5 Schritte, um die eigene Nischenseite aufzubauen – Von der Idee, über den Prototyp, bis hin zum Portal

5 Schritte, um die eigene Nischenseite aufzubauenDie Nischenseite ist eine sehr beliebte Methode nebenbei Geld zu verdienen. Doch je mehr solche Seiten es gibt, umso wichtiger wird es darüber aufzuklären, dass auch Nischenseiten Arbeit erfordern.

Die Qualität muss stimmen und ob Nischen hin oder her, Content muss aktuell und ansprechend präsentiert werden. Gerade der richtige Arbeitsablauf ist dabei von enormer Bedeutung, wie ich finde, vor allem für Leute die diese Art von Website nebenher betreiben möchten.

Es ist einfach wichtig, bestimmte Abläufe einzuhalten und einen Rhythmus aufzubauen, um nicht die Kontrolle zu verlieren oder sich in unwichtigen Details zu verbeißen, die am Ende sehr viel Zeit Kosten, aber nur wenig Nutzen einbringen.

Ein paar Impulse und eigene Ideen diesbezüglich habe ich hier für euch gesammelt und möchte sie euch jetzt ein wenig genauer erklären. Dies setzt natürlich voraus, dass ihr euch vorab bereits mit einer ausgiebigen Recherche beschäftigt habt, eure Nische und die passenden Keywords demnach bereits kennt.

Hier geht es nun wirklich nur noch um die Umsetzung und darum, wie diese möglichst effizient vonstatten geht.

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Flat-File-Systeme als WordPress-Alternative für Nischenseiten

WordPress ist dafür bekannt, dass es auf einfache Art und Weise viele Arten von Websites möglich macht. Egal ob Blog, Portfolio, Firmen- oder eben Nischenseite, im Grunde lässt sich so ziemlich alles damit umsetzen. Durch eine Vielzahl an Plugins und Themes braucht auch niemand programmieren zu lernen, Erweiterungen werden ganz einfach aktiviert. Doch zu welchem Preis?

Zum einen kosten solche Themes und Plugins am Ende häufig eine Kleinigkeit und manchmal auch eine Kleinigkeit mehr, zum anderen sind sie oft nicht sauber integriert, sondern setzten sich einfach und frech in den Vordergrund. Darunter leidet dann die Performance, die Effizienz und die Kompatibilität, ganz zu schweigen von unnötig viel Code und Umwegen. Die Einfachheit in Sachen Bedienung hat also durchaus ihren Preis. Doch was wäre die Alternative?

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Smart Website Analytics – Die schlanke Google-Analytics-Alternative

Smart Website Analytics - Die schlanke Google-Analytics-AlternativeWisst ihr, Google Analytics ist schon toll, keine Frage. Es misst alles und jeden, lässt sich umfangreich anpassen und einstellen und ist dazu für die meisten Anwender auch noch komplett kostenlos.

Doch Google Analytics ist nicht unbedingt schnell, nicht unbedingt minimalistisch, nicht unbedingt auf den ersten Blick verständlich und damit eigentlich auch nicht sonderlich praktisch.

Für kleine Websites, insbesondere Nischenseiten, ist Google Analytics außerdem einfach »too much«. Das Script braucht viel zu lange zum laden, viele Besucher sind nicht gerade begeistert wenn Google involviert ist und allgemein scheint der größte Witz dabei zu sein, dass die meisten Anwender mit Google Analytics lediglich ihre Seitenaufrufe beobachten.

Das ist dann ungefähr so, als ob ein Biertrinker einen Château Lafite trinken würde. Er liegt einfach über seinen Kenntnissen und er kann ihm nicht die Aufmerksamkeit schenken, die er verdient hat. Zeit also für eine günstige Alternative, Zeit für den guten »Supermarktwein« unter den Analyse-Tools.

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Keywords finden und nutzen – Was du über Keywords und Keyworddichte wissen musst

Keywords, was waren eigentlich noch einmal Keywords?

Also ganz früher waren die Keywords als Meta-Tag hinterlegt. So konnte jeder Blogger selbst wählen, welche Keywords seine Seite perfekt beschreiben. Das führte früher oder später zu Spam bei Google und außerdem wurde die Suchmaschine immer cleverer, ließ sich also nicht mehr so einfach täuschen, sondern suchte sich die Keywords ganz einfach selbst heraus.

Inzwischen scannt Google den gesamten Content und Code, berücksichtigt Links, Nutzerverhalten und vieles mehr, doch die richtigen Keywords sind nach wie vor noch sehr wichtig. Ist ja auch klar, denn wenn ich nach einer Seite zum Thema Autos, speziell dem VW Golf suche, wird das Keyword »VW Golf« natürlich zwangsläufig irgendwann erscheinen und eingeben werde ich selbiges bei Google auch. Keywords sind also noch lange nicht abgeschrieben.

