Seiten oder Artikel auf einer Nischenwebsite nutzen? So mache ich es!

Immer wieder werde ich gefragt, ob man für eine Nischenwebsite lieber Seiten oder Artikel nutzen sollte.

Im Folgenden schildere ich dazu meine Vorgehensweise und schaue mir zudem an, wie ihr das macht.

Seiten oder Artikel auf einer Nischenwebsite nutzen?

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Genau danach habe ich die Leser meines Blogs vor einer Weile gefragt und mehr als 200 haben an der Umfrage teilgenommen.

Bei vielen Content Management Systemen, wie z.B. WordPress, hat man die Wahl zwischen statischen Seiten und Artikeln. Letztere sind z.B. chronologisch sortiert und können in Kategorien sortiert werden. Die Artikel waren ursprünglich z.B. für Blogs gedacht.

Hier seht ihr das Ergebnis:

Nutzt ihr Seiten oder Artikel auf eurer Nischenwebsite?

  • Ich nutze sowohl Artikel, als auch Seiten. (64%, 150 Votes)
  • Ich nutze nur Seiten. (23%, 54 Votes)
  • Ich nutze nur Artikel. (7%, 16 Votes)
  • Ich nutze zudem Custom Post Types. (6%, 14 Votes)

Abgegebene Stimmen: 219

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Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer nutzt sowohl Seiten, als auch Artikel auf ihren Nischenwebsites.

Aber immerhin ein Viertel setzt nur auf Seiten. Das finde ich schon etwas überraschend.

7% setzten dagegen nur auf Artikel und vermeiden es generell Seiten einzusetzen.

Und die restlichen 6% setzen zusätzlich Custom Post Types ein. Das ist eine besondere Funktion von WordPress, die ich sicher mal in einem späteren Artikel vorstelle.

Meine Vorgehensweise

Ich gehöre zur absoluten Mehrheit der Nutzer und setze sowohl Seiten, als auch Artikel in meinen Nischenwebsites ein.

Die statischen Seiten nutze ich vor allem für die Homepage und die wichtigen rechtlichen Seiten, wie Impressum und Datenschutzerklärung.

Aber auch für sehr wichtige Inhalte, wie Bestseller-Listen, Angebotsauflistungen und Vergleichstabellen nutze ich Seiten. Das hat einfach den Grund, dass ich diese Seiten meist direkt in der Navigation verlinke und sie deshalb nicht in irgendwelchen Kategorien auftauen müssen/sollen. Da diese Inhalte einzigartig sind, macht es keinen Sinn diese in einer Kategorie einzuordnen oder chronologisch anzeigen zu lassen.

Dagegen nutze ich Artikel für alle Inhalte, von denen es viele ähnliche gibt und die man deshalb bestimmten Kategorien zuordnen kann. Also z.B. Hintergrundartikel, Tipps, News und natürlich Produktvorstellungen.

Die Artikel fasse ich in Kategorien zusammen und kann diese auf diese Weise thematisch passend auf der Nischenwebsite präsentieren.

Dabei stelle ich aber sicher, dass im Permalink der Artikel das Datum nicht vorkommt. Schließlich sollen alle Inhalte langfristig interessant sein und da ist eine Datumsangabe eher hinderlich.

Fazit

Ich halte die Kombination von Seiten und Artikel für sinnvoll, aber das ist auch nicht in Stein gemeißelt.

Wie man anhand der Umfrage sehen kann, setzen viele nur auf Seiten und auch das funktioniert. Und ich kann mir auch vorstellen nur Artikel einzusetzen, denn am Ende kommt es vor allem auf die Inhalte an und nicht darauf, in welchem technischen Gewand diese daherkommen.

Entscheidet euch also für eine Vorgehensweise und dann kümmert euch vor allem um hochwertige, interessante und conversionstarke Inhalte. Das macht eure Nischenwebsite erfolgreich.

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7 Kommentare “Seiten oder Artikel auf einer Nischenwebsite nutzen? So mache ich es!”

  1. Hallo Peer,
    auf deinen Artikel zum Thema „Custom Post Types“ bin ich sehr gespannt. Ich kenne diese besondere Funktion von WordPress noch gar nicht…oder habe sie nicht richtig wahrgenommen. Also: mich hast du schon einmal als Leser :-)
    Ich „be“schreibe meine Nischenseiten sowohl als Seiten aber auch als Beitrag, aber die Beiträge überwiegen immer und nehmen aktuell bei mir die deutliche Mehrheit im Verhältnis ein (10:1). Beiträge ebenso wie bei dir, für alle Inhalte, die ich bestimmten Kategorien zuordnen kann.
    joergmichael

  2. Sehr interessant. Ich gehöre in diesem Fall auch zur Mehrheit und nutze sowohl Seiten als auch Beiträge. Das dennoch so viele rein auf Seiten setzen finde ich auch erstaunlich. Aber das kommt meiner Meinung nach auch auf die Nischen an, die bedient wird. Generell ist WordPress da ja auch super flexibel und Seiten und Beiträge lassen sich kombinieren (in einer „Seite“) – Custom Post Type lässt grüßen, wobei das nur ein minimaler Aspekt ist den ein Custom Post Type abdeckt. Das ist ja gerade das schöne an WordPress, mit ein wenig Kenntnissen in PHP und Einarbeitungszeit, kann jeder seine Seite so anpassen wie diese den Bedürfnissen am besten gerecht wird.

  3. Die Frage habe ich mir auch schon oft gestellt. Ich finde es kommt auch immer ein wenig auf das verwendete Theme an. Manche Themes lassen es zum Beispiel nur bei Seiten zu, dass man auf eine Sidebar verzichten kann, bei anderen geht das auch für Artikel.

    Grundsätzlich verwende ich aber auch meist beide Varianten

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