7 wichtige Erkenntnisse aus dem Winter-Nischen-Camp 2015

7 wichtige Erkenntnisse aus dem Winter-Nischen-Camp 2015Die 4 Wochen sind dann doch ganz schön schnell vergangen.

Während ich in den ersten beiden Wochen recht viel an meiner Nischenwebsite gearbeitet habe, ging es in den letzten beiden Wochen etwas entspannter zu.

Welche 7 wichtigen Erkenntnisse ich aus dem Winter-Nischen-Camp mitgenommen habe, erfahrt ihr im Folgenden.

Was habe ich gelernt?

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Auf selbstaendig-im-netz.de habe ich einen ausführlichen Rückblick auf das Winter-Nischen-Camp veröffentlicht, in dem ich unter anderem die 4 Wochen durchgehe und auf meine Einnahmenentwicklung schaue.

Hier möchte ich vor allem auf meine Erfahrungen eingehen und was ich in den 4 Wochen gelernt habe.

7 wichige Erkenntnisse aus dem Winter-Nischen-Camp 2015

Hier nun 7 Erkenntnisse und Erfahrungen, die ich aus dem Camp mitgenommen habe.

  1. Optimierung ist notwendig
    Der Aufbau einer Nischenwebsite ist natürlich die Phase, wo man am meisten Zeit und Arbeit investiert. Man sollte aber nicht den Fehler begehen und denken, das war es dann.

    Bei meiner Website war schon vieles sehr gut, aber es gab dennoch einiges zu optimieren, was meine Nischenwebsite nach vorn gebracht und die Einnahmen gesteigert hat.

  2. Zeit nehmen, dann geht es
    Die vorgestellten Optimierungsmaßnahmen schiebt man gern vor sich her oder man wird nicht fertig. Wie schon beim 13 Wochen Projekt habe ich auch hier wieder die Erfahrung gemacht, wie wichtig es ist sich Deadlines zu setzen.

    Zudem hilft es sehr, wenn man diese öffentlichen macht und sich daher dem Druck aussetzt, es auch wirklich zu erledigen.

  3. Content fällt vielen schwer
    Die Erstellung von Inhalten scheint bei vielen Nischenseiten-Betreibern das Hauptproblem zu sein, so zumindest mein Eindruck. Dabei ist es doch eigentlich recht einfach Ideen für Inhalte zu finden und zu schreiben.

    Man muss sich am Anfang erstmal dazu überwinden, aber mit der Zeit und der Routine wird es viel einfacher. Hochwertige Inhalte sind der wichtigste Baustein für eine erfolgreiche Nischenwebsite.

  4. Mehr als Amazon?!
    Ich setze sehr gern auf das Amazon Partnerprogramm in meinen Nischenwebsites, da es dort fast alle Produkte gibt und das Vertrauen der Nutzer sehr groß ist. Allerdings ist es wichtig auch immer mal wieder andere Einnahmequellen zu testen und zu analysieren, ob diese besser laufen.

    Zudem kann man auch beim Amazon Partnerprogramm einiges rausholen, wenn man z.B. ein professionelles Plugin wie AAWP* einsetzt, welches unter anderem Bestseller-Listen ausgibt.

  5. Testen ist essentiell
    Splittests, am besten auf Basis von Best Practives, ist eine wichtige Aufgabe, um die Einnahmen zu steigern. Vermutungen können richtig sein, aber erst durch Tests wird man schlauer.

    Allerdings braucht man dafür auf Nischenwebsite einiges an Zeit, da der Traffic meist nicht so hoch ist.

  6. Plugins helfen
    Optimierung ist wichtig, aber dennoch will man nicht zu viel Arbeit reinstecken. An dieser Stelle können Plugin helfen. Statt z.B. die aktuellen Bestseller bei Amazon Woche für Woche von Hand einzubauen, kann man das schon vorgestellte Plugin AAWP nutzen.

    Ich selber habe auf meiner Nischenwebsite das Plugin Auto Affiliate Links im Einsatz, mit dem ich in kurzer Zeit alle Hintergrundartikel mit Affiliate-Links ausgestattet habe.

    Aber auch SEO-Plugins oder das von mir sehr geschätzte WP Product Review*, erleichtern die Arbeit, sparen Zeit und verbessern zudem noch die Nischenwebsite.

  7. Nischenwebsites funktionieren
    Die positive Entwicklung meiner eigenen Nischenwebsite, aber auch die Beispiele der Teilnehmer zeigen, dass Nischenwebsites funktionieren.

    Zudem schrieb mich vor wenigen Tagen ein Leser an, dessen Nischenwebsite ich analysiert und ihm Tipps gegeben hatte. Die Einnahmen haben sich seitdem versechsfacht.

    Es besteht also kein Zweifel, dass Nischenwebsites nach wie vor funktionieren. Es kommt eben nur darauf an, dass man hochwertige Sites erstellt und die Optimierung nicht vernachlässigt.

Was habt ihr gelernt?

Mich würde natürlich sehr interessieren, was ihr aus dem Winter-Nischen-Camp mitgenommen habt.

Welche wichtigen Erkenntnisse habt ihr gewonnen?
Wo hattet ihr besonders Probleme?
Wie hat sich eure Nischenwebsite entwickelt?

Ich freue mich auf eure Kommentare.

