jeweiligen Hersteller und sogar Testprodukte bekommen – das lieferte natürlich wertvollen Content.

Auf welche Probleme bist du gestoßen und welche Erfahrungen konntest du sammeln?

Das größte Problem waren die fehlenden allgemeineren Inhalte und das geringe Potential, was Ratgeber-Artikel anging. Dies war mir am Anfang nicht wirklich bewusst, stört aber bei der Erstellung einer umfangreichen Seite durchaus. Es gibt nichts ärgerlicheres, als aufwändige und lange Artikel zu verfassen, die im Nachhinein niemand liest, weil einfach niemand danach sucht. Bei zukünftigen Projekten werde ich mir also über den Beratungsbedarf beim Thema mehr Gedanken machen.

Ein weiteres Problem hatte ich bei der Strukturierung der Nischenseite. Wo verwende ich Seiten, wo Beiträge? Und wie strukturiere und verlinke ich die Seite intern so, dass ein interessierter Leser die gesuchten Inhalte auch genau dort findet, wo er sie vermutet? Eine wirklich gute Lösung dafür habe ich allerdings immer noch nicht gefunden.

Zu guter Letzt hatte ich immer wieder Probleme bei der Anpassung von Codes, sei es css, php oder simples html. Hier habe ich aber mit dem Trial and Error Prinzip und viel investierter Zeit beinahe jedes Problem lösen können, bis die Seite so aussah und funktioniert hat, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Erfahrungen habe ich im Laufe der NSC so viele gesammelt, dass ich es kaum umschreiben kann. Da ich vorher quasi keine Erfahrungen im SEO-Bereich hatte, habe ich mir in den drei Monaten der Challenge vor allem in dem Bereich jede Menge angelesen und selber ausprobieren können.

Welche Vemarktungsmaßnahmen hast du durchgeführt und wie wichtig war die Suchmaschinenoptimierung?

Vermarktungsmaßnahmen habe ich wie viele andere Teilnehmer auch zum Großteil in Form von Onpage-Optimierungen durchgeführt, bei denen ich aber relativ gründlich vorgegangen bin.

Weitere Vermarktungsmaßnahmen habe ich in Kooperation mit den Herstellern durchgeführt, die meine Testberichte teilweise auf Social-Media Profilen oder auch auf ihren Homepages verlinkten. Ich habe außerdem eine Facebook Seite erstellt, aber diese ist ziemlich erfolglos und ohne viele Inhalte. Es gibt noch einen Youtube Kanal mit 3 Videos, dieser bringt allerdings auch keinerlei Besucher und diente nur dazu, Testvideos hochzuladen die nun auf meiner Nischenseite eingebunden sind.

Den weiteren Backlinkaufbau bin ich eher stiefmütterlich angegangen. Eigentlich habe ich nur in einigen Blogs Kommentare hinterlassen und meine Seite in zwei Webverzeichnissen eingetragen, was ich allerdings im Nachhinein als nicht wirklich notwendig erachten würde. Forenlinks, Gastartikel oder ähnliche Linkbuilding-Maßnahmen habe ich keine durchgeführt.

Wie hat sich deine Nischenwebsite bisher entwickelt?

Die Seite entwickelt sich viel besser als ich es zu Beginn der Challenge erwartet hätte, auch wenn der große Ansturm saisonal bedingt wieder nachlässt.

Dennoch habe ich mittlerweile im Schnitt stabil über 100 Besucher täglich und deutlich dreistellige Einnahmen im Monat. Wie die Nische sich über das Jahr hinweg entwickelt, wird nur die Zeit zeigen können, denn noch kann ich die saisonalen Effekte nicht ganz einschätzen. Interessant wird es sicherlich vor allem nochmal vor Weihnachten und dann im nächsten Frühling wieder, wenn sich die Rankings stabilisiert haben.

Inhalte sind seit Ende der Challenge nicht mehr viele hinzugekommen, da ich mich aktuell auf mein Studium konzentriere und nicht so viel Zeit für die Seite habe. Dennoch habe ich weitere 3 Artikel verfasst und dafür etwa 5 Stunden investiert. Vor Weihnachten möchte ich gerne nochmal rechtzeitig mit einigen guten Artikeln nachlegen, um das Weihnachtsgeschäft möglichst gut nutzen zu können.

Update Mitte September: Mittlerweile zeigen sich die saisonalen Einflüsse deutlich. Bis Mitte Juli waren die Besuche und Einnamen stabil bzw. sind sogar leicht angestiegen. Seitdem gehen sowohl Besucher als auch Einnahmen wieder zurück, was aber nach einer Analyse mit dem Google Keyword Planer bzw. Google Trends zu erwarten war. Dennoch sind die Einnahmen weiterhin zufriedenstellend und noch deutlich dreistellig, wenn auch nicht mehr auf einem so hohen Niveau wie in der „Hochsaison“.

Danke Lukas für das Interview

Nischen-Detektiv

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17 Gedanken zu „Tipps zur Nischen-Analyse, Plugins, Umsetzung und Einnahmen – Interview“

  1. zu dieser Seite kann man nur gratulieren. Die wird wohl vielen Teilnehmern der NSC 2015 noch lange in Erinnerung bleiben.

    Recht hat Lukas damit wenn er sagt dass man sehr viel lernen konnte das man im Detail gar nicht erzählen kann.

    1. Danke Roland!

      Ich hoffe das die Seite auch langfristig gut läuft. Mein Ziel ist es jedenfalls, die Seite über die kommenden Monate noch langsam auszubauen, neue Produkte zu testen (also wirklich zu testen!) und ältere Artikel zu updaten und anzupassen.

