5 Schritte, um die eigene Nischenseite aufzubauen – Von der Idee, über den Prototyp, bis hin zum Portal

5 Schritte, um die eigene Nischenseite aufzubauenDie Nischenseite ist eine sehr beliebte Methode nebenbei Geld zu verdienen. Doch je mehr solche Seiten es gibt, umso wichtiger wird es darüber aufzuklären, dass auch Nischenseiten Arbeit erfordern.

Die Qualität muss stimmen und ob Nischen hin oder her, Content muss aktuell und ansprechend präsentiert werden. Gerade der richtige Arbeitsablauf ist dabei von enormer Bedeutung, wie ich finde, vor allem für Leute die diese Art von Website nebenher betreiben möchten.

Es ist einfach wichtig, bestimmte Abläufe einzuhalten und einen Rhythmus aufzubauen, um nicht die Kontrolle zu verlieren oder sich in unwichtigen Details zu verbeißen, die am Ende sehr viel Zeit Kosten, aber nur wenig Nutzen einbringen.

Ein paar Impulse und eigene Ideen diesbezüglich habe ich hier für euch gesammelt und möchte sie euch jetzt ein wenig genauer erklären. Dies setzt natürlich voraus, dass ihr euch vorab bereits mit einer ausgiebigen Recherche beschäftigt habt, eure Nische und die passenden Keywords demnach bereits kennt.

Hier geht es nun wirklich nur noch um die Umsetzung und darum, wie diese möglichst effizient vonstatten geht.

1. Der erste Prototyp

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Bevor ihr die eigentliche Nischenseite erstellt, empfiehlt es sich immer einen schnellen Prototypen zu entwickeln. Das muss nicht mit teuren Tools und viel Aufwand geschehen, das kann auch eine ausgearbeitete Idee im Kopf, oder aber eine einfache Zeichnung auf Papier sein. Nur solltet ihr vorab eben schon wissen, wie eure Website aussehen und was enthalten sein sollte.

Schreibt also am besten alle Stichpunkte sorgfältig auf, sucht nach dem richtigen WordPress Theme, überlegt ob ihr Plugins benötigt, vielleicht sogar Plugins die Geld kosten, und denkt darüber nach, wie viel Zeit ihr am Ende tatsächlich braucht, um das ganze auch umzusetzen.

Diese Idee ist euer Prototyp und sobald ihr diesen fertiggestellt habt und alle wichtigen Eckdaten besitzt, könnt ihr euch an die nächsten Schritte wagen.

2. Der schnelle Vorläufer

Um in eine Nischen reinzuschnuppern und zu schauen was geht, lohnt es sich häufig einen sehr einfachen Vorläufer aufzubauen. Ein bisschen Content, ein paar Bilder, die Affiliatelinks und fertig.

Dieser Vorläufer dient nur dazu, um zu schauen wo ihr mit der Domain und dem Thema landet, ohne euch viel Mühe zu geben. Seid ihr schon mit wenig Einsatz auf Seite eins bis drei bei Google vertreten, ist es durchaus realistisch, mit ein wenig mehr Aufwand auf Platz eins der Suchmaschine zu gelangen.

Dieser Aufwand lohnt sich aber eben nur, wenn es realistisch ist und dafür dient die schnelle erste 08/15-Seite. Sie zeigt euch das Potenzial eurer Nische, ohne dass ihr bereits viel Arbeit oder Zeit investieren müsst. Ihr schnuppert also in die Nische herein und wenn euch gefällt, was ihr dort in kurzer Zeit erreicht, macht ihr weiter mit dem nächsten Schritt.

3. Die echte Nischenseite

Ist der Vorläufer gut angekommen, ist es nun an der Zeit selbigen mit noch mehr Inhalten und sinnvollen Verlinkungen zu füllen. Jetzt geht es darum, aus der nicht wirklich hochwertigen Seite bzw. dem simplen Vorläufer, die eigentliche Vision euer Nischenseite zu schaffen.

Füllt Lücken, erweitert die Texte, integriert bessere Bilder und erschafft so die eigentliche Nischenseite, die euch vorschwebt und die ihr erstellen wollt. Lasst euch ruhig ein bisschen mehr Zeit dabei, denn der Vorläufer festigt eure Position und je älter eine Domain ist, desto besser wird sie in der Regel auch von Google angenommen.

Von heute auf morgen ändert sich dagegen meist nichts und Hektik bringt beim Nischenseiten-Aufbau daher auch eher wenig.

