Hitze, Routine und die nächsten Monate – NSC-Coaching Woche 12

Hitze, Routine und die nächsten Monate - NSC-Coaching Woche 12Das Ende der Nischenseiten-Challenge ist nicht mehr lange hin und die letzten Aufgaben stehen an.

Die Coaching-Teilnehmer haben natürlich auch mit der Hitze zu kämpfen und deshalb gibt es in dieser Woche gar nicht so viel zu berichten.

Es stellt sich vor allem Routine ein.

Routine ist gut

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Es ist in dieser Phase der Nischenseiten-Challenge ganz normal, dass sich eine gewisse Routine einstellt. Die wichtigsten Aufgaben sind erledigt und nun gilt es immer mal wieder noch für neue Inhalte und ein paar Backlinks zu sorgen.

Diese sich wiederholenden Aufgaben sind aber nicht so schwer, so dass die Coaching-Teilnehmer dafür gar nicht so viel Zeit aufwenden müssen. Das ist alles relativ schnell erledigt, vor allem, wenn man es mit der Zeit vor 2 Monaten vergleicht.

Im Gespräch mit Coaching-Teilnehmern wurde mir bestätigt, dass gerade die vielen kleinen Aufgaben und die große Anzahl an kleinen Hürden durch das Coaching nun deutlich einfacher erledigt werden können. Genau das ist ja auch das Hauptziel der Challenge. Einfach mal eine kleien Website wirklich umsetzen und am Ende eine Menge Erfahrungen und Know How gesammelt zu haben.

Gerade auch im Hinblick auf das aktuelle Wetter ist es deshalb gut, dass man nun „nur“ noch ein paar Routineaufgaben auf dem Zettel hat und keine großen neuen Aufgaben angehen muss.

Routine ist schlecht

Allerdings hat Routine auch die eine oder andere negative Seite. Bei manch einem leidet die Motivation, wenn es nur noch darum geht Routine-Aufgaben zu erledigen.

Das ist natürlich nicht so gut und deshalb ist es wichtig sich selbst einschätzen zu können. Manchmal hilft es eine kreative Aufgabe dazwischen zu schieben und z.B. eine Änderung am Layout vorzunehmen. So haben die Teilnehmer teilweise an der Navigation gearbeitet oder an den Sidebars.

Immer mal wieder aus der Routine auszubrechen ist auf jeden Fall wichtig.

Zukunft der Nischenwebsites

Mit den Coaching-Teilnehmern habe ich zudem über die Zukunft ihrer Nischenwebsites gesprochen. Darüber haben sie sich auch schon Gedanken gemacht.

Noch sind sie sich aber nicht so sicher, wie es weitergeht. Erstmal wird es nach der Challenge eine kleine Pause geben, aber grundsätzlich sind sie schon daran interessiert ihre Nischenwebsites auch nach der Challenge noch weiter zu optimieren, ohne jeden Tag daran zu sitzen.

Das freut mich, da ich die Teilnehmer in den nächsten Monaten gern weiter begleiten möchte. Natürlich wird es kein wöchentliches Coaching und auch keine wöchentlichen Reports mehr geben, aber vielleicht einmal im Monat und zudem stehe ich bei Problemen hilfreich zu Seite.

Ich selbst würde dann gern auch ca. einmal im Monat über die weitere Entwicklung der Teilnehmer-Nischenwebsites berichten und schauen, wie sich Traffic und Einnahmen entwickeln.

Der Aufbau einer Nischenwebsite geht heute zwar immer noch relativ schnell, aber das Ranken in Google, und damit der Traffic und die Einnahmen, benötigen heute einfach mehr Zeit. Das wird sicher auch Auswirkungen auf die Gestaltung der nächsten Nischenseiten-Challenge haben.

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Wochenreports

In der Teilnehmer-Kategorie findest du alle hier im Blog veröffentlichten Teilnehmer-Reports seit dem Start der Challenge.

Zudem findest du auf dieser Seite alle externen Reports der sonstigen Challenge-Teilnehmer.

So geht es weiter

Heute gibt es auf selbstaendig-im-netz.de noch meinen wöchentlichen Podcast zur Nischenseiten-Challenge.

Am kommenden Dienstag (wegen Feiertag) startet dann die letzte Woche der Nischenseiten-Challenge.

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3 Kommentare “Hitze, Routine und die nächsten Monate – NSC-Coaching Woche 12”

  1. Hallo Peer,

    ich sehe bei Routine vor allem immer eine Sache: Selbstoptimierung. Mir persönlich ist Routine zuwider, da sie mich schnell langweilt und mir die Herausforderung fehlt. Deshalb, das mag auch daran liegen, dass ich hauptberuflich programmiere, versuche ich für viele Tasks immer zu hinterfragen: „Wenn ich es immer wieder mache, gibt es ein Muster? Wenn ja, lässt sich dieses Muster in einem Regelwerk zusammen fassen? Wenn ja, dann automatisiere/skripte/programmiere es.“

    Mir ist klar, dass das nicht für jeden klappen wird, aber selbst wenn man nicht programmieren kann, kann man die eigenen Arbeitsabläufe durch diese Art der Reflektion oftmals optimieren. Sollte man das ganze dann noch in Worte fassen können, kann man, sofern genug (Kosten-/Zeit-)Optimierungspotenzial in Aussicht steht, auch einen Programmierer/Studenten mit der Umsetzung eines Tools beauftragen.

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