Interviews mit den 5 erfahrenen Nischenseiten-Challenge Teilnehmern

Es nehmen an der diesjährigen Nischenseiten-Challenge auch 5 erfahrene Nischenseiten-Betreiber offiziell teil.

Diese bauen ohne meine Unterstützung öffentlich und transparent neue Nischenwebsites auf und berichten hier im Blog jede Woche darüber.

Ich habe mit den 5 Teilnehmern kurze Interviews geführt (genauso wie schon letzte Woche mit den 5 Coaching-Teilnehmern), in denen sie über ihre Erfahrungen und ihre Plänen sprechen.

Interviews mit den 5 erfahrenen Nischenseiten-Challenge Teilnehmern

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Ich habe die 5 erfahrenen Teilnehmer nach ihren Erfahrungen, Erwartungen und Plänen befragt.

Hallo. Bitte stell dich meinen Lesern vor.

Interviews mit den 5 erfahrenen Nischenseiten-Challenge Teilnehmern„Hallo Peer. Ich heiße Anabell und nutze den Vorteil des ortsungebundenen Arbeitens via Internet schon seit Jahren aus. So wohne ich inzwischen wieder auf Gran Canaria.

Früher habe ich mein Geld per Auftragsarbeiten im Bereich Programmierung verdient, heute lebe ich ausschließlich von Affiliate- und Contentseiten. Ab und an schreibe ich auch etwas über mich und meine Nischenseiten unter traumjob-internet.com.“
Anabell

Interviews mit den 5 erfahrenen Nischenseiten-Challenge Teilnehmern„Hallo, ich bin Andreas Rotte, 35 Jahre alt und lebe in Köln. Quasi seit ich zum ersten Mal über ein kleines Modem online war, hat mich das Netz fasziniert und ich habe früh angefangen auch eigene Webseiten zu basteln.

Beruflich bin ich zwar Online Marketing Spezialist, aber meine eigenen Projekte habe ich noch nie wirklich versucht zu monetarisieren. Vor einigen Wochen habe ich es dann das erste Mal mit einer kleinen Webseite versucht und freue mich riesig, jetzt in der Nischenseiten-Challenge nochmal ein neues Projekt aufbauen zu können.“
Andreas

Interviews mit den 5 erfahrenen Nischenseiten-Challenge Teilnehmern„Hi, ich bin Matthias und beschäftige mich seit etwa 2010 mit Nischenseiten und Online Marketing.

Lange Zeit war es ein Hobby, seit etwa einem halben Jahr reise ich aber mit meiner Freundin um die Welt und fokussiere mich mehr auf mein Online Business.“
Matthias

Interviews mit den 5 erfahrenen Nischenseiten-Challenge Teilnehmern„Ich bin Paul, Student und nebenberuflich im Online Marketing tätig.

Vor fast genau zwei Jahren bin ich auf Peers Blog aufmerksam geworden und habe meine erste Nischenseite im Rahmen der Nischenseiten-Challenge erstellt. Der Aufbau einer produktbezogenen Webseite hat Spaß gemacht und war zudem wirtschaftlich erfolgreich mit dem Resultat, dass ich die Challenge 2015 gewonnen habe.

Deswegen habe ich mich schwerpunktmäßig auf Affiliate-Seiten konzentriert und mir im Laufe der Zeit ein Portfolio an Nischenseiten aufbauen können.“
Paul

Interviews mit den 5 erfahrenen Nischenseiten-Challenge Teilnehmern„Hey Peer, mein Name ist René, bin 26 Jahre und hauptberuflich arbeite ich als Fachinformatiker im Bereich Systemadministration.

Neben dem Erstellen von Nischenseiten bin ich gerne mit meiner Freundin und meinen Freunden unterwegs. Falls die Zeit es zulässt, gehe ich auch gerne noch joggen.“
René

Welche Erfahrungen konntest du bisher mit eigenen Websites sammeln?