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4. Das durchdachte Portal

Mit der Zeit kommen nun die Rankings und mit den Rankings kommen die Besucher. Wer clever agiert, strebt jetzt natürlich nach ein wenig mehr Erfolg und die einfache Nischenseite reicht hier nicht mehr aus.

Heatmaps helfen dabei, wichtige Bereiche der Nischenseite noch weiter auszubauen. Google Analytics dagegen macht klar, wo Besucher eigentlich herkommen und wo genau sie hingehen. Texte dürfen jetzt auch gerne noch detaillierter oder besser strukturiert werden.

Nehmt euch auch unbedingt die Zeit, eigene Bilder einzufügen oder perfekte Buttons zu generieren, denn so etwas lohnt sich. Die Perfektion liegt hier oft im Detail, denn schon die Farbe eines Buttons kann die Verkäufe sehr stark beeinflussen. Auf negative, wie auch auf positive Art und Weise, versteht sich.

Achtet auf solche Dinge und lernt aus euren Fehlern, um die Nischenseite weiter zu verbessern. Verliert euch dabei aber nicht in einem Perfektionismus. Dinge fertig zu bekommen und online zu kriegen ist oft mehr wert, als im stillen Kämmerlein Ewigkeiten an winzigen Details zu arbeiten.

5 Schritte, um die eigene Nischenseite aufzubauen - Bilder

5. Die eigentliche Arbeit danach

Am Ende bleibt die eigentliche Arbeit an einer Nischenseite. So passiv das Einkommen auch sein mag, ganz ohne eigene Arbeit bewegt sich meist nur wenig, um nicht zu sagen gar nichts. Jetzt geht es um Themen wie effektiven Linkaufbau, weitere Optimierungen, neue Inhalte und Erweiterungen der Nische, sowie vieles mehr.

Besonders wichtig kann es in manchen Nischen auch sein, auf spezielle Trends zu reagieren. Zwar predigen viele immer, dass Nischenseiten mit null Arbeit funktionieren, doch mit etwas Enthusiasmus lässt sich trotzdem meist noch deutlich mehr erreichen.

Viele Nischenseiten wollen außerdem zeitlos sein, wirken aber trotzdem sehr schnell veraltet. Warum also nicht auf Trends reagieren, wenn die Einnahmen stimmen? Vom Flat Design zum Material Design wechseln? Für Abwechslung auf der Seite sorgen, um Nutzer vielleicht mehr als einmal zum Kauf zu animieren, oder sich eine feste Leserschaft aufbauen, falls ein Blog an die Nischenseite angebunden wird.

Vieles ist möglich, um aus der eigenen Nische noch mehr herauszuholen und individueller zu werden. Das festigt euren Platz bei Google und stellt auch die Nutzer zufrieden, die ja stets nach Aktualität suchen.

Von nichts kommt nichts

Die meisten Menschen glauben, dass Nischenseiten schnell und einfach umsetzbar sind. Das mag stimmen, doch gerade weil Nischenseiten zum Trend unter den Web Workern geworden sind, gibt es auch immer mehr Konkurrenten. Nischen wollen also mit Qualität gefüllt werden, sonst erschafft ihr keine dauerhafte Einnahmequelle, sondern nur eine Art Schneeballsystem, welches irgendwann ausbrennt und nicht mehr funktioniert. Achtet von Anfang an auf Qualität, investiert nach und nach mehr, wenn die Nische funktioniert, dann werdet ihr auch dauerhaft Erfolg mit eurer Seite haben.

5 Schritte, um die eigene Nischenseite aufzubauen - HandbuchNatürlich gehören noch viele andere Aspekte zum Aufbau einer Nischenseite dazu, denn ich habe mich hier bewusst nur auf die technische Umsetzung und den entsprechenden Workflow konzentriert. Einen Bereich, in dem viele Anfänger bereits scheitern. Allgemein geht es bei Nischenseiten aber auch viel um Recherche, Kontrolle, passende Keywords und starken Linkaufbau. Bereiche die sehr komplex sind, zu komplex für eine schnellere Erläuterung in Form eines Artikels. Doch dafür gibt es ja das Nischenseiten Handbuch, welches hier noch tiefer ins Detail geht und weit mehr als technische Umsetzungsbeispiele liefert.

Jetzt wünsche ich euch erst einmal viel Erfolg und falls ihr selbst noch einen guten Tipp parat habt, oder ich schlichtweg etwas Wichtiges vergessen haben, schreibt es doch einfach in die Kommentare. Auch eure ganz eigenen Erfahrungen würden mich durchaus interessieren.

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