Einnahmequellen für Nischenwebsites – Artikelserie mit Tipps und Erfahrungen

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Einnahmequellen für Nischenwebsites - Neue Artikelserie mit Tipps und ErfahrungenDas Hauptziel von Nischenwebsites ist es Geld zu verdienen.

Es gibt eine Menge unterschiedlicher Einnahmequellen, doch meist werden davon nur wenige genutzt.

In meiner neuen Artikelserie möchte ich die verschiedenen Einnahmenquellen für Nischenwebsites genauer vorstellen und Tipps aus meiner eigenen Erfahrung geben.

Teile der Artikelserie:
1. Einführung
2. Affiliate Marketing
3. Google AdSense

Einnahmequellen für Nischenwebsites

Nischenwebsites werden in der Regel mit dem Ziel erstellt, früher oder später Einnahmen zu erzielen.

Aus diesem Grund sollte man sich bereits bei der Suche nach der Themen-Nische genau anschauen, wie gut die Monetarisierungsmöglichkeiten sind.

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Natürlich ergeben sich je nach Thema der Nischenwebsite unterschiedliche Monetarisierungsmöglichkeiten. Doch welche sind sinnvoll und worauf kommt es dabei an? Darum geht es in dieser Artikelserie, in der ich die verschiedenen Einnahmequellen genauer vorstelle und auf deren Vor- und Nachteile eingehe.

Zudem schildere ich meine Erfahrungen und gebe konkrete Tipps, wie man die Einnahmen optimieren kann. Ich gehe ebenfalls darauf ein, ab wann bestimmte Einnahmequellen Sinn machen.

Wenn du eine Frage dazu hast, die ich aufgreifen soll, kannst du diese hier in den Kommentaren hinterlassen.

Nur auf eine Einnahmequelle setzen?

Eine Sache sehe ich immer wieder und das gilt auch für einen Teil meiner Nischenwebsites. Oft wird nur eine Einnahmequelle eingesetzt.

Das kann verschiedene Gründe haben. So haben manche Betreiber einfach keine Lust noch eine Einnahmequelle einzubauen. Andere wiederum kennen manche Alternativen vielleicht gar nicht oder sie trauen sich nicht, diese einzubauen.

Auf der anderen Seite werden manche Betreiber bei bestimmten Einahmequellen gesperrt und wissen oft nicht, welche Möglichkeiten zum Geld verdienen es noch gibt.

Vorteile
Die Vorteile beim Einsatz einer einzigen Einnahmequelle liegen vor allem im Pflegeaufwand. Wer z.B. nur ein Partnerprogramm einsetzt, der muss sich nicht mit verschiedenen Anbietern herumschlagen.

Zudem kann man als guter Affiliate mit hohen Umsätzen durchaus bessere Konditionen bei einem Partnerprogramm aushandeln.

Nicht zuletzt kann man sich bei der Optimierung einer Einnahmequelle mehr Zeit nehmen und tiefer einsteigen.

Nachteile
Wer nur auf eine Einnahmequelle setzt, der verschenkt allerdings auch Potential. So sind die Einnahmen bei der Kombination mehrerer Einnahmequellen oft höher.

Unterschiedliche Besucher mit unterschiedlichen Intentionen kann man nicht individuell abholen, da man nur bestimmte Werbemittel hat.

Das Risiko, dass die Einnahmen aus irgendeinem Grund einbrechen, ist recht hoch, wenn man nur auf eine Einnahmequelle setzt.

Mehrere Standbeine nutzen

Unter dem Strich macht es oft Sinn auf mehrere Einnahmequellen zu setzen, vor allem, da die Gesamteinnahmen dadurch oft gesteigert werden können.

  • Doch welche Einnahmequellen machen wann Sinn?
  • Welche Einnahmequellen gibt es überhaupt?
  • Welche sind für Nischenwebsites sinnvoll?
  • Welche Einnahmequellen kann man kombinieren?
  • Wie optimiert man diese und wie viel Aufwand macht das?

Diese und andere Fragen werde ich in den nächsten Teilen dieser Artikelserie beantworten.

Welche Einnahmequellen nutzt ihr?

Ich freue mich über eure Teilnahme an der folgenden Umfrage.

Welche Einnahmequellen setzt ihr auf euren Nischenwebsites ein?

Ergebnis

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So geht es weiter

Im nächsten Teil meiner Artikelserie widme ich mich der wohl beliebtesten Einnahmequelle für Nischenwebsites, dem Affiliate Marketing.

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8 Gedanken zu „Einnahmequellen für Nischenwebsites – Artikelserie mit Tipps und Erfahrungen“

  1. Wir benutzen auf unseren Seiten hauptsächlich das Amazon Affiliate Programm und es funktioniert ausgesprochen gut, also wir würden jetzt mehrere Einnahmequellen wie Banner Werbung oderso gar nicht benötigen. LG

  2. Genau, nur auf Affiliate darf man sich nicht verlassen, auch gesponserte Posts können helfen. Wichtig ist heutzutage aber das Netzwerk. Arbeitet man mit themenrelevanten Webseiten zusammen, wird es von Google belohnt.

    Wer heute mit einer Nischenseite startet, hat zunächst häufig mit dem großen Backlink-Netz von etablierten Webseiten mit einem übergeordneten Thema zu kämpfen. Beispiel bei mir: Haarausfall – Gesundheitswebseiten.

  3. Hallo Peer,

    als ich mich in das Thema Affiliate Marketing eingelesen habe, kam für mich als erstes nur Amazon Partnerprogramm in Frage und diverse andere wie z.B affilinet. Jetzt bin ich gerade dran mein eigenes E-Book zu schreiben.

    Bin gespannt wie es wird und wie es ankommt. Es gibt also noch viel zu tun ;-).

  4. Ich sehe das ähnlich. Wer nur auf eine Quelle für die Einnahmen setzt, der wird bei Ausfall des Anbieters oder Ausschluss aus dem Netzwerk sprichtwörtlich „ganz schön doof aus der Wäsche gucken“.

    Ich selbst setze auf eine Mischung aus Adsende, Affiliate und Werbung. Wobei ich sagen muss, dass vor allem bei kleinen Webseiten Werbeanzeigen die meisten Umsätze bringen, da ich hier eine monatliche Gebühr vereinbare und nicht per View oder Klick abrechne.

  5. Als reine Nische ist es schwer außerhalb von Affiliate Maßnahmen Geld zu verdienen. Stellt man das ganze aber anders auf, kann es klappen. Magazin oder Blog Seite, die nicht auf den ersten Blick als Nische zu erkennen sind, haben es da manchmal einfacher

  6. Ich zähle auch auch zwei mehrere Einnahmequellen. Einmal das Amazon Partner Programm und Affili.net .. über Affili.net habe ich jedoch noch keinen Umsatz generiert. Hoffe bald funktioniert es!
    Danke für den super Artikel!

  7. Ich finde es gut, dass du auf das Thema „Ehrlichkeit“ hinweist.. Letzdendlich zahlen sich auch aus meiner Sicht insbesondere die Seiten aus, die guten und ehrlichen Inhalt haben (klar..). Nicht nur solche, die die Produkte mit den höchsten Margen als „Testsieger“ klassifizieren. Dann klappts auch mit der Konversion besser.
    Danke für den guten Artikel.

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