6. Keine Vermarktung – 9 Fehler bei Nischenwebsites

6. Keine Vermarktung - 9 Fehler bei NischenwebsitesDie eigene neue Nischenwebsite ist fertig, genügend Artikel wurden veröffentlicht und nun können wir uns zurücklegen und die Leser strömen herein.

Oder doch nicht? Natürlich nicht!

Warum die Vermarktung der Nischenwebsite wichtig ist und was genau man da tun solltet, erfahrt ihr im heutigen Teil der Artikelserie Fehler bei Nischenwebsites.

Kein Vermarktung

BacklinksellerWERBUNG

Die Wahrheit ist hart. Niemand wartet auf eine neue Nischenwebsite.

Diese hat zu Beginn keine Reichweite und keine Sichtbarkeit und deshalb kommt auch niemand einfach mal so vorbei. Wer das glaubt, wird kaum Traffic haben.

Stattdessen gilt es für Aufmerksamkeit zu sorgen und die Werbetrommel zu rühren. Das gilt auch und gerade in der ersten Zeit, wenn Google die eigene Site noch kaum wahrnimmt.

Nur dann kommen erste Leser, man bekommt evtl. den einen oder anderen Backlink und auch Google wird aufmerksam.

Sinnvolle Vermarktungsmaßnahmen

Zu den sinnvollen Vermarktungsmaßnahmen zu Beginn gehören die folgenden:

  • Social Media
    Auch wenn ich Social Media als dauerhafte Maßnahme, z.B. in Form einer Fanpage, für Nischenwebsites für meist unpassend halte, kann man hier dennoch gut für Aufmerksamkeit sorgen.

    Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man bereits über eine gewisse Reichweite in Facebook, Twitter und/oder Google+ verfügt. Auch neuere Netzwerke wie Pinterest und Instagram können sehr gut funktionieren.

    Man sollte immer wieder Artikel der eigenen Nischenwebsite teilen und natürlich auch passende andere Artikel von anderen Nutzern teilen, um deren Aufmerksamkeit zu gewinnen.

  • Kooperationen
    Kooperationen sind bei Nischenwebsites gut denkbar. Das kann zum einen eine Kooperation mit einem anderen Website-Betreiber sein, der ein ähnliches Thema behandelt.

    Besonders interessant sind aber Kooperationen mit Herstellern der Produkte, die man dort vorstellt. Interviews werden von solchen Firmen gern gegeben und daraus ergibt sich später meist noch mehr.

  • Linktausch
    Gerade bei Nischenwebsites sind viele Betreiber offen für Linktausch. Dabei sollte man nicht 1:1 tauschen, sondern über die eine oder andere Ecke, aber das bringt meist schon recht viel.

    Man sollte es nur nicht übertreiben und zu viele Tausch-Vereinbarungen vornehmen.

  • Offpage SEO
    Generell kommt der Offpage Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle zu. Eine Nischenwebsite braucht nicht viele Backlinks und das müssen auch keine wahnsinnig starken Backlinks sein, aber ohne geht es auch nicht.

    Deshalb sollte man verschiedene Möglichkeiten nutzen und z.B. Backlinks in Verzeichnissen, in Blog-Kommentaren oder in Foren an passender Stelle setzen.

Fazit

Die Vermarktung einer Nischenwebsite ist notwendig, um den Besucherfluss anzustoßen und in Google weiter nach vorn zu kommen.

Doch wie bei allen Dingen rund um Nischenwebsites sollte man Aufwand und Ertrag abwägen. Es geht nicht darum 8 Stunden am Tag und 5 Tage die Woche an der Vermarktung zu sitzen.

Man sollte nur nicht den Fehler machen gar nichts zu tun.

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7 Kommentare “6. Keine Vermarktung – 9 Fehler bei Nischenwebsites”

  1. Als Anregung für einen der nächsten Deiner Beiträge: Wie wäre es mit einem etwas ausführlicheren Artikel zum Thema Nischenwebseiten und Social Media?
    Wie Du selbst schreibst, ist es nicht wichtigeste Thema im Marketing Mix. Aber ganz links liegen lassen soll man Social Media eben auch bei Nischenwebseiten nicht.
    Was heisst das nun praktisch? Warum lohnt es sich (nicht)? Welche Zugriffszahlen aus Social Media Kanälen sind realistisch im Vergleich zum SEO? Sind Social Media Backlinks notwendig für ein gutes SEO?
    Das wären doch ein paar spannende Punkte, gerade wenn man das ein bißchen mit Zahlen untermauern kann.

  2. Ich glaube man kommt heute gar nicht mehr an Social Media vorbei. Meine mich zu erinnern das Facebook als Traffic Lieferant Google abgelöst hat. War aber nur bei Nachrichtenseiten so. Ich teile einfach jeden Beitrag meiner Nischenseite und manchmal gibt es Traffic und manchmal eben nicht. Wichtig ist wie oben im Artikel erwähnt das der Aufwand möglichst gering bleibt.

  3. Ich sehe bei dem Punkt Kooperationen auch einen enormen Pluspunkt. Gerade auch weil aus einem Team immer am Ende mehr entstehen kann. Es besteht dann zum einen ein sehr guter Backlinkaustausch. Zum anderen können da neue Geschäftsmöglichkeiten entstehen, die man anfangs vielleicht noch gar nicht vor Augen hatte.

  4. Hallo Peer, mal abgesehen davon das das wirklich nicht Dein bester Artikel ist: Du hattest doch mit Deinem Hausbau /Lufttrockner doch eine Instagramseite aufgesetzt.
    Ich finde sie nicht mehr. Hat du sie deaktiviert?

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