„Meine erste eigene Webeseite habe ich 1999 ins Web gestellt. Zuvor habe ich bereits Seiten für andere gebaut. Im Laufe der Jahre war alles dabei:

  • Einfache Seiten, durchaus auch mal mit einem Programm erstellt wie Netfusion. Von Frontpage habe ich aber immer die Finger gelassen. Am liebsten war mir pures HTML, zusammengeschrieben mit einem Editor namens Arachnophilia.
  • Komplizierte Datenbankanwendungen mit Buchungssystem oder Mitgliederverwaltung dahinter.
  • Dazwischen lagen immer lustige Programmier-Fingerübungen, wie einen Scraper oder ein Bildtool bauen.

Nur von WordPress, das ja dann aufkam und an Beliebtheit gewann, habe ich mich lange ferngehalten.

Da ich gerne lese und schreibe, bin ich natürlich über Google AdSense gestolpert, schließlich konnte man damit eine Zeitlang recht gut Geld verdienen, eigene Inhalte vorausgesetzt. Gerade im News-Bereich ging einiges.

Irgendwann waren dann auch Affiliate-Seiten in aller Munde, meine echte Erste in diesem Bereich habe ich dann aber erst sehr spät erstellt. Und zwar im Rahmen der Nischenseiten-Challenge von 2014. Läuft bis heute und wirft jeden Monat den einen oder anderen Euro ab.“
Anabell

„Mein „größtes“ Projekt bisher ist ein Golf-Blog über mein zweitliebstes Hobby (nach dem Online-Tüfteln). Die Website birdiesuechtig.de habe ich vor ca. 5 Jahren in WordPress aufgebaut und diese hat ca. 1.000-2.000 Besucher im Monat.

Ganz frisch und noch im Aufbau ist die erste Affiliate-Seite zum gleichen Thema golfausruestung.net.“
Andreas

„Einige. Von Google Penalties (die Seite hat sich inzwischen wieder erholt), Abmahnungen (dummer Fehler) bis zu der Freude des ersten Euros waren einige positive und negative Erfahrungen dabei.

Natürlich habe ich dabei auch einiges lernen können und will dieses Wissen hier und auf meinem Blog vivacecaviar.de weitergeben.“
Matthias

„Die Erstellung meiner ersten Nischenseite während der NSC 2015 verlief für mich komplett ohne Vorwissen. Ich fing „damals“ einfach an, lernte von Woche zu Woche dazu, las mir Blogartikel durch und schaute, was die anderen Teilnehmer taten.

Schnell entwarf ich für mich ein optimales Konzept bei der Erstellung einer Webseite. Das umfasste u.a. das Design, die Struktur, die Inhalte sowie SEO-Maßnahmen. Ich entwickelte also für mich einen Standard, den ich auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Nischenseiten übertragen konnte.

Meine Methoden optimierte ich zwar im Laufe der letzten zwei Jahre und passte sie den steigenden Anforderungen an klassische, produktbezogene Nischenseiten an, doch das „Grundgerüst“ ist bis heute geblieben.“
Paul

„Ich habe schon viele Webseiten erstellt, aber nahezu jede Webseite hat sich anders entwickelt. Manchmal hatte ich das Glück, dass die Webseite innerhalb von ein paar Wochen mit dem Hauptkeyword auf Seite 1 bei Google gelandet ist. Es gab aber auch schon Seiten, mit denen ich bis heute noch keine nennenswerten Platzierungen oder Einnahmen generiert habe.

Solche Rückschläge demotivieren einen natürlich und gerade am Anfang ist man kurz davor aufzugeben. Aber die wichtigste Erfahrung, die ich machen konnte, ist niemals aufzugeben und Geduld zu haben.“
René

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Warum hast du dich als erfahrener Teilnehmer für die Nischenseiten-Challenge beworben?

„Wenn ich von der Seite für die erste Nischenseiten-Challenge 2013 (war aber auch keine Affiliate-Seite) absehe, laufen alle von mir bei einer Challenge erstellten Seiten mindestens gut mit. Sie waren also durchaus alle erfolgreich, erfolgreicher als so manche der Affiliate-Seiten, die ich aus einer Laune heraus erstellt/registriert habe.

