Wie ich auf total unorthodoxe Weise, hunderte von Backlinks für eine Nischenseite generierte.

Telekom Profis - das Partnerprogramm der Deutschen TelekomWERBUNG

Wie ich auf total unorthodoxe Weise, hunderte von Backlinks für eine Nischenseite generierte.Heute möchte ich mal den alten Großvater spielen. Ihr wisst schon was ich meine, den alten Kerl mit Bart, der euch etwas von früher erzählt. Etwas aus seinem Leben und etwas was die Erzählung wert ist.

Ich möchte eine Erfahrung mit euch teilen und zwar die Erfahrung, wie ich durch Zufall und durch Unwissen plötzlich im Ranking mit einer Nischenseite nach ganz oben geklettert bin. Einfach so. Das war gar keine Absicht, das war wirklich nur aus Quatsch und doch lehrte mich die ganze Aktion etwas. Nämlich wie ich auf absolut unorthodoxe Weise Links für eine Nischenseite generieren und die spitze bei Google und Co erklimmen kann, ohne viel dafür tun zu müssen.

Ob das zum Machahmen empfohlen ist, müsst ihr natürlich selbst entscheiden, aber es ist zumindest eine wirklich interessante Geschichte und auch eine durchaus spannende Strategie. Aber am besten ich fange einfach mal an zu erzählen. Es war einmal eine Nischenseite…

Mit dem Platzhalter zum Erfolg

Wer eine neue Nischenseite startet, der tut dies meist mit wenig Elan. Erstmal gilt es schließlich herauszufinden, ob die gewählte Nischen auch profitabel ist und ob die Rankings überhaupt angreifbar sind. Dabei hilft eine saubere Recherche vorab, doch Live und in Wirklichkeit sieht die Welt nun einmal immer anders aus, als in den einschlägigen SEO-Tools.

Also generiere ich, wie viele andere auch, immer erst einmal eine Art Prototyp für die Nischenseite. Eine Website also, in der noch nicht so viel Arbeit steckt, die aber jederzeit verbessert und erweitert werden kann. Man setzt zum Beispiel WordPress auf, optimiert oder verändert das Theme und System aber noch nicht allzu stark und generiert auch nur ein paar zaghafte Inhalte, keinen echten Content.

All das eben nur zum Testen, zum vorsichtigen Vortasten und Reinschnuppern innerhalb der Nische. Ein Prototyp, der beweisen muss, dass er funktioniert und Potenzial für mehr hat, dass er es verdient wochenlange Arbeit zu erhalten. Das Herantasten an die Nische beginnt.

Werbung

Durch Zufall eine Nische gefunden

Der Witz bei meinem Prototyp war nun, dass er unfassbar schlecht war. Wirklich atemberaubend schlecht. Ich hatte keine Ahnung von der Nische und auch kein echtes Interesse daran. Durch Zufall war ich auf selbige gestoßen und sie klang sehr vielversprechend.

Was soll man da also tun? Die Nische einfach komplett ignorieren? Das wäre als würde ich auf dem Bürgersteig vor meinem Haus 20 Euro liegen sehen und trotzdem daran vorbeigehen, einfach weil ich mich nicht bücken möchte. Das geht einfach nicht. 20 Euro sind 20 Euro.

Also setzte ich widerwillig den Prototyp auf, erstellte Inhalte und das alles war so schlecht, dass ich mich fast schon vor mir selbst dafür schämte. Das Thema war einfach nicht meins und die Motivation war total im Keller. Die Inhalte waren grauenhaft auf Krampf erzeugt, das meiste war wirklich zusammengeklebter Blödsinn, kombinierte Informationen von irgendwelchen anderen Seiten, umformuliert und umgeschrieben, um nur irgendetwas daraus zu formen. Die Seite war demnach tatsächlich Dreck, ich sage es jetzt einfach mal ganz offen und ehrlich.

Über Nacht zum zweifelhaften Erfolg

Dann vergaß ich die kleine Nischenseite einfach wieder, schließlich braucht so etwas seine Zeit. Oder nennen wir sie mal lieber den Prototyp, wobei selbst das noch zu hoch gestochen klingt. Also ich ließ den Prototyp nun einfach laufen, mein Interesse war nicht wirklich vorhanden.