      Gelernt habe ich wirklich unheimlich viel und ich hoffe, dass bei der nächsten NSC wieder einbringen zu können. Ich freue mich jedenfalls drauf!

  2. TOP-Seite die Lukas hier mit sehr viel Herzblut und Aufwand geschaffen hat. Daran wird er bestimmt auch noch in den nächsten Jahren profitieren. So solls ja auch sein: Passives Einkommen aufzubauen! Meinen Glückwunsch & Respekt, Lukas. TOP!!

  3. Hoi Lukas und Peer,

    Danke für Euren interessanten Bericht. Den Punkt „Content-Erstellung / Beratungsbedarf“ finde ich besonders spannend.

    Bei Peer und anderen lese ich immer vom Dreiklang Suchvolumen, Konkurrenz und Monetarisierung für eine Nischenseite. Ich finde den Punkt Content aber mindestens genauso wichtig. Woher kommen die Texte (selber schreiben/kaufen)? Woher die Bilder (gibt es überhaupt genug Stock-Fotos)? Was möchte die Zielgruppe überhaupt lesen, was erwartet sie (nicht)?

    Viele Grüße
    Sven

    1. Da kann ich Sven und Lukas nur zustimmen. Fehlender beratungsbedarf ist ein krasses Argument gegen hohes suchvolumen und schwache Konkurrenz.

      Es gibt Artikel die kauft man einfach und hat keine Lust stundenlang Recherche zu betreiben – bzw ist diese gar nicht nötig. In diesem Bereich haben es nischenseiten sehr schwer.

      1. Ja, genau das hat mich bei meinen Hängesesseln gewissermaßen erwischt. Durch hochwertigen (finde ich) und zahlreichen Content und infolgedessen gute Positionen in den Suchergebnissen konnte ich das allerdings kompeniseren. Gäbe es jetzt noch mehr Beratungsbedarf bei der Thematik, wäre das Thema wirklich optimal…

  4. Danke für den interessanten Bericht, ganz so strukturiert bin ich die erste Nischenseite dann doch nicht angegangen. Nur zum Verständnis – hattest du dir die Grenze von 5000 Suchanfragen pro Monat als maximalen oder minimalen Wert gesetzt? Von WDF*IDF habe ich bislang noch gar nichts gehört, das sollte ich mir mal zu Gemüte führen.

    1. Die Thematik sollte mindestens 5000 Suchanfragen im Monat haben, und zwar nur mit dem Hauptkeyword – so war zumindest mein Plan. Heute sähe ich das vielleicht nochmal etwas anders, es hängt stark vom beworbenen Produkt ab. Es gibt Nischen, wo man mit deutlich weniger auskommt und auch solche, wo es deutlich mehr braucht, um gut Geld zu verdienen.

      WDF*IDF ist eine sehr interessante Sache, da kann man sich einiges zu anlesen – einfach mal Tante Google anwerfen 😉

  5. Wow, mal wieder ein konstruktives Interview nach dem letzten.
    Ich weiß, du veröffentlichst die meisten SEO Artikel auf deiner Hauptseite aber evtl. könntest du hier jemanden einbinden oder Ähnliches.
    Finde die Beiträge hier immer sehr informativ und „crave“ immer nach mehr

    Grüße

  6. Meine Frage wäre auch noch einmal: Wie kommst Du an den Content für solch ein Produkt? Oder kennst Du Dich selbst mit Hängesesseln so gut aus? Hast Du das „einfach nur“ recherchiert und wieder gegeben, oder bist Du auf diesem Gebiet irgendwie bewandert?

    Gratulation zum gelungenen Artikel und der Webseite und viele Grüße 🙂

    1. Also am Anfang stand natürlich die Recherche. Dabei habe ich erstmal viel zu den Unternehmen und deren Produkten rausgefunden. Ich bin dabei aber auch über die klassische Internetrecherche hinausgegangen und habe telefonisch mit den Firmen kommuniziert um an weitere Infos zu kommen.

      Außerdem habe ich Testprodukte angefragt und teilweise auch auf eigene Kosten bestellt. Dabei lernt man natürlich auch einiges…

      Ich bin kein Fan von Seiten, wo der Betreiber keine Ahnung vom Produkt hat und selber vielleicht nichtmal eines besitzt oder benutzt hat. Bei mir ist es jetzt anders: In meinem Zimmer, im Haus meiner Eltern und bei Freunden zuhause hängen jetzt Hängesessel 😉

      1. Klasse. Ich finde genau so muss es sein. Ich hätte nämlich auch ein schlechtes Gewissen, den Besuchern irgendwelche Empfehlung z.B. nur aufgrund von Amazon Kommentaren zu geben. Viele davon sind ja auch gefaked.

        Super in jedem Fall und vielen Dank!

  7. Eine starke Leistung!
    Ich schwanke auch immer zwischen Seiten und Beiträgen. Für Nischenseiten mit wenig Texten nutze ich durchgehend Seiten. Auch weil bei Artikeln WordPress von Haus aus noch einen Zusatz in die URL packt. (bspw. …/article/…) Beiträge nutze ich daher verstärkt für Blogs mit fortlaufenden Inhalten, wo die Seiten dann für allgemeine Informationen genutzt oder gar ausgelassen werden.

    1. Schau Dir mal im Backend im Menü den Punkt „Permalinks“ an. Da kannst Du die /article etc. Zusätze abschalten, bzw. kontrollieren.

  8. Super Interview! Ich glaube das Hängesessel ABC ist einer der besten Nischenseiten der Challenge. Das Thema WDF*IDF ist echt umfangreich und kompliziert, bringt aber anscheinend sehr viel.

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