Kennt sicherlich jeder, der schon länger Affiliate-Seiten macht: Man hat eine Idee, guckt vielleicht noch, wie hoch das Suchvolumen ist und wie so die erste Seite bei Google aussieht und zack, hat man eine weitere Domain bestellt. Eine weitere Leiche, eh, Seite, auf der häufig noch nicht einmal die Begrüßungsseite des Hosters gewechselt wird. Eine weitere Seite, die zwar nichts kostet, da man ja sowieso noch zig Inklusivdomains frei hatte, aber die dennoch eigentlich völlig sinnlos ist und nichts einbringt. Am besten ballert man noch WordPress drauf und vergisst dann in Zukunft noch die Updates. Oder die Seiten, die zwar angefangen wurden, aber nie vollendet. Etc.

Ergo: Da ich im Rahmen einer Challenge zumindest keine weiteren Baustellen produziere, wollte ich auch dieses Jahr unbedingt wieder teilnehmen.

Ich werde auch in diesem Jahr wieder mit einer Seite ohne WordPress teilnehmen. Einfach nur, um zu zeigen, dass dies eben auch geht. Klar ist WordPress eine super Sache, ich habe inzwischen auch die eine oder andere Seite, die auf WordPress basiert, aber es geht auch anders. Wobei ich am überlegen bin, wenn ich zwei gute Nischen finden sollte, ob ich dann nicht zwei Seiten erstelle. Eine mit eigenem System und eine mit WordPress. Um auch einen direkten Vergleich ziehen zu können. Es ist ja nicht so, dass WordPress keine Vorteile hat. Die sehe ich ja durchaus auch.

Und ich mag den Austausch mit anderen. Anregungen zu geben finde ich aber leichter, wenn man selbst mit im Gefecht ist.“
Anabell

„Grundsätzlich bin ich schon ein erfahrener Onliner durch einiges an Berufserfahrung. Aber in Sachen Nischenseiten bin ich noch ganz frisch und nutze die Challenge als Motivationsschub, ein neues Projekt von der Pike an aufzubauen.

Zudem freue ich mich sehr auf den Austausch mit anderen Teilnehmern und Lesern.“
Andreas

„Ich bin ein großer Fan von Nischenseiten Challenges und bin damals über die erste Challenge von Pat Flynn selbst in dieses Thema gestolpert.

Indem ich hier als erfahrener Teilnehmer starte, motiviert mich das natürlich noch mehr, nicht noch einfach weitere langweilige 08/15 Nischenseiten aus dem Boden zu stampfen, sondern auch mal etwas neues zu probieren und das wirklich über 13 Wochen umzusetzen.“
Matthias

„Weil die Nischenseiten-Challenge auch für uns „erfahrene“ Teilnehmer neue und spannende Herausforderungen mit sich bringen kann.

Neben meinem „Steckenpferd“, dem Aufbau von Affiliate-Seiten mit der Konzentration auf ein bestimmtes Produkt und der Vermarktung über Amazon, möchte ich schon seit längerer Zeit neue Bereiche im Online Marketing ausprobieren. Denkbar ist die Entwicklung eines affiliateartigen Blogs um ein bestimmtes Themenfeld mit dem Ziel, eine Brand aufzubauen.

Spannend finde ich auch die Vermarktung von Infoprodukten. Perfekt wäre natürlich die Kombination aus beidem. Definitiv möchte ich in der diesjährigen Challenge weg von typischen „test“-, „vergleich“- oder „kaufen“-Nischenseiten.“
Paul

„Als ich vor drei Jahren angefangen habe Nischenseiten zu erstellen, hatte ich überhaupt keine Ahnung, wo und wie ich anfangen sollte. Da hätte ich mir gewünscht, dass mir jemand unter die Arme greift und mir zeigt, wie man genau vorgeht.

Daher möchte ich den Anfängern gerne zeigen, wie man mit wenig Budget Schritt für Schritt eine Nischenseite erstellen kann. In den letzten Jahren haben mich nach der NSC mehrere Neulinge angeschrieben und haben nach ein paar Tipps und Tricks gefragt, welche ich immer gerne beantwortet habe.

Dazu möchte ich aber auch sagen, dass ich kein Guru bin, sondern ein erweitertes fundamentiertes Wissen habe. “
René

Worauf kommt es deiner Erfahrung nach am meisten an, um eine erfolgreiche Nischenwebsite aufzubauen?