Das Überraschende war nun, dass in meinem SEO-Tool die Seite nach einigen Monaten plötzlich steil ging. Ich meine wirklich steil, nicht ein bisschen. Da gab es unfassbar viele DoFollow-Links, es gab eine ganze Menge verschiedener Domains die verlinkten, es gab Shares bei Facebook, Twitter-Beiträge und vieles mehr. Von ganz allein und einfach so. Ohne, dass ich auch nur das geringste dafür getan hätte, kletterte die Seite in den Rankings nach oben und alle Statistiken drehten plötzlich vollkommen durch. Der Wahnsinn!

Jetzt schaute ich genauer nach. Mein Interesse war wieder geweckt. Was war also passiert? Ich sage es euch: Mein Inhalt war (sorry!) so scheiße, dass sich viele private Blogger, aber auch wirklich hochwertige Blogs, lautstark darüber aufregten. Da sich der normale Blogger aber eben nicht mit Backlinks und NoFollow etc. beschäftigt, bekam ich durch die reine Erwähnung bereits massenhaft Backlinks spendiert. Klar, es wurde über die Seite gelästert, gemotzt, sie wurde mies gemacht, die Informationen wurden in Frage gestellt und all das auch wirklich zu Recht. Aber für mich war das ironischerweise ein großer Erfolg.

Platz 1 durch ein öffentliches Ärgernis

Durch die vielen Backlinks und Erwähnungen ging die Seite mit ihren Keywords nämlich in Richtung Platz 1 bei Google und das trotz dem schlechten Inhalt (von wegen Backlinks bringen nicht mehr so viel). Davon angestachelt, wurde der Forscher in mir wach. Ich liebe es zu testen und auszuprobieren, wie Leser meines Blogs oder Buches sicherlich wissen. Also testete ich und probierte aus, denn die Sache war viel zu interessant, um sie jetzt einfach liegen zu lassen.

Ich schrieb gezielt kleine, sehr private, ehrliche Blogger an und meckerte über meine eigene Seite. Unter dem Motto »Hast du das schon gesehen? Eine Frechheit ist das, schreib doch mal was darüber, schließlich kennst du dich mit dem Thema viel besser aus und kannst Leute davor warnen.« Ein Köder also, der wirklich Wunder wirkte, denn genau das passierte. Sie alle schrieben darüber. Ich baute in der Zeit also immer mehr Backlinks auf und zwar einfach so, kostenlos, echt und ehrlich, allesamt DoFollow, allesamt von themenrelevanten Blogs.

Mit richtig schlechten Inhalt bei Google nach oben steigen und das nur, weil sich alle über dich aufregen. So einfach kann es sein, dachte ich mir und testete fleißig weiter. Es war so verlockend.

Backlinks auf eine sehr unorthodoxe Weise

Das Ende vom Lied war oder ist, dass die Seite inzwischen abgegeben wurde. Durch die guten Rankings war das auch kein Problem und mein Interesse an der Nische war eben einfach nicht vorhanden, weshalb ich das ganze als Testballon sah und jemanden übertrug der sich besser damit auskennt und Spaß an dem Thema hat. Leider habe ich versprochen, die Domain hier nicht mehr zu erwähnen, aber inzwischen sind die Inhalte so abgeändert, dass sie es wirklich wert sind gefunden zu werden. Die Kritik bleibt, die Backlinks bleiben allerdings auch.

Am Ende ist es hochinteressant, wie man auf völlig unorthodoxe Weise eine absurde Zahl an Backlinks generieren kann. Einfach durch einen Aufreger, einen Negativ-Hype erzeugen, der in meinem Falle aber vollkommen egal war, weil er mir Links brachte. Es ging nur um die Rankings, nicht darum geliebt zu werden.

Jetzt könnte man sagen, dass das negative Feedback die Seite schlecht macht, doch das ist ja nicht der Fall. Sinn einer Nischenseite ist doch bei Google gefunden, nicht von anderen Blogs weitergeleitet zu werden. Also war mir das negative Feedback vollkommen gleichgültig, weil es mir eine ganze Menge ehrlicher Backlinks einbrachte. Ein bisschen verrückt, oder?

