11 Anfänger-Tipps für die Nischenseiten-Challenge

11 Anfänger-Tipps für die Nischenseiten-ChallengeIn diesem Artikel möche ich euch ein paar Tipps geben, wenn ihr zum ersten mal bei der Nischenseiten-Challenge dabei seid.

Diese Tipps können sehr hilfreich sein, denn 6 Monate sind eine lange Zeit.

Dabei schöpfe ich vor allem aus den Erfahrungen der letzten Jahre mit anderen Anfängern.

11 Anfänger-Tipps für die Nischenseiten-Challenge

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Die Nischenseiten-Challenge ist eine anstrengende Aktion, die den Teilnehmern einiges abverlangt. Durch die Verlängerung der Challenge von 3 auf 6 Monate wird es zwar vor allem ab der Mitte der Challenge entspannter werden, aber dennoch sollte euch klar sein, dass man nur mit dem richtigen Commitment hier erfolgreich sein wird.

Hier ein paar Tipps, wie ihr die Challenge gut überstehen könnt:

  • Grundsätzlich muss ich erstmal sagen, dass man als Teilnehmer der Challenge Durchhaltevermögen braucht. Wer glaubt, dass man hier einfach ein wenig macht und dann läuft die Nischenwebsite von allein, der sollte lieber gar nicht erst teilnehmen.

    6 Monate sind lang und auch wenn man nach dem Start nicht mehr ständig an der eigenen Website arbeiten braucht, so sollte man dennoch 6 Monate lang regelmäßig dabei sein.

  • Nicht zu aktiv starten hört sich nach einem komischen Tipp an. Dennoch habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder Teilnehmer gesehen, die sind wie die Feuerwehr gestartet, dann aber auch genauso schnell wieder eingebrochen.

    Lasst es lieber etwas ruhiger angehen und behaltet dieses Pensum dauerhaft bei.

  • Nicht übernehmen lautet dann auch gleich mein nächster Tipp. Die Nischenseiten-Challenge dreht sich nicht umsonst um kleine Websites, die in relativ kurzer Zeit aufbaubar sind. Viele Anfänger machen aber den Fehler und wollen gleich das nächste Amazon oder eBay aufbauen.

    Fangt klein an! „Done is better than perfect“ heißt es und ihr lernt mehr, wenn ihr eine kleine Website fertig bekommt, als wenn ihr an einer großen scheitert.

  • Die Nischenseiten-Challenge solltet ihr gut planen. Die 6 Monate sind eine lange Zeit, so dass ihr euch vorher genau überlegen solltet, wann ihr was machen wollt. Ihr könnt euch dazu gern an meinem Aufgaben-Plan orientieren, den ich erst vor kurzem veröffentlicht habe.

    Zudem habt ihr dann den Vorteil, dass ihr meine Artikel und Tipps genau passend zu den anstehenden Aufgaben lesen könnt.

    Nicht zuletzt hilft ein guter Plan dabei regelmäßig was zu machen. Wer anfängt Aufgaben vor sich herzuschieben, der verliert sehr schnell den Anschluss. Wer wenig Zeit hat, sollte sich z.B. einen bestimmten Abend in der Woche für die Challenge blocken.

  • Schreibt über eure Pläne und Fortschritte bei der Nischenseiten-Challenge. Wer das macht, der geht damit eine gewisse Verpflichtung ein und man will sich vor den Lesern des eigenen Blogs ja auch nicht blamieren. Mich motivert es sehr, wenn ich meine Pläne öffentlich bekannt mache und ich versuche diese dann unbedingt umzusetzen.
  • Auf jeden Fall solltet ihr Puffer einplanen, denn das Leben kommt euch auf früher oder später dazwischen. Besonders in den ersten Wochen, wo wir die neue Nischenwebsite aufbauen, machen Puffer Sinn. Schließlich werdet ihr überraschend mal keine Zeit haben bzw. andere Verflichtungen kommen euch dazwischen. Das könnt ihr mit zeitlichen Puffern gut abfangen.
  • Ein großer Fehler, den ich in der Vergangenheit immer wieder gesehen habe, ist die Unterschätzung der Nischen-Findung. Das solltet ihr aber nicht unterschätzen, da mit der Qualität der Nische der Erfolg der Webite steht oder fällt. Viele überspringen diese Aufgabe und wollen gleich ihre Website aufbauen. Aber aus einer schlechten Nische eine erfolgreiche Website zu machen, ist sehr schwer.
  • Der Sinn der Challenge ist es vor allem zu lernen, Erfahrungen zu sammeln und Know How aufzubauen. Deshalb solltet ihr als Einsteiger das Sammeln von Erfahrung wichtiger als das Geld verdienen nehmen. Wer nur auf das Geld aus ist, der gibt schnell auf. Wenn ihr stattdessen wirklich was lernen wollt, haltet ihr viel länger durch und seid am Ende der Challenge deutlich bessere Website-Betreiber. Das zahlt sich früher oder später auch finanziell aus.
  • Generell war die Ungeduld bei manchen Teilnehmern der Nischenseiten-Challenge in den letzten Jahren deutlich zu merken. Doch Erfolg braucht Zeit, weshalb ihr nicht schon nach einer Woche oder einem Monat ständig eure Statistiken anschauen solltet. Eine gute Nischenwebsite wird sich durchsetzen, aber es kann etwas dauern.
  • Eine große Gefahr bestht darin, dass man sich von Kleinigkeiten ablenken lässt. Viele verbeißen sind in kleinen technischen Problemen oder basteln ewig am Layout herum. Auch da passt der Spruch „Done is better than perfect“. Details könnt ihr später noch optimieren. Konzentriert euch auf das große Ganze und macht eure Website erstmal fertig.
  • Zu guter Letzt möchte ich noch den Tipp geben, dass ihr die rechtlichen Aspekte ernst nehmen solltet. Das Internet wird diesbezüglich immer härter. Impressum und Datenschutzerklärung sind wichtig. Aber auch die inhaltliche Transparenz (Werbung kennzeichnen, keine Fake-Tests …) und Ehrlichkeit sind wichtig, um keinen Ärger zu bekommen. Baut eine Website, wie ihr sie euch von anderen wünscht.