„Bei mir ist es ganz klar die Identifizierung mit dem Thema. Mag ich das Thema bzw. interessiert es mich, dann kann ich recherchieren und Inhalte produzieren. Dann kann ich auch in der fünften / achten / dreizehnten Woche die Seite anschauen, ohne einfach genug von zu haben.

Ich kann also am Ball bleiben. Wenn ich mich mit dem Thema gut auskenne, dann finde ich auch die Nische in der Nische, mit der ich mir dann vielleicht erste Erfolgserlebnisse hole, wenn der Rest noch nicht so rankt, wie ich es gerne hätte. Ich hab zum Beispiel eine Seite im Handwerkerbereich erstellt. Eine Unterseite war einer bestimmten Farbe gewidmet. Es hat noch ein paar Wochen gedauert, bis ich mit den anderen Produkten endlich nennenswerte Rankings hatte. Mit dem Produkt und der Farbkombination hatte ich aber die ersten Erfolgserlebnisse schon nach wenigen Tagen. Und konnte so leichter dran bleiben.

Wichtig für den Erfolg ist natürlich der Content. Für Google brauch es (leider) vor allem Text. Aber auch eigene Bilder sind extrem wichtig und wenn möglich sollten Videos nicht fehlen. In einigen Bereichen bieten sich auch Inhalte zum Download oder Infografiken an. In eine Nische zu gehen, in der man so gar nichts an eigenem Content beisteuern kann, wird eben schwieriger.

Eine tolle Nische mit hohem Suchvolumen und wenig Konkurrenz bringt mir nichts, wenn ich das Thema nicht mag oder es mir nicht zusagt. Das habe ich letztes Jahr mit der Planschbecken-Seite so erlebt. Irgendwann fand ich das Thema nur noch langweilig, da ich zu der Zeit außerdem noch in Deutschland war und da ständig das Wetter so schlecht war, dass zum einen keiner Planschbecken gebraucht hat und ich zum anderen eben auch keine schönen Bilder machen konnte, hat meine Frustration noch erhöht.

Zu Ende gebracht habe ich die Seite und sie hat auch Umsatz, aber fertig ist sie eben noch nicht. Dieses Jahr dürfte sie eine Renaissance erleben, im Umzugscontainer waren auch drei Planschbecken und entsprechendes Material. Im März steht da noch eine Bildersession für das-richtige-planschbecken.de an. Hier passt wenigstens das Wetter zum Thema :-)“
Anabell

„Ich glaube es ist sehr wichtig, das man das, was man verkaufen/empfehlen möchte, auch selbst gerne mag. Man muss sich mit dem Produkt identifizieren können, um es auch gut platzieren zu können.

Und ganz wichtig ist, das man authentisch bleibt. Nichts versprechen oder anpreisen, was man nicht halten kann.“
Andreas

„Um ehrlich zu sein ist “Leidenschaft” und “Content” meiner Meinung nach komplett überbewertet. Ich habe bei vielen meiner Nischen weder Leidenschaft noch geilen Content und würde sie trotzdem als erfolgreich bezeichnen.

Am wichtigsten ist einfach SEO und hier zählen (fast) nur Backlinks. Gutes OnPage SEO ist natürlich Voraussetzung. Das ganze ist natürlich etwas hart formuliert, deckt sich aber mit meinen bisherigen Erfahrungen ganz gut.“
Matthias

„Das klingt möglicherweise widersprüchlich: Doch trotz – oder gerade wegen – des vermeintlich schnelllebigen Online Marketings ist es wichtig, die Beständigkeit in seinen Projekten nicht aus dem Auge zu verlieren.

Eine Webseite innerhalb weniger Monate nach Schema A hochzuziehen und Geld damit zu verdienen ist zwar möglich. Langfristig wird die Webseite aber untergehen, wenn man sie vernachlässigt und sich direkt auf neue Projekte stürzt.

Zwar erstelle ich meine Seiten ja wie beschrieben nach einem ähnlichen Schema. Allerdings pflege ich sie, fülle sie mit Inhalten und erweitere permanent das Produktsortiment. Ansonsten wäre die Konkurrenz schon in vielen Fällen an mir vorbeigezogen.“
Paul

„Das Wichtigste ist meiner Meinung nach die Keywordrecherche!