Zusammengefasst ist meine unorthodoxe Theorie für Backlinks also die folgende:

  • Bau eine absichtlich miese Nischenseite, mit zweifelhaftem Content
  • Schreib Blogger an, beschwer dich über die Seite und fordere sie auf als Profis in diesem Thema darauf mit einer Art Richtigstellung zu reagieren, oder zumindest Leute vor der minderwertigen Seite zu warnen
  • Warte auf deine Backlinks, die meisten werden dabei DoFollow sein und zwar aus einem neuen Artikel
  • Ändere den Content anschließend massiv ab und baue die Website zur perfekten Nischenseite mit hochwertigen Inhalten aus
  • Erfolg in einem vollkommen umgekehrten Weg und mit etwas Glück sogar direkt über Nacht

Und die Moral von der Geschicht?

Ist so eine Methode nun Ratsam? Eher nicht und auch ob das immer klappt, wage ich zu bezweifeln. Ich weiß aber, dass diese Geschichte in diesem konkreten Fall funktioniert hat und dass ich sie hochinteressant finde und deshalb mit euch teilen wollte. Man denkt immer ohne gute Inhalte geht gar nichts. Man denkt immer, Backlinkaufbau ist teuer oder mühsam, doch dem ist nicht zwangsweise so.

Manchmal sollte man vielleicht einfach umdenken. Einfach mal etwas vollkommen absurdes testen. Einfach mal mutig sein oder Dinge ausprobieren, die nicht ganz dem Standard entsprechen. Über den Tellerrand hinausblicken also, statt stumm und still den Regeln der SEOs zu folgen. Denn nur dann erlebt man solch absurde Storys, die einen irgendwie weiterbringen, weil sie die eigene Denkweise neu ordnen und zum freien, unbeschwerten Denken einladen.

Aber jetzt mal ehrlich: Empfehlen würde ich das alles nicht und schlechte Nischenseiten sind wirklich nervig, wenn man selbst nach einem Produkt sucht und über sie stolpert. Also teilt die Erfahrung mit mir, aber bleibt lieber bei den sauberen Methoden. Doch vielleicht reicht manchmal auch schon ein kontroverses Thema oder eine eigene Meinung, um die Konkurrenz zum Handeln anzustacheln. Denkt mal darüber nach und schreibt eure Gedanken dazu in die Kommentare.

SEOhunter WERBUNG

22 Gedanken zu „Wie ich auf total unorthodoxe Weise, hunderte von Backlinks für eine Nischenseite generierte.“

  1. Hallo David,
    die Idee durch absolut schlechte Inhalte Backlinks „zu sammeln“ finde ich gerade recht gut. Das ist mal komplett das Gegenteil von dem was man sonst immer liest. Sonst heißt es ja immer, man soll großartigen und einzigartigen Content erstellen. (Was so auch Sinn macht!) Leider reicht aber dieser Content allein nicht aus und ganz ohne Backlinks klappt es auch nicht.

    Das „Problem“ mit Nischen die zwar lukrativ scheinen aber das Interesse einfach nicht da ist kenne ich auch zu gut. Bei mir liegen auch gerade ein-zwei Domains ungenutzt rum. Vielleicht probiere ich den Weg auch einmal aus. Besonders wichtig ist es dann aber, die Seite wirklich massiv umzubauen.

    Wirklich empfehlenswert finde ich dieses Vorgehen nicht, aber warum nicht auf ein Experiment einlassen? Danke für diesen Gedankenanstoß 😉

    Schönen Gruß

  2. Hallo David,

    Da hast Du mir gerade eine Idee eingepflanzt. Leicht abgewandelt, aber es ist einen Versuch wert. 🙂

    Ist schon so:
    Warum das Leben immer so ernst nehmen, wenn es auch anders geht?
    Oder warum etwas beweisen, wenn es die Leute auch so glauben?
    Oder warum sich Mühe geben, wenn man dank Kritik Aufmerksamkeit bekommt?
    Es ist ja eine der üblichen Marketing-Strategien, um was viral zu bekommen. Ist nun mal so, dass sich die Leute über Schlechtes viel mehr aufregen als über Gutes.

