Abschluss der Artikelserie „Probleme beim Nischenseiten-Aufbau“

Meine Artikelserie über Probleme beim Nischenseiten-Aufbau ist nun am Ende angekommen. Ich habe in den letzten Monaten 10 Probleme angesprochen, die ich selber, aber auch viele Leser beim Aufbau ihrer Nischenwebsite gehabt haben.

In diesem Artikel lasse ich diese Artikelserie Revue passieren, spreche die häufigsten Probleme nochmal an und gebe Tipps, was man Outsourcen kann.

Zudem gehe ich auf den wichtigsten Erfolgsfaktor überhaupt ein, nicht nur bei Nischenwebsites.

Probleme beim Nischenseiten-Aufbau

BacklinksellerWERBUNG

Insgesamt 10 Probleme habe ich ausführlich behandelt und meine eigenen Erfahrungen geschildert. Zudem habe ich praktische Tipps gegeben, wie man diese Probleme verhindern oder überwinden kann.

Damit sollte man schon mal deutlich besser bei der Erstellung der eigenen Nischenwebsite voran kommen.

Typische Probleme

Zu den häufigsten Problemen gehören sicher die Folgenden:

  • Nische finden
    Ich merke auch bei der aktuellen Nischenseiten-Challenge wieder, dass einige neue Teilnehmer schon mit einer „fertigen“ Nische kommen. Da wird die Analyse und Auswahl einer lukrativen Nische stark unterschätzt. Das ist aber extrem wichtig, um später wirklich gute Besucherzahlen und ordentliche Einnahmen zu erzielen.
  • Technische Kenntnisse
    Hier tun sich Einsteiger schwer, die bisher wenig mit Websites und Co. am Hut hatten. WordPress ist an sich recht einfach, aber dennoch gibt es viele kleine Stolpersteine, die ich gar nicht mehr wahrnehme, aber Anfängern Probleme bereiten. Das legt sich mit der Zeit, aber der Anfang kann da schon herausfordernd sein.
  • Inhalte
    Generell fällt es vielen Menschen schwer Texte zu schreiben. Das ging mir zu Beginn meiner „Blog-Karriere“ auch so. Auch hier muss man sich einfach überwinden und loslegen. Mit der Zeit wird es einfacher.
  • Traffic
    Ein großes Problem vieler Einsteiger. In Google nach vorn zu kommen ist nicht so einfach und Patentrezepte gibt es auch nicht. Hier spielen viele Faktoren mit rein und selbst dann gehört auch ein wenig Glück dazu.

Mit den Tipps in meinen Artikeln dieser Serie hoffe ich euch bei diesen Punkten schon ein wenig weitergeholfen zu haben.

Outsourcing

Es gibt aber auch die Möglichkeit ein paar Dinge outzusourcen, damit man sich damit nicht beschäftigen muss.

  • Technische Kenntnisse
    Statt einen eigenen WordPress-Blog zu installieren, könnte man auf einen WordPress.com Blog zurückgreifen, wo man sich um nichts technisches kümmern muss. Allerdings sind dort die Möglichkeiten auch eingeschränkter. So kann man dort keine Plugins installieren. Aber möglich ist es dort eine Nischenwebsite aufzubauen.
  • Layoutgestaltung
    Fertige Layouts gibt es wie Sand am Meer, wobei ich persönlich entweder die Standard-Themes von WordPress (anpasse) oder kostenpflichtige Premium-Themes vorziehen würde. So oder so erhält man ein Layout, mit dem man starten kann.
  • Inhalte
    Services wie Textbroker und Co. ermöglichen es für relativ wenig Geld Texte einzukaufen. Man muss die Autoren dort nur ausreichend briefen, was man erwartet. Dennoch sollte klar sein, dass man auf diese Weise nie einen durchgehenenden Stil auf seiner Nischenwebsite erzielen wird und auch die Qualität ist meist nur durchschnittlich.
  • Traffic
    Es gibt einige Service, bei denen man Backlinks für eine Nischenwebsite buchen kann. Damit kann man diese etwas pushen, um bessere Rankings zu erzielen.

All diese Maßnahmen haben gemein, dass man meist Geld in die Hand nehmen muss. Dafür spart man sich aber viel Arbeit und muss sich in manche Themen nicht reinarbeiten.

Ich persönlich würde dennoch eher empfehlen den steinigen Weg zu gehen und sich selber mit all den Aufgaben zu beschäftigen. Auf diese Weise lernt man einfach eine Menge und kann später viel besser die eigenen Websites anpassen und optimieren.

WERBUNGBacklinkseller
Backlinkaufbau leicht gemacht

Am Ende zählt …

die Motivation bzw. das Durchhaltevermögen.

Das ist meiner Erfahrung nach das Wichtigste für den Erfolg im Web. Ich habe schon so viele vielversprechende Websites kommen, aber eben auch wieder gehen sehen, weil die Betreiber aufgegeben haben.

Auch bei der Nischenseiten-Challenge beobachte ich jedes Mal Teilnehmer, die mit viel Engagement anfangen, aber dann nach 4 oder 6 Woche aufgeben. Mag sein, dass da falsche Erwartungen ein Grund sind oder sie merken, dass es einfach nichts für sie ist.

Dennoch kann ich nur empfehlen durchzuhalten, denn das ist es, was in 99% der Fälle die erfolgreichen Menschen von den nicht erfolgreichen unterscheidet.

Und selbst wenn die erste Nischenwebsite nicht erfolgreich wird (meine war es auch nicht), man lernt so viel dabei, dass man ganz anders an die zweite herangeht.

Fazit

Auch wenn ich in dieser Serie viele Probleme vorgestellt habe, bin ich mir sicher, dass das alles machbar ist, auch für Einsteiger.

Die Erstellung meiner ersten Websites war auch sehr anstrengend und ich hatte viele kleine Probleme zu überwinden. Wenn ich mich daran erinnere, wie langsam ich mit WordPress zurecht kam, als ich es das erste mal genutzt habe, dann verstehe ich Anfänger von heute durchaus.

Aber es lohnt sich dran zu bleiben und mit der Zeit lernt man so viel Neues dazu.

Ich wünsche euch viel Erfolg.

Teile diesen Beitrag
(Mit einem Klick auf einen der Teilen-Button gelangst du zu dem Anbieter.)
WERBUNGAmazon Affiliate WordPress Plugin
Mein Lieblings-Amazon-Affiliate-Plugin - Mit dem Code SIN20 sparst du 20%!

2 Kommentare “Abschluss der Artikelserie „Probleme beim Nischenseiten-Aufbau“”

  1. Paid Links sind eine gute Sache um die eigene Seite temporär zu pushen. Auf lange Zeit gesehen, schmeißt Google die Links raus und man je nachdem bei welchem Anbieter man Partner Links gekauft hat, wird man sogar abgestraft.
    Natürlich gibt es da auch „Premium“ Anbieter, die Links für mehrere hundert Euro im Monat anbieten, die länger funktionieren, aber jeder muss selbst wissen, ob er lieber die Arbeit oder das Geld für Backlinks reinsteckt.

    Ansonsten tolle Auflistung, deine bisherigen Posts habe ich größtenteils verpasst, aber das werde ich nachholen. Weiter so! :)

    Viele Grüße
    Harald

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.