Analysiert man nicht ordentlich, hat man später entweder kaum oder sogar gar keine Chancen, mit der Nischenseite Geld zu verdienen. Schließlich möchte man nicht Unmengen an Geld ausgeben, bevor man endlich die ersten Einnahmen generiert.“
René

Worauf freust du dich in den 13 Wochen am meisten?

„Der Weltfrieden. Ach Mist, anderer Wettbewerb. :-)

Ernsthaft: Auf möglichst viele Kommentare zu meiner Seite und natürlich auf die Seiten der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Da dieses Jahr das Feld ja überschaubar ist, besteht ja nicht die Gefahr, wieder nur die Hälfte von den anderen mitzubekommen. Insbesondere freue ich mich auf die Projekte der Neulinge, denen Du ja unter die Arme greifst. Ich denke, dabei kann man auch viel lernen, selbst wenn man beim Erstellen von Nischenseiten schon seine eigene Routine hat.

Und darauf wieder ein (vielleicht ja sogar zwei) neue Projekte im Portfolio zu haben. Ich bin schon ganz ungeduldig dabei mit den Hufen zu scharren.“
Anabell

„Ich tüftel unglaublich gerne an Webseiten und versuche immer etwas zu optimieren. Und sich dabei noch mit den anderen Teilnehmern und Lesern auszutauschen und Rat einzuholen, wird glaube ich sehr aufregend und eine Freude werden. Und ganz nebenbei bin ich natürlich tierisch gespannt, was ich nach den 13 Wochen ins Web gestellt habe.

Die Facebook-Gruppe für die offiziellen Teilnehmer finde ich super und auch die Reportings jede Woche sollten kein Problem sein. Dann habe ich ja theoretisch an den Wochenenden genug Zeit, um ein bisschen was zusammenzuschreiben.“
Andreas

„Nachdem ich die letzten sechs Monate am reisen war, werde ich in den 13 Wochen erstmal eine Pause vom Reisen machen und die Zeit vor allen in Amerika (Heimat meiner Freundin) und Deutschland verbringen. Darauf freue ich mich schon sehr.

Innerhalb der Challenge freue ich mich vor allem auf den Austausch mit den anderen Teilnehmern und der Community. Ich erwarte hier wieder einiges zu lernen und hoffentlich ein sauberes Projekt auf die Beine zu stellen.

Einnahmen erwarte ich aber ehrlich gesagt nicht innerhalb der 13 Wochen.“
Matthias

„Ich freue mich darauf, einfach mal das gewohnte Muster zu verlassen und wieder etwas mehr zu experimentieren.

Auch der Austausch in der kleinen Runde und mit den Lesern wird sicherlich viel Spaß machen, sodass alle Beteiligten, egal ob Anfänger oder Erfahrene, bestimmt dazu lernen werden. Schon jetzt wünsche ich allen Teilnehmern und Mitlesern viel Spaß. ;-)“
Paul

„Das Tolle an der NSC ist einfach, sich mal 13 Wochen auf ein Projekt zu fokussieren. Hier gibt man meist mehr Gas, als bei den anderen Webseiten.

Der Grund dafür ist einfach – man wird von den Lesern beobachtet!“
René

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1 Kommentar “Interviews mit den 5 erfahrenen Nischenseiten-Challenge Teilnehmern”

  1. Interessant fand ich vor allem die Meinungen dazu, was für eine erfolgreiche Nischenseite am wichtigsten ist. Content und Links stehen unserer Erfahrung nach immer noch etwa auf der gleichen Stufe. Die Statistik des Sichtbarkeitsverlaufs von eigenen sowohl auch Kundenprojekten bestätigt für uns die enorme Wichtigkeit der OffPage-Optimierung, die von vielen SEOs heute als „veraltet“ angesehen wird.

    Um Produktvergleichs-Webseiten langfristig erfolgreich zu halten, wird unserer Meinung nach vor allem die Interaktion mit dem Nutzer wichtig sein (Kommentare, Abstimmungen, User-Generated-Content). Das sind Faktoren die sich sehr positiv auf die Nutzersignale als auch auf die Nutzererfahrung und somit auf die Gesamtperformance der Seite auswirken.

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