    Auf alle Fälle war das ein echt guter Artikel und mal was erfrischend anderes.

    Beste Grüsse, Charles

  3. Hallo David,

    ich finde diesen Ansatz hochinteressant. Ich wäre nie auf so eine Idee gekommen, aber manche Dinge sind halt anders, als sie zuerst eingeschätzt werden. Ich möchte diese Methode eigentlich auch nicht ausprobieren, aber irgendwie kitzelt es doch ein wenig, einfach nur mal, um selbst den Effekt zu sehen :). Einfach ein bisschen Bewegung in die Geschichte bringen. Völlig kontrovers, aber effektiv!

    1. So war es auch gedacht. Lerne von meiner Erfahrung, aber bleib lieber bei deinem eigenen Weg. Bei mir war es ja auch eher ein „versehen“ und der daraus resultierte Test war interessant, aber nochmal würde ich das nicht so machen.

  4. Moin,

    ich finde die Idee irgendwie zweifelhaft und konstruiert. Mir scheint es ist eher eine gute Geschichte als eine nachahmenswerte Strategie.

    Trotzdem fand ich den Text an sich gut und lesenswert.

    Gruß,
    Dirk

    1. Das es nicht unbedingt nachahmenswert ist, schreibe ich übrigens. Geschichten brauchen wir uns nicht auszudenken, da sowohl Peer, als auch ich, lange genug dabei sind, um Geschichten aus dem Leben zu erzählen 😉

  5. Die Idee ist mehr als Genial. Ich habe mich wirklich gefreut als ich es gestern Abend gelesen und mir ist direkt eine konkrete Idee gekommen.

    Dennoch möchte ich nicht meinen echten Namen auf einer Seite stehen haben die wirklich kontroverse aber unsachliche Inhalte liefert …

    Gibt es da eine Art Grauzone um den echten Namen nicht in Verruf zu bringen?
    Ich möchte natürlich ein Top Level Domain und da ist das ja jetzt nicht sooo einfach

    1. Du kennst doch bestimmt den Spruch „Dafür stehe ich mit meinen Namen“. Was du tust, solltest du also auch verantworten. Möchtest du das nicht, ist es moralisch vielleicht auch nicht angebracht und du solltest es einfach lassen.

      1. Jaaa einerseits schon, aber ich will weder illegal noch politische unkorrekt agieren, sondern ehr satirisch bis provokant. Dinge behaupten die provokant und gegen den aktuellen Mainstream sind und die durch echte anerkannte Studien „belegen“.
        Alles eine Frage des Kontext. Über ein Thema von dem ich und viele Freunde und Bekannte etwas verstehen, genau deshalb wird es so realistisch und nicht gespielt aussehen. Trotzdem sollte da mein echter Name eben nicht stehen, weil ich eben nicht dahinter stehe sonder ein “ Alter Ego“. Und das würde für viel Diskussion, Backlinks und Traffic sorgen

  6. Lesenswerter Text, ich selber bin momentan an der Seite topfset24.com am Backlinks am arbeiten und komme immer einen Schritt weiter durch solche Texte! Danke dafür

  7. Ließt sich toll, sehr kurzweilig und wirkliche in etwas anderer Weg zu vielen Backlinks. Meine Frage ist aber, würdest du das wieder so machen? Ich meine, es widerstrebt einem ja schon etwas, absichtlich schlechte Seiten zu erstellen, oder?

    1. Wie geschrieben, würde ich so etwas NICHT noch einmal machen. Ich bin ja mehr oder minder auch zufällig reingestolpert und dann kam mir die Idee, das Ganze testweise auf die Spitze zu treiben und zu schauen was geht.

      Bin jemand der gerne ausprobiert, gerade weil ich eben auch über genau so etwas blogge, aber eben nur dann, wenn ich es zuvor bis an die Grenzen eruiert habe. Das war interessant und alle Erkenntnisse teile ich hier mit euch. Nicht mehr, nicht weniger.