Demnach ist es wichtig die richtigen Keywords für seinen Artikel zu finden, doch anders als früher dient dies nicht dem Keyword-Spamming, sondern ganz allgemein dem Content. Rund um das Keyword Inhalte erschaffen, das bringt Erfolg. Wie das geht, erfahrt ihr nun hier.

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Amazon „Kaufen-Button“ mit CSS nachbauen – Nützliche Tipps für deine Nischenseite

Wer eine Nischenseite betreibt, der setzt häufig auf das Partnerprogramm vom Marktführer Amazon. Der wohl größte Online Shop der Welt bietet gigantische Möglichkeiten für Affiliates, nur die Einbindung ist nicht immer so einfach.

Amazon selbst stellt zum Großteil nur sehr veraltete Werbemittel zur Verfügung (und seit neuestem ein einfaches Plugin), was Schade ist und anders geht, wie Konkurrenten immer wieder beweisen und wie Amazon selbst ebenfalls zeigt, zum Beispiel mit kontextbasierter Werbung bei AdSense.

Für Affiliates bleiben aber oft nur die Links und entsprechende WordPress Plugins oder Affiliate Themes, die dann via CSS angepasst und verbessert werden müssen, denn kaum eines integriert sich einfach so in den eigenen Blog.

Wichtig beim Thema Nischenseite ist außerdem der richtige Button. Die falsche Farbe oder die falsche Form, schon werden die digitalen Knöpfchen spürbar weniger geklickt und die Conversion Rate sinkt rapide.

Warum also nicht einfach den Button nutzen, den Amazon selbst verwendet? Denn wenn jemand weiß, wie ein Button aussehen muss, damit Nutzer über ihn kaufen, dann doch wohl die entsprechende Abteilung von Amazon. Bauen wir ihn also einfach nach.

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Wie ich auf total unorthodoxe Weise, hunderte von Backlinks für eine Nischenseite generierte.

Wie ich auf total unorthodoxe Weise, hunderte von Backlinks für eine Nischenseite generierte.Heute möchte ich mal den alten Großvater spielen. Ihr wisst schon was ich meine, den alten Kerl mit Bart, der euch etwas von früher erzählt. Etwas aus seinem Leben und etwas was die Erzählung wert ist.

Ich möchte eine Erfahrung mit euch teilen und zwar die Erfahrung, wie ich durch Zufall und durch Unwissen plötzlich im Ranking mit einer Nischenseite nach ganz oben geklettert bin. Einfach so. Das war gar keine Absicht, das war wirklich nur aus Quatsch und doch lehrte mich die ganze Aktion etwas. Nämlich wie ich auf absolut unorthodoxe Weise Links für eine Nischenseite generieren und die spitze bei Google und Co erklimmen kann, ohne viel dafür tun zu müssen.

Ob das zum Machahmen empfohlen ist, müsst ihr natürlich selbst entscheiden, aber es ist zumindest eine wirklich interessante Geschichte und auch eine durchaus spannende Strategie. Aber am besten ich fange einfach mal an zu erzählen. Es war einmal eine Nischenseite…

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7 Tools, die jeder Nischenwebsite-Betreiber kennen sollte!

Eine Nischenwebsite zu betreiben macht viel Freude, doch einfach drauf los schreiben ist meistens wenig zielführend und bringt selten den großen Erfolg oder Durchbruch. Stattdessen müsst ihr Fragen beantworten, Keywords und vieles mehr eurer speziellen Zielgruppe finden, um ihnen genau das zu liefern wonach sie suchen.

Natürlich ist das leichter gesagt als getan, denn vieles fliegt einem ja nicht einfach zu. Allerdings gibt es inzwischen eine Vielzahl an interessanten Online-Tools, die euch genau dabei helfen. Die genau solche Aufgaben übernehmen und die Recherche nach Keywords, Fragen, Suchbegriffen und mehr automatisieren. Meine persönliche Top 7 gibt es hier.

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WordPress für Nischenseiten – Dieses Plugin entfernt alle Blog-Features

WordPress ist ein wunderbares CMS, welches jedoch immer noch vorrangig für Blogs gestaltet wurde. Auch wenn WordPress derzeit immer umfangreicher wird und inzwischen für weit mehr als nur Blogs geeignet ist und eingesetzt wird, bleibt der Ursprung jedoch stets sichtbar. Kommentare, Trackbacks, PressThis-Funktion und Help-Tabs, das alles braucht im Grunde niemand mehr, erst recht nicht wenn er mit WordPress keinen Blog betreibt.

Für alle die auf Basis von WordPress Nischenseiten umgesetzt haben oder betreiben, sind solche Features eher ein Klotz am Bein, als sinnvoller oder notwendiger Zusatz. Doch für genau die gibt es nun eine All-in-One Lösung, die alle Blogging-Features von WordPress entfernt.

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