Hosting, WordPress, Plugins, Themes und eine Enttäuschung – Woche 2 Coaching-Rückblick

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Enttäuschung und Fortschritt - Woche 2 Teilnehmer-ReportNachdem die Nischenfindung in der ersten Woche erfolgreich war, folgte diese Woche nun die technische Realisierung der Webseite.

Ehrlich gesagt hatte ich mir darüber hinaus vorgenommen, bereits den ersten Artikel zu verfassen – dies wurde aber zu meiner Enttäuschung nichts, da mir meine Arbeit einen Strich durch die Rechnung machte.

Wie sagte Peer daraufhin so schön: „Manchmal kommt einfach das Leben dazwischen!“. Recht hat er. 😉

Hosting

Im Gegensatz zu anderen Teilnehmern der Challenge musste ich mir um die Auswahl eines Hosting-Anbieters keine Gedanken machen. Ich betreue seit längerem eine kleine persönliche Webseite und habe zu diesem Zweck beim Anbieter goneo vor einigen Jahren ein Hosting-Paket gebucht.

In dem Paket hatte ich noch eine Inklusiv-Domain frei, wodurch in diesem Fall für mich keine Kosten für die Registrierung der Nischenseiten-Domain anfielen. Für mich gab es keinen Grund, nach einem anderen Anbieter Ausschau zu halten, da ich bis jetzt mit der Leistung und dem Service durchweg zufrieden bin.

Dass keine zusätzlichen Kosten anfielen, machte die Entscheidung natürlich noch leichter. Entschieden habe ich mich übrigens für eine DE-Domain, in der 1 ½ Keywords meiner Nischenseite enthalten sind. Sieht ungefähr so aus: www.keyword-key.de

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Die Entscheidung fiel in Absprache mit Peer unter Berücksichtigung der Konkurrenz (Wunschdomain war natürlich bereits vergeben) und den Haupt-Keywords – ohne, dass es zu sehr nach „ich will bei google weit nach oben“ aussieht.

WordPress Installation

Installiert habe ich WordPress ganz klassisch: aktuelle deutsche Version heruntergeladen, entpackt und dann via ftp auf den Server geschoben.

Auf diesem läuft übrigens PHP in der Version 7.0. Die Installationsroutine lief ohne Probleme durch und das CMS war damit rasch auf dem Webserver zum Laufen gebracht.

Wordpres Plugins

Als erstes installierte ich das Plugin „Maintenance“. Dieses dient dazu, die Webseite in einen „Wartungsmodus“ zu versetzen, damit Besucher, die sich zum jetzigen Zeitpunkt aus Versehen auf die Seite verirren, nicht den aktuellen Stand der Entwicklung und die damit verbundenen Test-Versionen zu Gesicht bekommen. Damit spart man sich kompliziertere „Ausgrenzungen“ potentieller Besucher mit einer htaccess-Datei. Darüber hinaus sieht die Wartungsmodus-Seite mit dem Plugin noch ziemlich schnieke aus. 🙂

Das zweite und bis dato letzte Plugin, welches ich installierte, ist YOAST SEO. Es soll mir helfen, die Artikel, welche ich hoffentlich zeitnah verfasse, noch etwas mehr google-freundlich zu gestalten.

WordPress Theme

Die Auswahl des Themes war die für mich schwerste Aufgabe der Woche und das war mir bereits vorher klar. Peer riet mir, mich nicht zu lange mit der Auswahl des Themes aufzuhalten, um den Zeit-Nutzen-Faktor im Rahmen zu halten.

Zugegeben: hat weniger gut geklappt, als ich es mir gewünscht hätte, denn die Auswahl hat tatsächlich einige Zeit in Anspruch genommen.

Vorgegangen bin ich wie folgt. Ich wollte ein Theme, welches responsive ist (also auch auf mobilen Geräten gut funktioniert), schlicht und übersichtlich wirkt, einigermaßen gut konfigurierbar ist und einen Footer besitzt, in dem ich später Artikel etc. unterbringen kann. Außerdem sollte das Theme nichts kosten.

Ich suchte bei Google also sinngemäß nach „wordpress theme responsive free“ und fand einige Seiten, auf denen die „Top50“ o. Ä. solcher Themes aufgelistet waren. Ich schaute diese Seiten durch und betrachtete Themes, welche mir im Vorschaubild gefielen, auf den entsprechenden Demo-Seiten, um die Kandidaten genauer zu prüfen.

Ich installierte im Anschluss eine Auswahl potentieller Themes in meiner WordPress-Installation, um mich final zu entscheiden. Gewonnen hat das Theme „Accelerate“. Ausgeschieden, aber trotzdem sehr cool und aus meiner Sicht gut zu gebrauchen sind „Ample“, „Ascent“, „Flash“, „Interface“ und „Polymer“.

Ich habe für die Entscheidung gefühlt etliche Stunden gebraucht, aber was soll’s – die schlichte Optik der Seite war mir eben sehr wichtig.

Angepasst habe ich das Theme im Anschluss, indem ich den CSS-Code an bestimmten Stellen entsprechend modifiziert habe. Darüber hinaus habe ich neben dem Titeltext der Seite ein kleines Bild im Header eingefügt. Zu diesem Zweck habe ich eine Vektor-Grafik erstellt, die sich an einem themenbezogenen Foto orientiert. Final ist die Optik der Seite damit sicher noch nicht, aber online könnte sie so meiner Meinung nach bereits gehen.

Kosten

Zeit für die Seite in dieser Woche: ca. 5h
Budget aktuell: +/- 0 €

Ausblick

Jetzt heißt es Artikel schreiben! Recherchen habe ich bereits in begrenztem Maße durchgeführt, es kann also direkt losgehen.

Ich hoffe, dass ich genug Zeit für das, was ich mir für die nächsten Tage vorgenommen habe, haben werde und nichts – wie zum Beispiel „das Leben“ – dazwischen kommt. 😉

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