  8. Ich habe diese Idee bereits angewendet bzw. relativ unbewusst umgesetzt und es hat funktioniert. In meinem Fall habe ich ganz schnell eine Nischenseite hochgezogen (2-3 Tagen) um damit ein paar Experimente zu machen (sehr hohe Keyworddichte etc.) und bin dadurch in FB Gruppen und Foren auf sehr negative Reaktionen gestoßen. Die Leute haben sich so sehr darüber aufgeregt, dass sie akribisch nach weiteren Fehlern gesucht haben um sich darüber aufzuregen und somit meinen Link in anderen Boards geteilt haben oder extrem lange auf meiner Seite geblieben sind.

    1. Kann ich mir gut vorstellen. Das funktioniert vor allem dann gut, wenn sich innerhalb des Themas alle für selbsternannte Experten halten und „Klugscheißern“. Dann hast du nämlich genau das, dass alle regelrecht nach Fehlern und Schwächen suchen, um sich selbst als die Besten und Cleversten hinzustellen und sich durch diene Schwächen zu erhöhen.

  9. Die Idee ist mehr als nur „Gut“ ! Aber dennoch würde ich nicht versuchen, über diese Methode an Backlinks zu kommen, auch wenn sie natürlich enstanden sind. Aber da sieht man mal, wie es funktioieren kann, was nicht heißt, dass es in jedem Fall funktioniert. Könnte auch nach hinten losgehen.

    Sehr guter Artikel, mal aus einer ganz anderen Sichtweise.

    Lg Mark

  10. Ich bin noch nicht lange dabei, aber das ist ja mal echt eine verrückte Geschichte. Da bekommt man doch tatsächlich eher mit schlechtem Content schnell Backlinks, als mit gutem Content. Einfach weil andere Leute sich darüber aufregen und es allen mitteilen müssen. Verrückte Welt.
    Danke für die amüsante Story. Werde mir überlegen, ob ich mal was in die Richtung ausprobieren werde 🙂

  11. Ich glaube, die Idee ist vor allem deshalb so gut, weil sie unabsichtlich ins Leben gerufen wurde 🙂

    Auf jeden Fall ein sehr amüsanter Artikel. Danke!

    Ciao,

    Mirjam

  12. Hallo lieber David

    Vielen Dank für deinen höchst interessanten Beitrag. Zuerst habe ich auch gedacht ,was ist denn mit dir los? Warum schreibst gerade du so eine Luftblase?

    Dann habe ich mir gedacht dass du als jahrelanger Suchmaschinenoptimierungsexperte bestimmt besseres zu tun hast, als Bullshit zu schreiben 🙂

    Und da du als SEO Profi und Entwickler von deinen verschiedensten und sehr bekannten tools es garantiert nicht nötig hast, eine PR-Kampagne für dich zu nutzen wie es dem ehemaligen SEO United Inhaber durch das mehrfache Anpreisen des Verkaufs auf Ebay vorgeworfen wird, konstituiere ich mal glasklare Wahrheit.

    Allerdings hast du meiner Meinung nach eine wertvolle Informationen nicht verraten. Hast du die verschiedenen Blogger in deinem offiziellen Namen oder einem Fake Namen angeschrieben und über deinen eigenen Content abgelästert?

    Zusammengefasst ist mir aber erneut meine jahrelange Meinung bewiesen worden, das erstens Bullshit Infos wie von berühmten Marken deutscher Verlage viel wirksamere SEO Wunder bewirken, als Wahrheiten sowie zweitens, dass die Behauptung, dass Content viel wichtiger ist als Backlinks, ja nur eine negativ Propaganda der von dieser Aussage profitierenden Unternehmen ist – wer wohl 🙂 Auch ich behaupte nach wie vor, dass qualitativ geile Backlinks der Non-Plus-Ultra Turbo für Top-Rankings in Google sind.

    Ganz liebe Grüße in die Schweiz und dir noch ein frohes neues Jahr….

  13. Kreativität bringt immer einen gewissen Vorsprung! Was macht es aber für einen Sinn, dass der neue Eigentümer der Seite nicht will, dass man die URL erwähnt? Da verzichtet er ja bewusst auf traffic?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.