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13 Kommentare “7 wichtige Erkenntnisse aus dem Winter-Nischen-Camp 2015”

  1. Hallo Peer, ich würde gerne wissen, wie Du es geschafft hast auf Deiner Nischenwebseite zu den Werkzeugkoffern die Angebotsseite zu erstellen. Gibt es da einen Brwoser Node, den man ins AAWP einbinden kann, oder hast Du da selbst etwas programmiert.

    Mit grossem Interesse habe ich die Winternischen… verfolgt. Großartig. Machst Du irgendwann wieder mal eine Videoanalyse zu einer Website. Ich mochte die Videos immer sehr.

    Besten Gruß aus Berlin

    1. Die Angebotsseite habe ich selber mit Hilfe der Amazon API erstellt. Das bietet AAWP in der Form noch nicht an, wobei das sicher in Zukunft auch noch kommen wird.

      Video-Reviews wird es auch wieder geben, es war in den letzten Wochen nur zu wenig Zeit dafür.

  2. Hallo Peer,
    nachdem ich nicht gerade sehr erfolgreich mit meiner ersten Nischenseite an der challenge 2015 teilgenommen habe, war für mich die Winterchallenge wieder einmal sehr interessant und es hat Spaß gemacht, diese challenge zu verfolgen.
    Mit meinem zweiten Projekt http://heckenscherekaufen.de habe ich versucht ein paar Deiner Tipps in der Winterchallenge zu verarbeiten.
    Aber leider tut sich da nicht wirklich etwas,obwohl ich meine, doch ansprechenden Content geboten zu haben und es nicht mit der affiliate übertrieben habe.
    Du kannst also sicher sein, in mir einen begeisterten follower gefunden zu haben.

    Bei dieser Gelegenheit wünsche ich allen Nischenseiten -Fans ein frohes und glückliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

    joergmichael

    1. du hast hier auch eine nische, welche grundsätzlich sehr wenig konkurrenz hat und die ersten seiten voll mit amazon, otto usw sind.
      dies bring mich zu meiner frage…

      wie schwierig ist der sprung unter die top drei bei solchen nischen – wenn amazon, otto und co. die besten plätze belegen.

  3. Hallo,
    ich habe gemerkt das Content nicht mein Problem ist. Bei mir ist es ganz klar der Backlink-Aufbau. Das Hintergrundartikel schreiben gefällt mir und mache ich gerne. Da komm ich leicht auf 1000 Wörter ohne das man die heiße Luft spürt. Die Produktvorstellungen selbst sind schon eher mein Problem und der Backlink-Aufbau.
    Konnte aber trotzdem einiges mitnehmen.
    Gruß,
    Christof

  4. @Christof: da geht es mir genauso und wahrscheinlich vielen, vielen anderen mit uns: der Backlink-aufbau ist gar nicht so einfach, wie man es sich sonst vielleicht vorgestellt haben mag.
    Frohe Weihnachten an alle hier und ein glückliches und fröhliches Fest im Kreis all Eurer Lieben!

  5. Ein wichtiger Ansatz finde ich tatsächlich die Verwendung von externen Plugins. Sie können einiges vereinfachen. Da hat Peer recht. Vor allem was den Pflegeaufwand angeht.

    Um die Produktdaten aus Amazon anzuzeigen kann ich alternativ das Plugin EAPI – Easy Amazon Product Information empfehlen. Da es in diesem Bereich kaum vernünftige, kostenlose Plugins gibt habe ich es kurzerhand selbst programmiert.
    Wer möchte, kann es gerne einmal testen. Ist völlig kostenlos:
    Hier der Link zur Dokumentation: http://jensmueller.one/easy-amazon-product-information/
    Und noch der Link direkt zum Download: https://wordpress.org/plugins/easy-amazon-product-information/

    Viele Grüße

  6. Klar kann man immer optimieren, aber erst einmal in den Luxus kommen. Ohne den Traffic der über deine Projekt kommt und den Trust der Backlinks auf die Nischenseiten (natürlich durch das große Publikum werden noch mehr generiert) wäre das alles wahrscheinlich etwas komplizierter, oder? :)

  7. Hätte nicht gedacht, dass man so viel aus einer Nischenwebsite, bzw. Optimierung herausholen kann. Spannend finde ich vor allem der Bericht von Martin mit seiner Mikroskop Seite. Ganz großes Kino! Was ich bei mir gerade so feststelle: Eigentlich weiß ich schon recht viel – natürlich auch durch dein eBook – ich erwische mich nur immer wieder, wie ich mich vor den wichtigen Aufgaben drücke …

  8. Hallo Peer,
    vielen Dank für die vielen Infos auf deinem Blog. Ich suche immer noch ein geeignetes Amazon Tool wo ich die Kundenbewertungen (Sterne plus Anzahl Kundenbewertungen) in eine Tabelle einfügen kann. Hast du da einen Tipp für mich?
    Das AAWP Tool werde ich mir jetzt nochmal genauer anschauen. Vielleicht bringt mich das ja weiter.
    Viele Grüße, Daniel

    1. Du meinst die Kundenbewertungen von Amazon? Das müsste mit AAWP gehen, da man da auch einzelne Produktfelder per Shortcode ausgeben kann. Das kann man sicher auch in einer Tabelle.

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