Viel Erfolg bei der Nischenseiten-Challenge

Wer sich die Tipps zu Herzen nimmt, der sollte gut durch die Nischenseiten-Challenge kommen und am Ende eine gute Nischenwebsite aufgebaut haben.

Falls ihr noch Fragen habt oder etwas unklar ist, dann hinterlasst hier einfach einen Kommentar. Ich antworte euch dann gern.

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6 Kommentare “11 Anfänger-Tipps für die Nischenseiten-Challenge”

  1. Hallo Peer,
    wie ich hier schon mitgeteilt habe, nehme ich an der Nischenseitenchallenge teil. Es ist für mich meine erste Nischenseite, die ich aufbauen möchte.
    Meine Frage, ich möchte ja über meinen Nischenseitenaufbau berichten. Meinen Blog habe ich eingestellt und habe auch vor, diesen nicht wieder zu beleben. Um nun aber regelmäßig über meinen Fortgang zu berichten habe ich vor eine Fanepage bei Facebook einzurichten.
    Was meinst Du dazu?
    Gruß Thomas

  2. Hi, ich habe schon einige Nischenseiten erstellt und bin der festen Überzeugung, das eine Nischenseite erst mit einem guten Ranking Erfolg haben kann. Denn wenn die Seite am Ende zu den richtigen Keywords nicht gefunden wird, bringt diese auch kein Traffic (also Besucher) auf die Seite und somit auch keine Einnahmen. Bevor ich mich also für eine Nische entscheide, checke ich erst die Konkurrenz ob das überhaupt Sinn ergibt, diese Nische dort zu positionieren. Ich habe ein richtig cooles Tool entdeckt, mit dem ich ich vorab schaue, ob sich eine Nische lohnt.

    Das Tool heißt Seo Hunter
    Schaut mal rein, es ist 14 Tage kostenfrei und lohnt sich wirklich! :)

    1. Ich habe meine erste Nischenseite weitgehend mit kostenlosen Mitteln aufgebaut. Natürlich kann man Hilfsmittel (meistens kostenpflichtig) nutzen um eine lukrative und erfolgsversprechende Nische zu finden, jedoch muss man gerade als Anfänger auch die Statistiken und Analysen verstehen und lesen können. Das ist nicht immer leicht, wie ich finde.

      Ich habe daher die Google Tools genutzt und den KWfinder, da hat man mit kostenlosen Account 5 Keywords pro Tag zur Analyse frei. Ansonsten habe ich verstärkt Blogartikel gelesen wo die Nische ohne kostenpflichtige Tools analysiert wird und daraus meine Schlüsse gezogen.

      Zu einer erfolgreichen Nischen Analyse gehört in meinen Augen (das sage ich aber als Anfänger) auch die Zielgruppe und die Produkte. Ist die Zielgruppe kaufwillig, wird das Produkt oft über das Internet bestellt oder informieren sich die Leute nur und kaufen es im Laden. Also es kommen viele Faktoren dazu die man sich auch selber erarbeiten muss (über Fragestellungen etc. ), da helfen einem SEO-Tools nur bedingt.

  3. Hallo,
    leider habe ich diese Website gerade eben erst entdeckt und somit auch jetzt erst von der Challenge erfahren. Ich denke die paar Tage Verzögerung stellen jedoch kein Problem dar.
    Bin blutiger Anfänger und habe noch nie eine Website erstellt, wäre jedoch jetzt mal an der Zeit.

    In den letzen drei Monaten habe ich mir die Grundlagen von HTML und CSS angeeignet und bin jetzt dabei, mich an JavaScript heranzutasten. Wobei ich finde, dass besonders CSS, hat man erstmal die einfachen Basics drauf, wesentlich kniffliger ist als zunächst erscheint. Insbesondere wenn es darum geht komplexere, responsive Layouts zu erstellen.

    Warum ich das erzähle? Ich habe gelesen, dass während der Challenge WordPress verwendet wird.
    Damit habe ich noch 0,0 Erfahrung. Ist es dennoch empfehlenswert, mich damit auseinanderzusetzen oder meint Ihr, ich sollte lieber auf meine (zugegebenermaßen noch sehr jungen und amateurhaften) CSS-Skills setzen?

    1. Du kannst natürlich auch später einsteigen, das ist kein Problem. Durch die Dauer von 6 Monaten macht das keinen großen Unterschied.

      WordPress musst du nicht benutzen. Andere setzen auch auf andere CMS oder rein auf HTML/CSS. Auch da bist du also völlig frei in deiner Herangehensweise.

      Ich selber setze allerdings auf WordPress, so dass es immer wieder mal Tipps und Hinweise geben wird, die sich auf WP beziehen. Aber darüber hinaus ist es egal.

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